Schule Berngau

 

Schule sagt allen Ehrenamtlichen herzlichen Dank

Was wäre die Schule ohne die vielen engagierten ehrenamtlichen Kräfte? Ihnen allen sagte die Schulfamilie, allen voran Schulleiterin Maria Gebhardt und Kristin Lodes vom Elternbeirat, am Ende des Schuljahres mit einem Glas Honig ein herzliches Dankeschön.
Recht aktiv waren wieder die Mitglieder des Elternbeirats und des Fördervereins, die Teams vom gesunden Pausenbrot und vom Schulfruchtprogramm, die Schulweghelfer und die Lesepatinnen, das Büchereiteam und die Organistin Frau Weiß und viele andere mehr.
Nicht vergessen wurden beim Dank auch alle Schülerinnen und Schüler, die sich in der SMV oder als Buslotsen engagierten.

Mit einem netten Präsent - einem Glas Honig - bedankten sich Schulleitung und Elternbeirat bei allen ehrenamtlichen Kräften der Schule.

Mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet die besten Sportlerinnen und Sportler der Schule.

 

 

Herausforderungen wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung

Abschied: 16 Neuntklässler erhielten bei der Entlassfeier Abschlusszeugnisse

Schulleitung, Lehrerkollegium, Schulverband, Elternbeirat und Förderverein gratulierten den Absolventen.

Bei einem Gottesdienst, einer Feierstunde und einem Abschlussball feierten die 16 Entlassschüler, die meisten mit dem „Quali“ in der Tasche, den Abschied von der Schule. Als beste Absolventen wurden  Raphael Schwarz (1,9), Rene Falk (2,1) und Tim Hupfer (2,2)  mit einem Buchpreis, gestiftet vom Förderverein „Horizont“ ausgezeichnet.

Beim ökumenischen Abschlussgottesdienst sagte Pfarrer Martin Penkalla: „Alle Schüler sind am Ende des Schuljahres bzw. der Schulzeit Sieger, wenn sie sich bemüht und ihr Bestes gegeben haben.“ Mitschüler hatten den Gottesdienst mit Textbeiträgen, Instrumentalmusik und Gesang eindrucksvoll gestaltet.

Anhand der Geschichte „Die Lektion des Schmetterlings“ verdeutlichte Rektorin Maria Gebhardt  bei der Abschlussfeier den Jugendlichen, dass Hindernisse durchaus Sinn im Leben haben. Gerade diese zwingen den Menschen, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen und diese auch zu meistern. So kann der Mensch mit all seinen Stärken reifen, eigenes Profil ausbilden und sich zu einer Persönlichkeit entwickeln.

Schulverbandsvorsitzender Wolfgang Wild verglich das Leben mit einem Schiff, an dem es immer zu arbeiten gebe. Wild: „Nunmehr seid ihr gut gerüstet für die Fahrt auf dem offenen Meer, seid euer eigener Steuermann und Kapitän.“ Gleichzeitig appellierte der Bürgermeister an die Jugendlichen, sich in der Gesellschaft einzubringen.

Klassenlehrer Klaus Schmidmeister verglich das Leben mit einer Busfahrt. Auch im Leben laufe nicht alles geradlinig. Deshalb appellierte er an die Entlassschüler, immer das Beste aus der gegebenen Situation zu machen und die gesteckten Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Nicht immer sei auf das „Navi“ Verlass. Deshalb nutzt euren gesunden Menschenverstand. Wenn sich Sackgassen und Umleitungen ergeben, seht diese als Möglichkeiten für neue Wege und Chancen im Leben.

Im Namen der Klasse bedankten sich die beiden Klassensprecher Janine Kahn und Tim Hupfer bei Schulleiterin Maria Gebhardt und bei den Lehrkräften, bei der Sekretärin und beim Hausmeister, beim Elternbeirat und Förderverein, bei den Schulverbandsvorsitzenden Wolfgang Wild (Berngau) und  Werner Brandenburger  (Sengenthal) sowie bei den Eltern. Nach dem offiziellen Teil und dem gemeinsamen Abendessen hieß es dann Tanzbühne frei. Die Absolventen zeigten nun , was sie beim Tanzkurs alles gelernt hatten.

Mit Buchpreisen ausgezeichnet wurden die drei besten Absolventen: Raphael Schwarz, Rene Falk und Tim Hupfer (von li.); Mit im Bild Schulleiterin Maria Gebhardt, die Bürgermeister Wolfgang Wild (Berngau) und Werner Brandenburger (Sengenthal) sowie Elternbeiratsvorsitzende Kristin Lodes.

 

 

Generalsanierung: positive Entscheidung „pro Schule“

Investition: Schulverband Berngau investierte 4,75 Mio. € in das Schulgebäude und somit in die Bildung und für die Zukunft  - Plädoyer für Mittelschule

Mit „Herzlich willkommen“ hatten die Schüler der Grundschule die zahlreichen Ehrengäste aus Politik und Schule, Planer, Architekten und Handwerker, Eltern und Gäste zum Festakt im neuen Pausenhof begrüßt. Dabei erteilten Pfarrer Martin Penkalla und Pfarrer Armin Ehresmann den neuen Räumen und allen, die in der Schule tätig sind, Gottes Segen.

Bürgermeister Wolfgang Wild, Schulleiterin Maria Gebhardt, Schulamtsdirektor Christoph Weigert, Landrat Willibald Gailler, MdB Alois Karl und Staatssekretär Albert Füracker zeigten sich wie auch alle übrigen Gäste von der „neuen Schule“ sehr beeindruckt. „Eine rundum gelungene Sache“, so ihr einhelliges Urteil.

Sie alle machten in ihren Reden deutlich: Es gibt keine bessere Investition als die in Bildung. Das hier angelegte Geld ist eine Investition in die Zukunft. Für Schüler und Lehrkräfte bietet die neue Schule optimale Lehr- und Lernvoraussetzungen.

Im Beisein zahlreicher Ehrengäste überreichte Architekt Karsten Butte an Schulleiterin Maria Gebhardt und Schulverbandsvorsitzenden Wolfgang Wild den symbolischen Schulhausschlüssel.

 

 Schüler und Schülerinnen gestalteten den Festakt  mit Liedern, Instrumentalmusik und Tänzen.

Eine umfangreiche Ausstellung über die Schulsanierung, zahlreiche Mitmachstationen und ein Quiz fanden bei den kleinen und großen Gästen großes Interesse. Einen Volltreffer landete die Schulspielgruppe mit ihrem Stück: „Piraten  lesen nicht!“ Ganze Arbeit geleistet hatte in diesen Tagen auch das engagierte Elternteam. Elternbeiratsvorsitzende Kristin Lodes: „Ein großartiges Fest - Dank vieler engagierter Schüler, Lehrer und Eltern!“

 

Wasser trinken – gut fürs Lernen

Die ganze Schulfamilie hatte sich in diesen Tagen in der Aula versammelt, um den neuen Trinkbrunnen offiziell in Betrieb zu nehmen.  Schulleitung, Lehrerschaft, Hausmeister und die Schüler selbst konnten sich von der guten Qualität des Trinkwassers überzeugen.
Schulleiterin Maria Gebhardt appellierte an die Schülerinnen und Schüler, mit dem kostbaren Trinkwasser sorgsam umzugehen. Ein Gemeindebürger hatte den Trinkbrunnen gesponsert.
Bevor man am Trinkbrunnen das erste Glas Wasser kostete, informierten verschiedene Klassen ihre Mitschüler über die Bedeutung des Trinkwassers. Schulleiterin Maria Gebhardt  hatte den Zusammenhang von Trinken und Lernen aufgezeigt.

 Beim Aktionstag zum Thema „Wasser“ wurde der neue Trinkbrunnen in der Aula in Betrieb genommen. 

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Schüler brüten über Quali-Prüfungen

Alle 16 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 beteiligten sich an den Prüfungen zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule. Die bayernweiten Prüfungen zur besonderen Leistungsfeststellung in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik fanden vom 27. bis 30. Juni statt. 

Bereits in der zweiten Juni-Woche stand  in den Fächern Technik, Wirtschaft und Soziales die Projektprüfung an.
Im Fach Soziales hatten die zwölf Teilnehmer für vier Freundinnen ein dreigängiges Menü sowie Kuchen und Torten für den Nachmittagskaffee zuzubereiten. Dabei war zu berücksichtigen, dass eine Freundin Vegetarierin ist.
Zur Präsentation waren auch Schulleitung, Lehrkräfte sowie die Bürgermeister Wolfgang Wild (Berngau) und Alexander Dorr (Freystadt) eingeladen.
An einem weiteren Tag führten die Jugendlichen eine Umfrage zur Ernährung in den einzelnen Klassen durch. Ihre Ergebnisse und Wissenswertes über vegetarische Ernährung präsentierten sie in einem weiteren Prüfungsteil. Die Prüfungsleitung lang in den Händen von Fachlehrerin Claudia Künzl.

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Musikworkhop mit Uwe Pfauch

 

Am Dienstag staunten die Schüler und Lehrkräfte nicht schlecht, als aus dem Musikzimmer plötzlich über 20 Cajons zum Queen-Klassiker „We will rock you“  und dem Song „Easy“ von Cro ertönten. Die Schüler der Klassen 1 bis 5 verbrachten nämlich je eine Schulstunde mit dem Schlagzeug- und Percussionlehrer Uwe Pfauch und trommelten, was das Zeug hielt. Mit unheimlich viel Spaß und in kürzester Zeit erlernten die Kinder auf dem Cajon die Techniken und Grundschläge  dieses großartigen Musikinstruments. Nachdem die Grundlagen geschaffen waren, wurden die neu erlernten Techniken schnell erprobt und bekannte Rock- und Popsongs erklangen im Schulhaus. Bei dem Cajon handelt es sich um eine Holztrommel, auf der sitzend gespielt wird.

Auch ein zweites Instrument kam an diesem Tag zum Einsatz: die sogenannten Boomwhackers. Hierbei handelt es sich um Plastikröhren, die beim Schlagen einen bestimmten Ton erzeugen. Die jeweilige Länge der Röhren entscheidet dabei über die Tonhöhe. Schnell konnten die Kids mit den coolen Instrumenten so tolle Melodien erzeugen und gemeinsam im Klassenverband musizieren. Schüler und Lehrkräfte zeigten sich begeistert und hatten unglaublich Spaß bei diesem gemeinsamen Musikausflug in die Welt der Cajons und Boomwhackers. Eingroßartiger musikalischer Vormittag und ein unvergessliches Gemeinschaftserlebnis! 

 

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Reise in die Jungsteinzeit

Wie konnte man schon vor Zehntausenden von Jahren Feuer machen? Wie scharf waren die Messer der Steinzeitmenschen? Was genau macht ein Archäologe? Auf all diese Fragen gab der Archäologe  und Steinzeitexperte Lothar Breinl den Schülern der 3. bis 5. Klasse beim Steinzeit-Projekttag eine Antwort.

Höhepunkt von Breinls Vorführungen schlechthin ist das Feuermachen mit Steinzeit-Utensilien. Dazu reibt er ein Stück Baumschwamm - auch "Zunder" genannt" - und schlägt zwei Steine - Feuerstein und Pyrit („Katzengold“)  - so lange aufeinander, bis der Baumschwamm  zu glühen beginnt.

Der Rest des Experiments muss draußen stattfinden, damit die Rauchmelder  in der Aula nicht ausgelöst werden. Breinl gibt den glimmenden Zunder auf ein Bett von getrocknetem Riedgras, faltet alles zusammen und bläst gezielt hinein. Rauch steigt auf. Die Schüler der dritten, vierten und fünften Klassen sind beeindruckt.

In den Workshops probieren die Schüler wahlweise verschiedene Techniken aus und basteln steinzeitliche Gegenstände und Werkzeuge: z.B. ein Steinzeit-Handy (Schwirrholz), einen Steinzeit-Pfeil, Schmuck aus geschliffenen Muscheln, Tongefäße oder einen Steinzeitbohrer.

 

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Welttag des Buches

Anlässlich des „Welttag des Buches“ besuchten die beiden vierten Klassen und die fünfte Klasse mit ihren Klassenlehrern die Buchhandlung Boegl in Neumarkt. Hier informierten Tanja Reichl und Martin Bartl die Schülerinnen und Schüler über den Entstehungsprozess eines Buches: von der Idee über den Druck bis hin zur Buchhandlung und  zum Leser. Die Schüler erfuhren viel Wissenswertes über die Buchhandlung selbst, über das vielseitige Angebot und die Anordnung der Medien dort. Die Kinder wissen nun auch, welche Daten die ISBN-Nummer enthält und was ein „Bestseller“ ist.

Interessant waren auch die Infos über den Beruf  des Buchhändlers.  Große Freude herrschte bei den Kindern über das erhaltene Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“ mit dem Titel „Im Bann des Tornados“.

Die Buch-Gutschein-Aktion ist eine deutschlandweite Kampagne zur Leseförderung. Mit dem Welttagsbuch soll den Kindern der 4. und 5. Klassen die Freude am Lesen vermittelt werden. Den großartigen Erfolg verdankt die Aktion vor allem den zahlreichen Buchhändlern, die das Buch zum Selbstkostenpreis erwerben, um es den Schülerinnen und Schülern zu schenken.

   

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Große Gemeinschaftsaktion:
Schüler führten Waldarbeiten durch

In einer Großaktion hatten die Klassen vier, fünf und sieben unter der Anleitung von Förster Jürgen Wohlfahrt Waldarbeiten durchgeführt. Zunächst kennzeichneten  sie die jungen Bergahorn-, Rotbuchen- und Wildkirschenpflanzen mit farbigen Bändern. Anschließend gingen sie – ausgerüstet mit Gartenschere und Handschuhen – daran, die Wildwüchse z.B. Faulbäume - sie erkennt man am fauligen Geruch ihrer Rinde  -  und die üppig wachsenden  Brombeersträucher ab- und zurückzuschneiden.  Die Gemeinde hatte die Arbeiten mit einer Brotzeit und einem Getränk belohnt.                                      

Vor  ein einigen Jahren hatten die Schüler 800 Bergahorn, 200 Rotbuchen und am Wegrand 25 Wildkirschen auf einem Waldgrundstück der Gemeinde gepflanzt und einen 250 Meter langen Wildschutzzaun errichtet.

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Erlebnisreiche Tage in Furth im Wald erlebt

Vier erlebnisreiche Tage verbrachten die beiden fünften Klassen (Partnerklassen)  mit ihren Lehrkräften in der Jugendherberge Furth im Wald.                                               

Auf dem Programm standen unter anderem:

  •         Gemeinsame Freizeitgestaltung
  •         Wildgarten/Unterwasserstation
  •         Stadtrallye
  •         Erlebniswerkstatt Flederwisch
  •         Teamolympiade
  •         Knicklight Rallye
  •         Waldwipfelweg und Sommerrodelbahn in St. Englmar

Gemeinschaft - Naturerlebnis - Abenteuer - viel Spaß miteinander

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Ideenwerkstatt: Die Ortsmitte generationenfreundlich entwickeln!

Vom 13. bis 15. April war die die gesamte Bevölkerung der Gemeinde aufgerufen, sich aktiv bei der Entwicklung der Ortsmitte von Berngau einzubringen. Auch die Schüler beteiligten sich eifrig daran und brachten ihre Wünsche und Ideen dazu ein.

Dazu entwarfen sie mit ihren Lehrkräften Plakate, malten Bilder, schrieben Gedichte und Briefe, veranstalteten eine Gesprächs- und Diskussionsrunde, sangen Schnaderhüpfln oder unternahmen im Spiel „Senioren  mit dem Rollator unterwegs“ einen Spaziergang durch das Dorf. Dabei zeigten die Schüler viel Kreativität.

Auszug aus den SchnaderhüpfIn (1. Klasse):

 

Berngau in der Mittn,

 jetzt wird`s langsam Zeit,

Des Dorf kriagt a neis Outfit,

Da schaun alle Leit.


 

Das Pflaster auf den Plätzen,

des ist grod net sche,

Da miasst man was macha,

dann kannt ma guat geh.

 

 Auszug aus den Spielszenen

 

 Auf dem Granitpflaster ist ja wirklich schlecht zu fahrn.

Die Planer damals habm nicht an uns Alte gedacht!

 

Obacht, a Auto!  - Sonst wern wir noch zamgfahrn.

A verkehrsberuhigte Zone wär da dringend nötig.

 

Die Kindergartenstraß is scho wieder rechts und links zuparkt.

Kinna die jungen Mütter net zwoa Schritt laufa?

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Ferienprogramm

In den Osterferien bot die Schule an vier Tagen für die Kinder ein abwechslungsreiches Programm  an: gemeinsames Frühstücken und Spielen, Basteln und Backen für Ostern sowie Suchen von Osternestern. In der Betreuung wechselten sich  Manuela Groth, Lisa  Plechinger, Bettina Kahl und Resi Heßlinger ab.

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Spende überreicht

Geschäftsführer Gerhard Nunner von der Raiffeisenbank überreichte eine Spende von 500 € an die Schule. Damit unterstützt die Bank Anschaffungen und Aktionen der Schule. Schulleiterin Maria Gebhardt bedankte sich ganz herzlich für  diese Spende.

 

Der Obst- und Gartenbau Tyrolsberg spendete aus dem Erlös des letztjährigen Weihnachtsmarktes 150 € an die Schule. Herzlichen Dank dafür.

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Abschlussfahrt der 9. Klasse

Eine Woche vor den Osterferien, vom 14. Bis 18. März, führte ihre Abschlussfahrt die 9. Klasse mit ihrem Klassenlehrer Herrn Schmidmeister und Techniklehrerin Frau Schönfelder-Hans an den Gardasee. Auf dem Programm standen unter anderem der Besuch eines Safariparks, Stadtführungen in Verona und Mailand sowie ein Markttag in Bardolino. Fehlen durfte natürlich auch die obligatorische Schifffahrt auf dem Gardasee nicht.

Nach fünf ereignisreichen Tagen kehrten alle wieder gesund und munter und mit vielen neuen Eindrücken beladen nach Hause zurück.

 

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Ideenwerkstatt für die Ortsmitte Berngau

Im Hinblick auf die Neugestaltung der Ortsmitte veranstaltet die Gemeinde vom 13. bis 15. April eine Ideenwerkstatt. Das Motto: „Berngau gemeinsam entwickeln!“  Dabei geht es darum: Wie gestalten wir Wege, Plätze und Gebäude generationenfreundlich? Welche Angebote fehlen im Ort? Wie und wo bewegen sich Jung und Alt in unserer Ortsmitte?

Es gibt Workshops, Gesprächsrunden und Abendveranstaltungen. Am 14. April werden die Schulkinder in einer eigenen Veranstaltung ihre Ideen und Vorstellungen zur Zukunft der Ortsmitte erläutern  und präsentieren.

      Mit Stolz präsentieren Schulkinder ihre gebastelten Ideenboxen, in welche die Bürger ihre Vorschläge einwerfen können.         

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Landrat verleiht Umweltpreis

„Was man tut, das begreift man.“ So endete die Ansprache von Landrat Willibald Gailler bei der Verleihung der Umweltpreise an die Grund- und Mittelschulen.

Bei der Veranstaltung an der Mittelschule an der Weinbergerstraße in Neumarkt am 18. Februar zeigten die Schüler auf vielfältige Weise, wie wichtig es ist, sich für die Umwelt und Natur einzusetzen. Dies machten die vielen Projekte der Grund- und Mittelschulen deutlich: Angefangen von Mülltrennung, der Teilnahme am Schulobstprogramm, dem Recycling alter Stühle mit Pappmache bis hin zum Herstellen von  getrockneten Apfelringen und Halten eigener „Schulhühner“.

Unsere Schule bekam einen 3. Platz verliehen und  konnte sich so über einen Scheck in Höhe von 100 € freuen.

Die Schülerinnen Alina Blomeier und Katrina Schimpl nahmen mit Klassenlehrerin Marion Rackl den Umweltpreis entgegen.

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Auf dem Bio-Bauernhof Deß
 

So macht Schule Spaß: Ziegen füttern und natürlich streicheln, ein Zicklein auf den Arm nehmen, bei einem Quiz viel Wissenswertes über Biohöfe erfahren, in der Strohburg hüpfen, Ziegenmilch probieren usw. Da wird der Bauernhof zum Erlebnis und Abenteuer und genau das ist Ziel des Lernprogramms „Erlebnis Bauernhof“.

Am 17. Februar durften die Schüler/Innen der Klasen 4a und 4b auf dem biologisch bewirtschafteten Ziegenhof Deß in Richthof bei Freystadt eine neue Welt entdecken.

Nach der Begüßung durch Herrn und Frau Deß ging es gleich in den Stall, um die über 200 Ziegen zu füttern. „Ganz nebenbei“ erfuhren die Kinder alles Wissenswerte rund um den Bio-Bauernhof und was ihn von einem kommerziell bewirtschafteten Bauernhof unterscheidet.

Auch gab es viele Informationen über den Bauern, der neben dem Anbau  von Getreide, Obst und Gemüse auch Ziegen, Schweine und Kühe großzieht und so dafür sorgt, dass beim Metzger und im Supermarkt die Regale gut gefüllt sind. Der Jahreskalender machte deutlich, dass ein Landwirt keine großen Ferien machen kann, sondern sich das ganze Jahr über um seinen Hof  und seine Tiere kümmern muss. Wertvolle Tipps gab Bäuerin Maria Deß zur gesunden Ernährung.

 

 

Nach all den interessanten Informationen konnten sich die Kinder nach Herzenslust in der Strohburg austoben. Sie herzten Ziegen, Kätzchen und Kaninchen. Ein Wettlauf mit dem Ziegenbaby „Franzi“ durch den Stall war der krönende Abschluss des Besuchs auf dem Ziegenhof.

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Spielen im Schnee ( Grundschule)  Eislaufen (Mittelschule)  

 Lange hatte es gedauert: Endlich kam der Winter und wenn auch nur für wenige Tage  der Schnee. Dies nutzte die Klasse 4a zu einer kleinen Winterwanderung und zum Austoben im Schnee. Trotz Minusgraden waren die Kinder voll begeistert und erfanden selbst Spiele, um sich warm zu halten.

 

Die Klassen der Mittelschule nutzten die Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen auf der Kunsteislaufbahn in Neumarkt. Vergnügt  drehten die Schülerinnen und Schüler so manche Runde und versuchten das eine oder andere Kunststück auf dem Eis.

 

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Lustiges Faschingstreiben

Am Freitag vor den Faschingsferien organisierte die Schülermitverantwortung (SMV) zusammen mit Verbindungslehrer Klaus Schmidmeister eine große Faschingsfeier für die Klassen 1 bis 5. In der Turnhalle bot die SMV fetzige Musik und viele lustige Spiele. Selbstverständlich wurden auch die schönsten Kostüme prämiert. Nicht fehlen durfte an einem solchen Tag die Polonaise. Die Klassen 5a und 5b hatten die Halle liebevoll mit selbst gefertigten lebensgroßen Faschingsfiguren und mit Masken geschmückt.

 

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Klaviertheater gastierte an der Schule
 

Eine Menge Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 5. Klasse beim diesjährigen Besuch des "Klaviertheaters SANTA".  Dank der engagierten und kindgerechten Vorstellung erfuhren sie viel über den Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart und über seine Musik. In diesem Theaterstück mit Live-Musik in historischen Kostümen erlebten die Kinder neben dem Genie auch den Menschen Mozart mit all seinen Fehlern, Schwächen und "Macken". Sie erlebten klassische Musik live und entdeckten, wie schön solche Musik sein kann und gingen begeistert mit. Bereits viele Tage zuvor erklangen aus den Klassenzimmern immer wieder Mozarts Melodien, da Leben und Musik des Komponisten im Unterricht vorbereitet wurden. So war Herr Mozart erfreut darüber, dass beim Anblick der Zauberflöte gleich alle Bescheid wussten und das gelernte Lied des Vogelhändlers aus voller Kehle mitsangen.

 

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Gelebte Inklusion an der Schule

Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016  gibt es an unserer Schule das Projekt „Partnerklassen“. Dabei werden  Schüler der  Lebenshilfe Neumarkt – Förderzentrum mit Schwerpunkt geistige Entwicklung - und der Regelklasse Berngau in der 5. Jahrgangsstufe in Teilen des Unterrichts gemeinsam unterrichtet. Dies geschieht vor allem in den Fächern Sport, Kunst, Musik, aber auch in Deutsch, PCB und AWT.

Auch in das Schulleben ist die Partnerklasse voll eingebunden. Für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse  ist es selbstverständlich, mit den Schülerinnen und Schülern der Lebenshilfe zusammenzuarbeiten. Bei einem Besuch in Berngau überzeugten sich die Regierungsschulräte Stefan Fricker und Manfreds Krigers, Regensburg, Schulrat Franz Hübl, Neumarkt, sowie Schulleiter Roland Ellert, Geschäftsführer Andreas Moser und  Kai Stähler, alle vom Förderzentrum der Lebenshilfe Neumarkt, von der erfolgreichen Umsetzung der Inklusion an der Schule. Ihr Dank galt den engagierten Klassenlehrkräften Susanne Straubmeier und Michael Schrafl, Lehrer Klaus Schmidmeister, Schulleiterin Maria Gebhardt, Schulverbandsvorsitzenden Wolfgang Wild, dem Lehrerkollegium, dem Elternbeirat sowie den Schülerinnen und Schülern, die den Kindern ohne Berührungsängsten begegnen und sich rührend um sie kümmern. Zudem steigern die Schüler beider Klassen durch die gegenseitige Wertschätzung und tägliche Zusammenarbeit ihr Selbstbewusstsein und ihre Leistungsfähigkeit. "Die acht Schüler des Förderzentrums gehören wie selbstverständlich zu unserer Schulfamilie", sagte Schulleiterin Maria Gebhardt. Regierungsschulrat Stefan Fricker und Schulrat Franz Hübl zeigten sich sehr beeindruckt: „Das, was hier an der Schule geleistet wird, ist mehr als Integration, das ist gelebte Inklusion!“ Bürgermeister Wild sagte dem Ansinnen, die Schule Berngau zur Partnerschule der Lebenshilfe auszubauen, volle Unterstützung zu.

 

Bei einem Besuch überzeugten sich Vertreter der Schulabteilung der Regierung der Oberpfalz, des Staatliches Schulamtes Neumarkt und der Lebenshilfe Neumarkt von der erfolgreichen Umsetzung der Inklusion an der Schule Berngau.

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Ökumenischer Gottesdienst vor Weihnachten

Unter dem Thema „ … wie ein Engel“ stand der ökumenische Gottesdienst vor den Weihnachtsferien. Engel haben in der Bibel eine große Bedeutung. Engel stellen eine Verbindung zwischen Gott und den Menschen her; sie gelten als Boten Gottes, bringen Trost und Hilfe, lassen Wunder geschehen.

Engel müssen aber nicht immer Flügel haben, sagte Pfarrer Armin Ehresmann in der Predigt. Menschen, die sich um andere  kümmern oder Menschen, mit denen wir eine gute Erfahrung machen,  bezeichnen wir oftmals als Engel. Wir sagen: „Du bist ein Engel“ oder „Du bist wie ein Engel“.

Eine Geschichte und ein Sprechstück zeigten auf, wie  wir im Alltag  für andere ein „Engel“ sein können.

Pfarrer Martin Penkalla sagte: „Bethlehem ereignet sich nicht im Kaufhaus, sondern im Herzen der Menschen.“

 

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Schule mit Verkaufsstand  auf dem Weihnachtsmarkt

Am 3. Adventssonntag fand der 4. Berngauer Weihnachtsmarkt statt. Unsere Schule beteiligte sich mit einem Verkaufsstand am Markt. Dabei boten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Lehrkräften allerlei Selbstgebasteltes an: Lavendel-Herzen, gemalte Stofftaschen, CD-Hüllen, Weihnachtslichter, Kerzen aus Holz, eine Packung         „15 Minuten echter Advent“, Nudelengel, Spiele, Plätzchen, Weihnachts- und Winterdekoration (Serviettentechnik auf Dachziegel) usw.

 

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Adventszeit - Zeit der Besinnung

Auch in diesem Jahr führte die Grundschule Berngau die liebgewonnene Tradition einer kleinen gemeinsamen Adventsfeier zu Wochenbeginn fort. Alle Buben und Mädchen versammelten sich am Montagmorgen in der Aula und lauschten nach einem gemeinsam gesungenen Adventslied einer Fortsetzungs-geschichte. Diesmal hatten wir mit dem Buch „Du spinnst wohl“ von Kai Pannen eine außergewöhnliche und witzige Adventsgeschichte ausgewählt.

Frau Burger, Frau Wolf und Frau Deß  wechselten sich beim Vorlesen ab und die Kinder warteten von Woche zu Woche gespannt darauf, wie die Geschichte weiterging.

Wir danken unseren „Vorlesedamen“ ganz herzlich für die schöne Stunde am Montagmorgen.

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9. Klasse bei Berufsbildungsmesse in Nürnberg

Am 9. Dezember besuchten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse die Berufsbildungsmesse der Bayerischen Staatsregierung in Nürnberg, die unter dem Motto „Find‘ heraus, was in dir steckt“ stand. Die Schüler konnten sich einen ganzen Tag lang bei über 200 Ausstellern zu den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in über 300 Berufen informieren.

Auch wenn in der 9. Klasse viele Schüler schon konkrete Berufsvorstellungen haben, war es doch interessant, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und Einblicke in ganz andere Berufsfelder zu bekommen. Neben der „Informationsflut“ kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz.

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Nikolausaktion der SMV

Die Schülermitverwaltung organisierte am 7. Dezember für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der Kooperationsklasse einen Nikolausbesuch.

Der Heilige Nikolaus traf pünktlich nach der montäglichen Adventslesung im Schulhaus ein und überraschte die in der Aula versammelten Grundschüler.

Nach kurzen mahnenden Worten gab es vom Bischof Nikolaus viel Lob für die fleißigen Grundschülerinnen und Grundschüler und er hatte für jedes Kind eine kleine Überraschung dabei, die von seinen Helfern den Klassenleiterinnen übergeben wurde.

 

 

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Schülerinnen und Schüler von „Technik-Rallye“  begeistert

Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 7. Klasse  schneiden Kupferrohe, biegen Drähte, befestigen Kabel in Lüsterklemmen, löten Holzscheiben oder arbeiten mit dem Akkuschrauber.  Und sie haben sichtlich viel Spaß daran.

Während die Ringe und Schlüsselanhänger anfertigen oder einen elektrischen Stromkreis aufbauen, setzen sich  bei diesem technisch –handwerklichen Parcours zwei Schulstunden lang  spielerisch mit den für das Handwerk typischen Tätigkeiten auseinander.

Das hilft Jungs, und vor allem  Mädchen, eventuell vorhandene Berührungsängste gegenüber Technik und Handwerk abzulegen. Die „ Technik-Rallye“  lässt Schülerinnen und Schüler ihre handwerklichen Begabungen sowie technischen Talente entdecken – und macht sie so neugierig auf die Welt der Technik. Zudem lasse sich mit der „Technik-Rallye“ das Thema  Berufsorientierung auch mal ganz spielerisch und parktisch angehen.

Ziel: Die über 25 Stationen  sollen junge Menschen für Praktika und Berufe im technischen Bereich begeistern.

Die „Technik-Rallye“  ist ein Angebot der Bildungsinitiative „Technik –Zukunft in Bayern?!“. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. 

Die Veranstaltung führte die Mittelschule Berngau  gemeinsam mit der MS Mühlhausen durch.

     

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Die 4. Klassen besuchten den Bürgermeister

Auch in diesem Schuljahr durften die 4. Klassen unserem Bürgermeister Wolfgang Wild einen Besuch im Rathaus abstatten. Am Mittwoch den 11. November war es soweit. Im Sitzungssaal hieß er die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften Roswitha Gabriel und Marion Rackl willkommen und zeigte den  Film über die Gemeinde Berngau, der vom Sender „intv" erst kürzlich ausgestrahlt wurde. Hier konnte man sich schon gut über Aktuelles informieren.
Danach gab Herr Wild einen weiteren Einblick in das Aufgabenfeld des Bürgermeisters, wie z.B. Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung, Feuerwehr, Straßenbau und natürlich den Bau, Unterhalt und die derzeitige Renovierung unserer Grund- und Mittelschule. Dabei riet er den Kindern auch, sorgsam mit dem schulischen Inventar umzugehen.
Anschaulich und interessant waren auch die Schaubilder, die über die demographische Entwicklung, über jährliche Ausgaben der Gemeinde oder über die Entwicklung der Schülerzahlen in den letzten Jahren Auskunft gaben.
Anschließend zeigten sich die Kinder noch recht neugierig und durften zahlreiche Fragen rund um das Thema Gemeinde stellen. Herr Wild beantwortete alles kompetent und umfassend. Dabei erfuhren die Kinder auch, dass er das Amt des Bürgermeisters sehr gerne ausübt, obwohl viel Arbeit und wenig Freizeit damit verbunden ist. Zum Schluss erhielten alle noch ein kleines Abschiedsgeschenk.
An dieser Stelle möchten sich die 4. Klassen nochmals herzlich beim Bürgermeister Wolfgang Wild bedanken für diesen interessanten Unterricht im Rathaus.

 

 

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Oliver Machander zog die Kinder in den Bann

 Gespannt lauschten die Grundschüler den Märchen von Oliver Machander. Er verstand es vorzüglich,  seine Zuhörer mit in die Welt der Märchen und der Phantasie  zu nehmen. Olivier (Künstlername) erzählte so lebendig, dass sich die Kinder die Geschichten  richtig vorstellen konnten. Verkleidet und  vor einer selbst entworfenen Kulisse zog er mit theatralischer Sprache, Mimik und Gestik die Grundschüler in den Bann.  An den strahlenden Kinderaugen konnte man erkennen, dass sie gespannt waren auf jedes weitere Wort und den Fortgang des Märchens. Erzählt hatte  Machander die Märchen „ Das Winterlager der Tiere“ (Klasse 1 und 2) und „Der Clown Gottes“ Klasse 3 und 4).

 

Wie kommt es, dass ein erwachsener Mann Märchenerzähler wird?

„Meine Mutter hat mir viel vorgelesen. Und mein Vater, der zehn Jahre zur See fuhr, erzählte mir jede Menge Seemannsgarn“, so Olivier. Ein einjähriger Aufenthalt im Ausland war dann der Anlass für selbst erfundene Geschichten  gewesen.

 

Der Autor ist überzeugt: 

Das Vorlesen und Erzählen von Märchen und Geschichten unterstützt die Sprachentwicklung bei den Kindern.
Beim Vorlesen und Erzählen lässt nicht nur die reine Information des Textes die Geschichten lebendig werden; es sind die Stimme, der Atem und die Laute, die im Kind Bilder entstehen las

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Bauernhof erkundet

Im Rahmen des PCB-Unterrichts erkundete die  5. Klasse gemeinsam mit der Partnerklasse (Lebenshilfe) den „Eckstein Hof“.  Dabei informierten  Albert Kellermann und seine Frau Walburga die Schüler  ausführlich über den landwirtschaftlichen Betrieb. Die Kinder erfuhren dabei viel Interessantes über  Milchviehbetrieb, über Feldbau, über Fütterung  und Pflege der  Kühe und Kälber sowie über Milchproduktion und -verarbeitung. 

Nach dem Rundgang durfte jedes Kind  mittels „Schütteltechnik“  aus Rahm Butter herstellen. Butterbrot  und Joghurt schmeckten natürlich allen vorzüglich.  Hingezogen fühlten sich die Kinder auch zu den Katzen, die auf dem Bauernhof nicht fehlen dürfen, so Albert Kellermann. Gern hätten die Schüler sie mit in die Schule genommen. Das Problem: Dort gibt es keine leckere Kuhmilch, wie sie  Kellermanns Katzen lieben.
Lehrkräfte und Schüler bedankten sich für ganz herzlich für die Erkundung.

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 Förderverein  „Horizont“ unterstützt  viele Vorhaben

 Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins „Horizont“ erinnerte 1. Vorsitzende Gisela Rauscher in ihrem Rückblick an die zahlreichen Unternehmungen und Aktivitäten der Schule, die der Förderverein finanziell unterstützt hatte, so Computer- und Erste-Hilfe-Kurse, Atemkurs und „Junges Forschen“. Dazu kamen noch Theateraufführungen an der Schule und Theaterbesuche. Weiter unterstützte der Förderverein bedürftige Schüler. Aktuell hat der Förderverein 153 Mitglieder.

Schulleiterin Maria Gebhardt dankte der Vorstandschaft für ihr großes Engagement. Der Dank galt in diesem Zusammenhang auch dem Elternbeirat, der immer wieder zusammen mit dem Förderverein so manches Vorhaben möglich macht, zuletzt das große Glasprojekt.

Kassier Helmut Rauscher legte einen detaillierten Finanzbericht vor. Die Kassenprüfung bestätigte ihm vorbildliche Arbeit.

Neben dem bewährten Kursprogramm sind im Schuljahr 2015/2016  wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant, die vom Förderverein finanziell mit unterstützt werden. So gibt es im Dezember eine Autorenlesung für die Grundschüler. Im Februar ist das Klaviertheater Santa mit einer Aufführung über Mozart in der Schule zu Gast. Auch kommt die Theaterpädagogische  Werkstatt Osnabrück mit einem Stück an die Schule. Gespannt seien Grund- und Mittelschüler auf das Projekt „Steinzeit“. Die Mittelschule plane unter anderem auch Fahrten ins Theater „Mummpitz“ und „Pfütze“  in Nürnberg.

Am Schluss richtete die Vorstandschaft noch die Bitte alle Eltern und Gemeindebürger, an die Unternehmen und Vereine, den Förderverein durch Mitgliedschaft  (Jahresbeitrag sechs Euro) bzw. durch Spenden zu unterstützen. Gerne stelle der Förderverein auch Spendenquittungen aus.

Vorstandschaft: 1.Vorsitzende Gisela Rauscher, 2. Vorsitzender Michael Ortwein, Kassier Helmut Rauscher, Schriftführer Waltraud Haas, Kassenprüfer Inge Distler und Michael Schrafl. Beiräte sind: Schulleiterin Maria Gebhardt,  Lehrer Michael Schrafl sowie als Vertreter der Elternschaft Kristin Lodes  (Grundschule) und Tanja Strobl (Mittelschule).

 

                                   Der Förderverein "Horizont" mit Schulleiterin Maria Gebhardt (re.)

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 Elternbeirat gewählt

 Bei  ihrer ersten Zusammenkunft in diesem Schuljahr  wählten die Klassenelternsprecher die Mitglieder des Elternbeirats.

                                   Das Gremium setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

 

 Grundschule

 1.Vorsitzende: Kristin Lodes

 2.Vorsitzende: Bettina Seitz

 Schriftführer:  Dr. Bernd Söhnlein

 Kassiererin: Andrea Fruhmann

 Weitere Mitglieder:  Claudia Burger und Martin Schiller

 

Mittelschule

 1.Vorsitzende: Tanja Strobl

 2. Vorsitzende:  Claudia Graf

 Kassiererin:  Andrea Fruhmann

 Weiteres Mitglied: Monika Ochsenkühn

 

 

 

 

 

 

 
























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Schule sagt allen Ehrenamtlichen herzlichen Dank
Was wäre die Schule ohne die vielen engagierten ehrenamtlichen Kräfte? Ihnen allen sagte die Schulfamilie, allen voran Schulleiterin Maria Gebhardt und Kristin Lodes vom Elternbeirat, am Ende des Schuljahres mit einem Glas Honig ein herzliches Dankeschön.

Recht aktiv waren wieder die Mitglieder des Elternbeirats und des Fördervereins, die Teams vom gesunden Pausenbrot und vom Schulfruchtprogramm, die Schulweghelfer und die Lesepatinnen, das Büchereiteam und die Organistin Frau Weiß und viele andere mehr.

Nicht vergessen wurden beim Dank auch alle Schülerinnen und Schüler, die sich in der SMV oder als Buslotsen engagierten.

 

Mit einem netten Präsent - einem Glas Honig - bedankten sich Schulleitung und Elternbeirat bei allen ehrenamtlichen Kräften der Schule.

 

Mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet die besten Sportlerinnen und Sportler der Schule.

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Herausforderungen wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung
Abschied: 16 Neuntklässler erhielten bei der Entlassfeier Abschlusszeugnisse

Schulleitung, Lehrerkollegium, Schulverband, Elternbeirat und Förderverein gratulierten den Absolventen.

 

Bei einem Gottesdienst, einer Feierstunde und einem Abschlussball feierten die 16 Entlassschüler, die meisten mit dem „Quali“ in der Tasche, den Abschied von der Schule. Als beste Absolventen wurden  Raphael Schwarz (1,9), Rene Falk (2,1) und Tim Hupfer (2,2)  mit einem Buchpreis, gestiftet vom Förderverein „Horizont“ ausgezeichnet.

Beim ökumenischen Abschlussgottesdienst sagte Pfarrer Martin Penkalla: „Alle Schüler sind am Ende des Schuljahres bzw. der Schulzeit Sieger, wenn sie sich bemüht und ihr Bestes gegeben haben.“ Mitschüler hatten den Gottesdienst mit Textbeiträgen, Instrumentalmusik und Gesang eindrucksvoll gestaltet.

Anhand der Geschichte „Die Lektion des Schmetterlings“ verdeutlichte Rektorin Maria Gebhardt  bei der Abschlussfeier den Jugendlichen, dass Hindernisse durchaus Sinn im Leben haben. Gerade diese zwingen den Menschen, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen und diese auch zu meistern. So kann der Mensch mit all seinen Stärken reifen, eigenes Profil ausbilden und sich zu einer Persönlichkeit entwickeln.

Schulverbandsvorsitzender Wolfgang Wild verglich das Leben mit einem Schiff, an dem es immer zu arbeiten gebe. Wild: „Nunmehr seid ihr gut gerüstet für die Fahrt auf dem offenen Meer, seid euer eigener Steuermann und Kapitän.“ Gleichzeitig appellierte der Bürgermeister an die Jugendlichen, sich in der Gesellschaft einzubringen.

Klassenlehrer Klaus Schmidmeister verglich das Leben mit einer Busfahrt. Auch im Leben laufe nicht alles geradlinig. Deshalb appellierte er an die Entlassschüler, immer das Beste aus der gegebenen Situation zu machen und die gesteckten Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Nicht immer sei auf das „Navi“ Verlass. Deshalb nutzt euren gesunden Menschenverstand. Wenn sich Sackgassen und Umleitungen ergeben, seht diese als Möglichkeiten für neue Wege und Chancen im Leben.

Im Namen der Klasse bedankten sich die beiden Klassensprecher Janine Kahn und Tim Hupfer bei Schulleiterin Maria Gebhardt und bei den Lehrkräften, bei der Sekretärin und beim Hausmeister, beim Elternbeirat und Förderverein, bei den Schulverbandsvorsitzenden Wolfgang Wild (Berngau) und  Werner Brandenburger  (Sengenthal) sowie bei den Eltern. Nach dem offiziellen Teil und dem gemeinsamen Abendessen hieß es dann Tanzbühne frei. Die Absolventen zeigten nun , was sie beim Tanzkurs alles gelernt hatten.

 

Mit Buchpreisen ausgezeichnet wurden die drei besten Absolventen: Raphael Schwarz, Rene Falk und Tim Hupfer (von li.); Mit im Bild Schulleiterin Maria Gebhardt, die Bürgermeister Wolfgang Wild (Berngau) und Werner Brandenburger (Sengenthal) sowie Elternbeiratsvorsitzende Kristin Lodes.

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Generalsanierung: positive Entscheidung „pro Schule“
 Investition: Schulverband Berngau investierte 4,75 Mio. € in das Schulgebäude und somit in die Bildung und für die Zukunft  - Plädoyer für Mittelschule

 Mit „Herzlich willkommen“ hatten die Schüler der Grundschule die zahlreichen Ehrengäste aus Politik und Schule, Planer, Architekten und Handwerker, Eltern und Gäste zum Festakt im neuen Pausenhof begrüßt. Dabei erteilten Pfarrer Martin Penkalla und Pfarrer Armin Ehresmann den neuen Räumen und allen, die in der Schule tätig sind, Gottes Segen.

Bürgermeister Wolfgang Wild, Schulleiterin Maria Gebhardt, Schulamtsdirektor Christoph Weigert, Landrat Willibald Gailler, MdB Alois Karl und Staatssekretär Albert Füracker zeigten sich wie auch alle übrigen Gäste von der „neuen Schule“ sehr beeindruckt. „Eine rundum gelungene Sache“, so ihr einhelliges Urteil.

Sie alle machten in ihren Reden deutlich: Es gibt keine bessere Investition als die in Bildung. Das hier angelegte Geld ist eine Investition in die Zukunft. Für Schüler und Lehrkräfte bietet die neue Schule optimale Lehr- und Lernvoraussetzungen.

 

 Im Beisein zahlreicher Ehrengäste überreichte Architekt Karsten Butte an Schulleiterin Maria Gebhardt und Schulverbandsvorsitzenden Wolfgang Wild den symbolischen Schulhausschlüssel.

 

 Schüler und Schülerinnen gestalteten den Festakt  mit Liedern, Instrumentalmusik und Tänzen.

 Eine umfangreiche Ausstellung über die Schulsanierung, zahlreiche Mitmachstationen und ein Quiz fanden bei den kleinen und großen Gästen großes Interesse. Einen Volltreffer landete die Schulspielgruppe mit ihrem Stück: „Piraten  lesen nicht!“ Ganze Arbeit geleistet hatte in diesen Tagen auch das engagierte Elternteam. Elternbeiratsvorsitzende Kristin Lodes: „Ein großartiges Fest - Dank vieler engagierter Schüler, Lehrer und Eltern!“

 Bildergalerie segnungsfeier

 

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Wasser trinken – gut fürs Lernen
Die ganze Schulfamilie hatte sich in diesen Tagen in der Aula versammelt, um den neuen Trinkbrunnen offiziell in Betrieb zu nehmen.  Schulleitung, Lehrerschaft, Hausmeister und die Schüler selbst konnten sich von der guten Qualität des Trinkwassers überzeugen.
Schulleiterin Maria Gebhardt appellierte an die Schülerinnen und Schüler, mit dem kostbaren Trinkwasser sorgsam umzugehen. Ein Gemeindebürger hatte den Trinkbrunnen gesponsert.
Bevor man am Trinkbrunnen das erste Glas Wasser kostete, informierten verschiedene Klassen ihre Mitschüler über die Bedeutung des Trinkwassers. Schulleiterin Maria Gebhardt  hatte den Zusammenhang von Trinken und Lernen aufgezeigt.

  Beim Aktionstag zum Thema „Wasser“ wurde der neue Trinkbrunnen in der Aula in Betrieb genommen. 

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Am 9. Juli: Segnung der neuen Räume und „Tag der offenen Tür“
 Mit der Segnung der neuen Räume und einem „Tag der offenen Tür“ feiert die Schulfamilie am Samstag, 9.Juli, den erfolgreichen Abschluss der Generalsanierung. Die Festlichkeiten beginnen um 10 Uhr. Pfarrer Martin Penkalla und Pfarrer Peter Loos werden die Segnung vornehmen. Die Gäste erwartet ein umfangreiches Programm. So gibt es neben Musik und Gesang zwei Tanzdarbietungen, eine Aufführungen der Schulspielgruppe, verschiedene Workshops usw. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt der Elternbeirat.

 Insgesamt 4,75 Mio. € hat der Schulverband - bestehend aus den Gemeinden Berngau und Sengenthal - in die Generalsanierung investiert. 

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Schüler brüten über Quali-Prüfungen
Alle 16 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 beteiligten sich an den Prüfungen zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule. Die bayernweiten Prüfungen zur besonderen Leistungsfeststellung in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik fanden vom 27. bis 30. Juni statt. 

 

Bereits in der zweiten Juni-Woche stand  in den Fächern Technik, Wirtschaft und Soziales die Projektprüfung an.
Im Fach Soziales hatten die zwölf Teilnehmer für vier Freundinnen ein dreigängiges Menü sowie Kuchen und Torten für den Nachmittagskaffee zuzubereiten. Dabei war zu berücksichtigen, dass eine Freundin Vegetarierin ist.
Zur Präsentation waren auch Schulleitung, Lehrkräfte sowie die Bürgermeister Wolfgang Wild (Berngau) und Alexander Dorr (Freystadt) eingeladen.
An einem weiteren Tag führten die Jugendlichen eine Umfrage zur Ernährung in den einzelnen Klassen durch. Ihre Ergebnisse und Wissenswertes über vegetarische Ernährung präsentierten sie in einem weiteren Prüfungsteil. Die Prüfungsleitung lang in den Händen von Fachlehrerin Claudia Künzl.

 

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Musikworkhop mit Uwe Pfauch
 

Am Dienstag staunten die Schüler und Lehrkräfte nicht schlecht, als aus dem Musikzimmer plötzlich über 20 Cajons zum Queen-Klassiker „We will rock you“  und dem Song „Easy“ von Cro ertönten. Die Schüler der Klassen 1 bis 5 verbrachten nämlich je eine Schulstunde mit dem Schlagzeug- und Percussionlehrer Uwe Pfauch und trommelten, was das Zeug hielt. Mit unheimlich viel Spaß und in kürzester Zeit erlernten die Kinder auf dem Cajon die Techniken und Grundschläge  dieses großartigen Musikinstruments. Nachdem die Grundlagen geschaffen waren, wurden die neu erlernten Techniken schnell erprobt und bekannte Rock- und Popsongs erklangen im Schulhaus. Bei dem Cajon handelt es sich um eine Holztrommel, auf der sitzend gespielt wird.

Auch ein zweites Instrument kam an diesem Tag zum Einsatz: die sogenannten Boomwhackers. Hierbei handelt es sich um Plastikröhren, die beim Schlagen einen bestimmten Ton erzeugen. Die jeweilige Länge der Röhren entscheidet dabei über die Tonhöhe. Schnell konnten die Kids mit den coolen Instrumenten so tolle Melodien erzeugen und gemeinsam im Klassenverband musizieren. Schüler und Lehrkräfte zeigten sich begeistert und hatten unglaublich Spaß bei diesem gemeinsamen Musikausflug in die Welt der Cajons und Boomwhackers. Eingroßartiger musikalischer Vormittag und ein unvergessliches Gemeinschaftserlebnis! 

 

 bildergalerie trommeln

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Reise in die Jungsteinzeit
Wie konnte man schon vor Zehntausenden von Jahren Feuer machen? Wie scharf waren die Messer der Steinzeitmenschen? Was genau macht ein Archäologe? Auf all diese Fragen gab der Archäologe  und Steinzeitexperte Lothar Breinl den Schülern der 3. bis 5. Klasse beim Steinzeit-Projekttag eine Antwort.

Höhepunkt von Breinls Vorführungen schlechthin ist das Feuermachen mit Steinzeit-Utensilien. Dazu reibt er ein Stück Baumschwamm - auch "Zunder" genannt" - und schlägt zwei Steine - Feuerstein und Pyrit („Katzengold“)  - so lange aufeinander, bis der Baumschwamm  zu glühen beginnt.

Der Rest des Experiments muss draußen stattfinden, damit die Rauchmelder  in der Aula nicht ausgelöst werden. Breinl gibt den glimmenden Zunder auf ein Bett von getrocknetem Riedgras, faltet alles zusammen und bläst gezielt hinein. Rauch steigt auf. Die Schüler der dritten, vierten und fünften Klassen sind beeindruckt.

In den Workshops probieren die Schüler wahlweise verschiedene Techniken aus und basteln steinzeitliche Gegenstände und Werkzeuge: z.B. ein Steinzeit-Handy (Schwirrholz), einen Steinzeit-Pfeil, Schmuck aus geschliffenen Muscheln, Tongefäße oder einen Steinzeitbohrer.

 

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Welttag des Buches
Anlässlich des „Welttag des Buches“ besuchten die beiden vierten Klassen und die fünfte Klasse mit ihren Klassenlehrern die Buchhandlung Boegl in Neumarkt. Hier informierten Tanja Reichl und Martin Bartl die Schülerinnen und Schüler über den Entstehungsprozess eines Buches: von der Idee über den Druck bis hin zur Buchhandlung und  zum Leser. Die Schüler erfuhren viel Wissenswertes über die Buchhandlung selbst, über das vielseitige Angebot und die Anordnung der Medien dort. Die Kinder wissen nun auch, welche Daten die ISBN-Nummer enthält und was ein „Bestseller“ ist.

Interessant waren auch die Infos über den Beruf  des Buchhändlers.  Große Freude herrschte bei den Kindern über das erhaltene Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“ mit dem Titel „Im Bann des Tornados“.

Die Buch-Gutschein-Aktion ist eine deutschlandweite Kampagne zur Leseförderung. Mit dem Welttagsbuch soll den Kindern der 4. und 5. Klassen die Freude am Lesen vermittelt werden. Den großartigen Erfolg verdankt die Aktion vor allem den zahlreichen Buchhändlern, die das Buch zum Selbstkostenpreis erwerben, um es den Schülerinnen und Schülern zu schenken.

   

 

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Große Gemeinschaftsaktion:
Schüler führten Waldarbeiten durch
In einer Großaktion hatten die Klassen vier, fünf und sieben unter der Anleitung von Förster Jürgen Wohlfahrt Waldarbeiten durchgeführt. Zunächst kennzeichneten  sie die jungen Bergahorn-, Rotbuchen- und Wildkirschenpflanzen mit farbigen Bändern. Anschließend gingen sie – ausgerüstet mit Gartenschere und Handschuhen – daran, die Wildwüchse z.B. Faulbäume - sie erkennt man am fauligen Geruch ihrer Rinde  -  und die üppig wachsenden  Brombeersträucher ab- und zurückzuschneiden.  Die Gemeinde hatte die Arbeiten mit einer Brotzeit und einem Getränk belohnt.                                      

Vor  ein einigen Jahren hatten die Schüler 800 Bergahorn, 200 Rotbuchen und am Wegrand 25 Wildkirschen auf einem Waldgrundstück der Gemeinde gepflanzt und einen 250 Meter langen Wildschutzzaun errichtet.

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Erlebnisreiche Tage in Furth im Wald erlebt
Vier erlebnisreiche Tage verbrachten die beiden fünften Klassen (Partnerklassen)  mit ihren Lehrkräften in der Jugendherberge Furth im Wald.                                               

Auf dem Programm standen unter anderem:

        Gemeinsame Freizeitgestaltung
        Wildgarten/Unterwasserstation
        Stadtrallye
        Erlebniswerkstatt Flederwisch
        Teamolympiade
        Knicklight Rallye
        Waldwipfelweg und Sommerrodelbahn in St. Englmar
Gemeinschaft - Naturerlebnis - Abenteuer - viel Spaß miteinander
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Ideenwerkstatt: Die Ortsmitte generationenfreundlich entwickeln!
Vom 13. bis 15. April war die die gesamte Bevölkerung der Gemeinde aufgerufen, sich aktiv bei der Entwicklung der Ortsmitte von Berngau einzubringen. Auch die Schüler beteiligten sich eifrig daran und brachten ihre Wünsche und Ideen dazu ein.

Dazu entwarfen sie mit ihren Lehrkräften Plakate, malten Bilder, schrieben Gedichte und Briefe, veranstalteten eine Gesprächs- und Diskussionsrunde, sangen Schnaderhüpfln oder unternahmen im Spiel „Senioren  mit dem Rollator unterwegs“ einen Spaziergang durch das Dorf. Dabei zeigten die Schüler viel Kreativität.

 

Auszug aus den SchnaderhüpfIn (1. Klasse):
 

Berngau in der Mittn,

 jetzt wird`s langsam Zeit,

Des Dorf kriagt a neis Outfit,

Da schaun alle Leit.


 

Das Pflaster auf den Plätzen,

des ist grod net sche,

Da miasst man was macha,

dann kannt ma guat geh.

 

 

 Auszug aus den Spielszenen
 

 Auf dem Granitpflaster ist ja wirklich schlecht zu fahrn.

Die Planer damals habm nicht an uns Alte gedacht!

 

Obacht, a Auto!  - Sonst wern wir noch zamgfahrn.

A verkehrsberuhigte Zone wär da dringend nötig.

 

Die Kindergartenstraß is scho wieder rechts und links zuparkt.

Kinna die jungen Mütter net zwoa Schritt laufa?

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Ferienprogramm
In den Osterferien bot die Schule an vier Tagen für die Kinder ein abwechslungsreiches Programm  an: gemeinsames Frühstücken und Spielen, Basteln und Backen für Ostern sowie Suchen von Osternestern. In der Betreuung wechselten sich  Manuela Groth, Lisa  Plechinger, Bettina Kahl und Resi Heßlinger ab.

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Spende überreicht
Geschäftsführer Gerhard Nunner von der Raiffeisenbank überreichte eine Spende von 500 € an die Schule. Damit unterstützt die Bank Anschaffungen und Aktionen der Schule. Schulleiterin Maria Gebhardt bedankte sich ganz herzlich für  diese Spende.

 

 

Der Obst- und Gartenbau Tyrolsberg spendete aus dem Erlös des letztjährigen Weihnachtsmarktes 150 € an die Schule. Herzlichen Dank dafür.

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Abschlussfahrt der 9. Klasse
Eine Woche vor den Osterferien, vom 14. Bis 18. März, führte ihre Abschlussfahrt die 9. Klasse mit ihrem Klassenlehrer Herrn Schmidmeister und Techniklehrerin Frau Schönfelder-Hans an den Gardasee. Auf dem Programm standen unter anderem der Besuch eines Safariparks, Stadtführungen in Verona und Mailand sowie ein Markttag in Bardolino. Fehlen durfte natürlich auch die obligatorische Schifffahrt auf dem Gardasee nicht.

Nach fünf ereignisreichen Tagen kehrten alle wieder gesund und munter und mit vielen neuen Eindrücken beladen nach Hause zurück.

 

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Ideenwerkstatt für die Ortsmitte Berngau
Im Hinblick auf die Neugestaltung der Ortsmitte veranstaltet die Gemeinde vom 13. bis 15. April eine Ideenwerkstatt. Das Motto: „Berngau gemeinsam entwickeln!“  Dabei geht es darum: Wie gestalten wir Wege, Plätze und Gebäude generationenfreundlich? Welche Angebote fehlen im Ort? Wie und wo bewegen sich Jung und Alt in unserer Ortsmitte?

Es gibt Workshops, Gesprächsrunden und Abendveranstaltungen. Am 14. April werden die Schulkinder in einer eigenen Veranstaltung ihre Ideen und Vorstellungen zur Zukunft der Ortsmitte erläutern  und präsentieren.

      Mit Stolz präsentieren Schulkinder ihre gebastelten Ideenboxen, in welche die Bürger ihre Vorschläge einwerfen können.         

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Landrat verleiht Umweltpreis
„Was man tut, das begreift man.“ So endete die Ansprache von Landrat Willibald Gailler bei der Verleihung der Umweltpreise an die Grund- und Mittelschulen.

Bei der Veranstaltung an der Mittelschule an der Weinbergerstraße in Neumarkt am 18. Februar zeigten die Schüler auf vielfältige Weise, wie wichtig es ist, sich für die Umwelt und Natur einzusetzen. Dies machten die vielen Projekte der Grund- und Mittelschulen deutlich: Angefangen von Mülltrennung, der Teilnahme am Schulobstprogramm, dem Recycling alter Stühle mit Pappmache bis hin zum Herstellen von  getrockneten Apfelringen und Halten eigener „Schulhühner“.

Unsere Schule bekam einen 3. Platz verliehen und  konnte sich so über einen Scheck in Höhe von 100 € freuen.

Die Schülerinnen Alina Blomeier und Katrina Schimpl nahmen mit Klassenlehrerin Marion Rackl den Umweltpreis entgegen.

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Auf dem Bio-Bauernhof Deß
 
So macht Schule Spaß: Ziegen füttern und natürlich streicheln, ein Zicklein auf den Arm nehmen, bei einem Quiz viel Wissenswertes über Biohöfe erfahren, in der Strohburg hüpfen, Ziegenmilch probieren usw. Da wird der Bauernhof zum Erlebnis und Abenteuer und genau das ist Ziel des Lernprogramms „Erlebnis Bauernhof“.

Am 17. Februar durften die Schüler/Innen der Klasen 4a und 4b auf dem biologisch bewirtschafteten Ziegenhof Deß in Richthof bei Freystadt eine neue Welt entdecken.

Nach der Begüßung durch Herrn und Frau Deß ging es gleich in den Stall, um die über 200 Ziegen zu füttern. „Ganz nebenbei“ erfuhren die Kinder alles Wissenswerte rund um den Bio-Bauernhof und was ihn von einem kommerziell bewirtschafteten Bauernhof unterscheidet.

Auch gab es viele Informationen über den Bauern, der neben dem Anbau  von Getreide, Obst und Gemüse auch Ziegen, Schweine und Kühe großzieht und so dafür sorgt, dass beim Metzger und im Supermarkt die Regale gut gefüllt sind. Der Jahreskalender machte deutlich, dass ein Landwirt keine großen Ferien machen kann, sondern sich das ganze Jahr über um seinen Hof  und seine Tiere kümmern muss. Wertvolle Tipps gab Bäuerin Maria Deß zur gesunden Ernährung.

 

 

Nach all den interessanten Informationen konnten sich die Kinder nach Herzenslust in der Strohburg austoben. Sie herzten Ziegen, Kätzchen und Kaninchen. Ein Wettlauf mit dem Ziegenbaby „Franzi“ durch den Stall war der krönende Abschluss des Besuchs auf dem Ziegenhof.

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Spielen im Schnee ( Grundschule)  Eislaufen (Mittelschule)  
 Lange hatte es gedauert: Endlich kam der Winter und wenn auch nur für wenige Tage  der Schnee. Dies nutzte die Klasse 4a zu einer kleinen Winterwanderung und zum Austoben im Schnee. Trotz Minusgraden waren die Kinder voll begeistert und erfanden selbst Spiele, um sich warm zu halten.

 

Die Klassen der Mittelschule nutzten die Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen auf der Kunsteislaufbahn in Neumarkt. Vergnügt  drehten die Schülerinnen und Schüler so manche Runde und versuchten das eine oder andere Kunststück auf dem Eis.

 

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Lustiges Faschingstreiben
Am Freitag vor den Faschingsferien organisierte die Schülermitverantwortung (SMV) zusammen mit Verbindungslehrer Klaus Schmidmeister eine große Faschingsfeier für die Klassen 1 bis 5. In der Turnhalle bot die SMV fetzige Musik und viele lustige Spiele. Selbstverständlich wurden auch die schönsten Kostüme prämiert. Nicht fehlen durfte an einem solchen Tag die Polonaise. Die Klassen 5a und 5b hatten die Halle liebevoll mit selbst gefertigten lebensgroßen Faschingsfiguren und mit Masken geschmückt.

 

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Klaviertheater gastierte an der Schule
 
Eine Menge Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 5. Klasse beim diesjährigen Besuch des "Klaviertheaters SANTA".  Dank der engagierten und kindgerechten Vorstellung erfuhren sie viel über den Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart und über seine Musik. In diesem Theaterstück mit Live-Musik in historischen Kostümen erlebten die Kinder neben dem Genie auch den Menschen Mozart mit all seinen Fehlern, Schwächen und "Macken". Sie erlebten klassische Musik live und entdeckten, wie schön solche Musik sein kann und gingen begeistert mit. Bereits viele Tage zuvor erklangen aus den Klassenzimmern immer wieder Mozarts Melodien, da Leben und Musik des Komponisten im Unterricht vorbereitet wurden. So war Herr Mozart erfreut darüber, dass beim Anblick der Zauberflöte gleich alle Bescheid wussten und das gelernte Lied des Vogelhändlers aus voller Kehle mitsangen.

 

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Gelebte Inklusion an der Schule
Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016  gibt es an unserer Schule das Projekt „Partnerklassen“. Dabei werden  Schüler der  Lebenshilfe Neumarkt – Förderzentrum mit Schwerpunkt geistige Entwicklung - und der Regelklasse Berngau in der 5. Jahrgangsstufe in Teilen des Unterrichts gemeinsam unterrichtet. Dies geschieht vor allem in den Fächern Sport, Kunst, Musik, aber auch in Deutsch, PCB und AWT.

Auch in das Schulleben ist die Partnerklasse voll eingebunden. Für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse  ist es selbstverständlich, mit den Schülerinnen und Schülern der Lebenshilfe zusammenzuarbeiten. Bei einem Besuch in Berngau überzeugten sich die Regierungsschulräte Stefan Fricker und Manfreds Krigers, Regensburg, Schulrat Franz Hübl, Neumarkt, sowie Schulleiter Roland Ellert, Geschäftsführer Andreas Moser und  Kai Stähler, alle vom Förderzentrum der Lebenshilfe Neumarkt, von der erfolgreichen Umsetzung der Inklusion an der Schule. Ihr Dank galt den engagierten Klassenlehrkräften Susanne Straubmeier und Michael Schrafl, Lehrer Klaus Schmidmeister, Schulleiterin Maria Gebhardt, Schulverbandsvorsitzenden Wolfgang Wild, dem Lehrerkollegium, dem Elternbeirat sowie den Schülerinnen und Schülern, die den Kindern ohne Berührungsängsten begegnen und sich rührend um sie kümmern. Zudem steigern die Schüler beider Klassen durch die gegenseitige Wertschätzung und tägliche Zusammenarbeit ihr Selbstbewusstsein und ihre Leistungsfähigkeit. "Die acht Schüler des Förderzentrums gehören wie selbstverständlich zu unserer Schulfamilie", sagte Schulleiterin Maria Gebhardt. Regierungsschulrat Stefan Fricker und Schulrat Franz Hübl zeigten sich sehr beeindruckt: „Das, was hier an der Schule geleistet wird, ist mehr als Integration, das ist gelebte Inklusion!“ Bürgermeister Wild sagte dem Ansinnen, die Schule Berngau zur Partnerschule der Lebenshilfe auszubauen, volle Unterstützung zu.

 

Bei einem Besuch überzeugten sich Vertreter der Schulabteilung der Regierung der Oberpfalz, des Staatliches Schulamtes Neumarkt und der Lebenshilfe Neumarkt von der erfolgreichen Umsetzung der Inklusion an der Schule Berngau.

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Ökumenischer Gottesdienst vor Weihnachten
Unter dem Thema „ … wie ein Engel“ stand der ökumenische Gottesdienst vor den Weihnachtsferien. Engel haben in der Bibel eine große Bedeutung. Engel stellen eine Verbindung zwischen Gott und den Menschen her; sie gelten als Boten Gottes, bringen Trost und Hilfe, lassen Wunder geschehen.

Engel müssen aber nicht immer Flügel haben, sagte Pfarrer Armin Ehresmann in der Predigt. Menschen, die sich um andere  kümmern oder Menschen, mit denen wir eine gute Erfahrung machen,  bezeichnen wir oftmals als Engel. Wir sagen: „Du bist ein Engel“ oder „Du bist wie ein Engel“.

Eine Geschichte und ein Sprechstück zeigten auf, wie  wir im Alltag  für andere ein „Engel“ sein können.

Pfarrer Martin Penkalla sagte: „Bethlehem ereignet sich nicht im Kaufhaus, sondern im Herzen der Menschen.“

 

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Schule mit Verkaufsstand  auf dem Weihnachtsmarkt
Am 3. Adventssonntag fand der 4. Berngauer Weihnachtsmarkt statt. Unsere Schule beteiligte sich mit einem Verkaufsstand am Markt. Dabei boten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Lehrkräften allerlei Selbstgebasteltes an: Lavendel-Herzen, gemalte Stofftaschen, CD-Hüllen, Weihnachtslichter, Kerzen aus Holz, eine Packung         „15 Minuten echter Advent“, Nudelengel, Spiele, Plätzchen, Weihnachts- und Winterdekoration (Serviettentechnik auf Dachziegel) usw.

 

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Adventszeit - Zeit der Besinnung
Auch in diesem Jahr führte die Grundschule Berngau die liebgewonnene Tradition einer kleinen gemeinsamen Adventsfeier zu Wochenbeginn fort. Alle Buben und Mädchen versammelten sich am Montagmorgen in der Aula und lauschten nach einem gemeinsam gesungenen Adventslied einer Fortsetzungs-geschichte. Diesmal hatten wir mit dem Buch „Du spinnst wohl“ von Kai Pannen eine außergewöhnliche und witzige Adventsgeschichte ausgewählt.

Frau Burger, Frau Wolf und Frau Deß  wechselten sich beim Vorlesen ab und die Kinder warteten von Woche zu Woche gespannt darauf, wie die Geschichte weiterging.

Wir danken unseren „Vorlesedamen“ ganz herzlich für die schöne Stunde am Montagmorgen.

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9. Klasse bei Berufsbildungsmesse in Nürnberg
Am 9. Dezember besuchten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse die Berufsbildungsmesse der Bayerischen Staatsregierung in Nürnberg, die unter dem Motto „Find‘ heraus, was in dir steckt“ stand. Die Schüler konnten sich einen ganzen Tag lang bei über 200 Ausstellern zu den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in über 300 Berufen informieren.

Auch wenn in der 9. Klasse viele Schüler schon konkrete Berufsvorstellungen haben, war es doch interessant, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und Einblicke in ganz andere Berufsfelder zu bekommen. Neben der „Informationsflut“ kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz.

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Nikolausaktion der SMV
Die Schülermitverwaltung organisierte am 7. Dezember für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der Kooperationsklasse einen Nikolausbesuch.

Der Heilige Nikolaus traf pünktlich nach der montäglichen Adventslesung im Schulhaus ein und überraschte die in der Aula versammelten Grundschüler.

Nach kurzen mahnenden Worten gab es vom Bischof Nikolaus viel Lob für die fleißigen Grundschülerinnen und Grundschüler und er hatte für jedes Kind eine kleine Überraschung dabei, die von seinen Helfern den Klassenleiterinnen übergeben wurde.

 

 

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Schülerinnen und Schüler von „Technik-Rallye“  begeistert
Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 7. Klasse  schneiden Kupferrohe, biegen Drähte, befestigen Kabel in Lüsterklemmen, löten Holzscheiben oder arbeiten mit dem Akkuschrauber.  Und sie haben sichtlich viel Spaß daran.

Während die Ringe und Schlüsselanhänger anfertigen oder einen elektrischen Stromkreis aufbauen, setzen sich  bei diesem technisch –handwerklichen Parcours zwei Schulstunden lang  spielerisch mit den für das Handwerk typischen Tätigkeiten auseinander.

Das hilft Jungs, und vor allem  Mädchen, eventuell vorhandene Berührungsängste gegenüber Technik und Handwerk abzulegen. Die „ Technik-Rallye“  lässt Schülerinnen und Schüler ihre handwerklichen Begabungen sowie technischen Talente entdecken – und macht sie so neugierig auf die Welt der Technik. Zudem lasse sich mit der „Technik-Rallye“ das Thema  Berufsorientierung auch mal ganz spielerisch und parktisch angehen.

Ziel: Die über 25 Stationen  sollen junge Menschen für Praktika und Berufe im technischen Bereich begeistern.

Die „Technik-Rallye“  ist ein Angebot der Bildungsinitiative „Technik –Zukunft in Bayern?!“. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. 

Die Veranstaltung führte die Mittelschule Berngau  gemeinsam mit der MS Mühlhausen durch.

     

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Die 4. Klassen besuchten den Bürgermeister
Auch in diesem Schuljahr durften die 4. Klassen unserem Bürgermeister Wolfgang Wild einen Besuch im Rathaus abstatten. Am Mittwoch den 11. November war es soweit. Im Sitzungssaal hieß er die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften Roswitha Gabriel und Marion Rackl willkommen und zeigte den  Film über die Gemeinde Berngau, der vom Sender „intv" erst kürzlich ausgestrahlt wurde. Hier konnte man sich schon gut über Aktuelles informieren.
Danach gab Herr Wild einen weiteren Einblick in das Aufgabenfeld des Bürgermeisters, wie z.B. Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung, Feuerwehr, Straßenbau und natürlich den Bau, Unterhalt und die derzeitige Renovierung unserer Grund- und Mittelschule. Dabei riet er den Kindern auch, sorgsam mit dem schulischen Inventar umzugehen.
Anschaulich und interessant waren auch die Schaubilder, die über die demographische Entwicklung, über jährliche Ausgaben der Gemeinde oder über die Entwicklung der Schülerzahlen in den letzten Jahren Auskunft gaben.
Anschließend zeigten sich die Kinder noch recht neugierig und durften zahlreiche Fragen rund um das Thema Gemeinde stellen. Herr Wild beantwortete alles kompetent und umfassend. Dabei erfuhren die Kinder auch, dass er das Amt des Bürgermeisters sehr gerne ausübt, obwohl viel Arbeit und wenig Freizeit damit verbunden ist. Zum Schluss erhielten alle noch ein kleines Abschiedsgeschenk.
An dieser Stelle möchten sich die 4. Klassen nochmals herzlich beim Bürgermeister Wolfgang Wild bedanken für diesen interessanten Unterricht im Rathaus.

 

 

 

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Oliver Machander zog die Kinder in den Bann
 Gespannt lauschten die Grundschüler den Märchen von Oliver Machander. Er verstand es vorzüglich,  seine Zuhörer mit in die Welt der Märchen und der Phantasie  zu nehmen. Olivier (Künstlername) erzählte so lebendig, dass sich die Kinder die Geschichten  richtig vorstellen konnten. Verkleidet und  vor einer selbst entworfenen Kulisse zog er mit theatralischer Sprache, Mimik und Gestik die Grundschüler in den Bann.  An den strahlenden Kinderaugen konnte man erkennen, dass sie gespannt waren auf jedes weitere Wort und den Fortgang des Märchens. Erzählt hatte  Machander die Märchen „ Das Winterlager der Tiere“ (Klasse 1 und 2) und „Der Clown Gottes“ Klasse 3 und 4).

 

Wie kommt es, dass ein erwachsener Mann Märchenerzähler wird?
„Meine Mutter hat mir viel vorgelesen. Und mein Vater, der zehn Jahre zur See fuhr, erzählte mir jede Menge Seemannsgarn“, so Olivier. Ein einjähriger Aufenthalt im Ausland war dann der Anlass für selbst erfundene Geschichten  gewesen.

 

Der Autor ist überzeugt: 
Das Vorlesen und Erzählen von Märchen und Geschichten unterstützt die Sprachentwicklung bei den Kindern.
Beim Vorlesen und Erzählen lässt nicht nur die reine Information des Textes die Geschichten lebendig werden; es sind die Stimme, der Atem und die Laute, die im Kind Bilder entstehen las

 

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Bauernhof erkundet
Im Rahmen des PCB-Unterrichts erkundete die  5. Klasse gemeinsam mit der Partnerklasse (Lebenshilfe) den „Eckstein Hof“.  Dabei informierten  Albert Kellermann und seine Frau Walburga die Schüler  ausführlich über den landwirtschaftlichen Betrieb. Die Kinder erfuhren dabei viel Interessantes über  Milchviehbetrieb, über Feldbau, über Fütterung  und Pflege der  Kühe und Kälber sowie über Milchproduktion und -verarbeitung. 

Nach dem Rundgang durfte jedes Kind  mittels „Schütteltechnik“  aus Rahm Butter herstellen. Butterbrot  und Joghurt schmeckten natürlich allen vorzüglich.  Hingezogen fühlten sich die Kinder auch zu den Katzen, die auf dem Bauernhof nicht fehlen dürfen, so Albert Kellermann. Gern hätten die Schüler sie mit in die Schule genommen. Das Problem: Dort gibt es keine leckere Kuhmilch, wie sie  Kellermanns Katzen lieben.
Lehrkräfte und Schüler bedankten sich für ganz herzlich für die Erkundung.

 

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 Förderverein  „Horizont“ unterstützt  viele Vorhaben
 Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins „Horizont“ erinnerte 1. Vorsitzende Gisela Rauscher in ihrem Rückblick an die zahlreichen Unternehmungen und Aktivitäten der Schule, die der Förderverein finanziell unterstützt hatte, so Computer- und Erste-Hilfe-Kurse, Atemkurs und „Junges Forschen“. Dazu kamen noch Theateraufführungen an der Schule und Theaterbesuche. Weiter unterstützte der Förderverein bedürftige Schüler. Aktuell hat der Förderverein 153 Mitglieder.

Schulleiterin Maria Gebhardt dankte der Vorstandschaft für ihr großes Engagement. Der Dank galt in diesem Zusammenhang auch dem Elternbeirat, der immer wieder zusammen mit dem Förderverein so manches Vorhaben möglich macht, zuletzt das große Glasprojekt.

Kassier Helmut Rauscher legte einen detaillierten Finanzbericht vor. Die Kassenprüfung bestätigte ihm vorbildliche Arbeit.

Neben dem bewährten Kursprogramm sind im Schuljahr 2015/2016  wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant, die vom Förderverein finanziell mit unterstützt werden. So gibt es im Dezember eine Autorenlesung für die Grundschüler. Im Februar ist das Klaviertheater Santa mit einer Aufführung über Mozart in der Schule zu Gast. Auch kommt die Theaterpädagogische  Werkstatt Osnabrück mit einem Stück an die Schule. Gespannt seien Grund- und Mittelschüler auf das Projekt „Steinzeit“. Die Mittelschule plane unter anderem auch Fahrten ins Theater „Mummpitz“ und „Pfütze“  in Nürnberg.

Am Schluss richtete die Vorstandschaft noch die Bitte alle Eltern und Gemeindebürger, an die Unternehmen und Vereine, den Förderverein durch Mitgliedschaft  (Jahresbeitrag sechs Euro) bzw. durch Spenden zu unterstützen. Gerne stelle der Förderverein auch Spendenquittungen aus.

Vorstandschaft: 1.Vorsitzende Gisela Rauscher, 2. Vorsitzender Michael Ortwein, Kassier Helmut Rauscher, Schriftführer Waltraud Haas, Kassenprüfer Inge Distler und Michael Schrafl. Beiräte sind: Schulleiterin Maria Gebhardt,  Lehrer Michael Schrafl sowie als Vertreter der Elternschaft Kristin Lodes  (Grundschule) und Tanja Strobl (Mittelschule).

 

                                   Der Förderverein "Horizont" mit Schulleiterin Maria Gebhardt (re.)

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 Elternbeirat gewählt
 Bei  ihrer ersten Zusammenkunft in diesem Schuljahr  wählten die Klassenelternsprecher die Mitglieder des Elternbeirats.

 

                                   Das Gremium setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

 

 Grundschule

 1.Vorsitzende: Kristin Lodes

 2.Vorsitzende: Bettina Seitz

 Schriftführer:  Dr. Bernd Söhnlein

 Kassiererin: Andrea Fruhmann

 Weitere Mitglieder:  Claudia Burger und Martin Schiller

 

Mittelschule

 1.Vorsitzende: Tanja Strobl

 2. Vorsitzende:  Claudia Graf

 Kassiererin:  Andrea Fruhmann

 Weiteres Mitglied: Monika Ochsenkühn
























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Schule sagt allen Ehrenamtlichen herzlichen Dank
Was wäre die Schule ohne die vielen engagierten ehrenamtlichen Kräfte? Ihnen allen sagte die Schulfamilie, allen voran Schulleiterin Maria Gebhardt und Kristin Lodes vom Elternbeirat, am Ende des Schuljahres mit einem Glas Honig ein herzliches Dankeschön.

Recht aktiv waren wieder die Mitglieder des Elternbeirats und des Fördervereins, die Teams vom gesunden Pausenbrot und vom Schulfruchtprogramm, die Schulweghelfer und die Lesepatinnen, das Büchereiteam und die Organistin Frau Weiß und viele andere mehr.

Nicht vergessen wurden beim Dank auch alle Schülerinnen und Schüler, die sich in der SMV oder als Buslotsen engagierten.

 

Mit einem netten Präsent - einem Glas Honig - bedankten sich Schulleitung und Elternbeirat bei allen ehrenamtlichen Kräften der Schule.

 

Mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet die besten Sportlerinnen und Sportler der Schule.

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Herausforderungen wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung
Abschied: 16 Neuntklässler erhielten bei der Entlassfeier Abschlusszeugnisse

Schulleitung, Lehrerkollegium, Schulverband, Elternbeirat und Förderverein gratulierten den Absolventen.

 

Bei einem Gottesdienst, einer Feierstunde und einem Abschlussball feierten die 16 Entlassschüler, die meisten mit dem „Quali“ in der Tasche, den Abschied von der Schule. Als beste Absolventen wurden  Raphael Schwarz (1,9), Rene Falk (2,1) und Tim Hupfer (2,2)  mit einem Buchpreis, gestiftet vom Förderverein „Horizont“ ausgezeichnet.

Beim ökumenischen Abschlussgottesdienst sagte Pfarrer Martin Penkalla: „Alle Schüler sind am Ende des Schuljahres bzw. der Schulzeit Sieger, wenn sie sich bemüht und ihr Bestes gegeben haben.“ Mitschüler hatten den Gottesdienst mit Textbeiträgen, Instrumentalmusik und Gesang eindrucksvoll gestaltet.

Anhand der Geschichte „Die Lektion des Schmetterlings“ verdeutlichte Rektorin Maria Gebhardt  bei der Abschlussfeier den Jugendlichen, dass Hindernisse durchaus Sinn im Leben haben. Gerade diese zwingen den Menschen, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen und diese auch zu meistern. So kann der Mensch mit all seinen Stärken reifen, eigenes Profil ausbilden und sich zu einer Persönlichkeit entwickeln.

Schulverbandsvorsitzender Wolfgang Wild verglich das Leben mit einem Schiff, an dem es immer zu arbeiten gebe. Wild: „Nunmehr seid ihr gut gerüstet für die Fahrt auf dem offenen Meer, seid euer eigener Steuermann und Kapitän.“ Gleichzeitig appellierte der Bürgermeister an die Jugendlichen, sich in der Gesellschaft einzubringen.

Klassenlehrer Klaus Schmidmeister verglich das Leben mit einer Busfahrt. Auch im Leben laufe nicht alles geradlinig. Deshalb appellierte er an die Entlassschüler, immer das Beste aus der gegebenen Situation zu machen und die gesteckten Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Nicht immer sei auf das „Navi“ Verlass. Deshalb nutzt euren gesunden Menschenverstand. Wenn sich Sackgassen und Umleitungen ergeben, seht diese als Möglichkeiten für neue Wege und Chancen im Leben.

Im Namen der Klasse bedankten sich die beiden Klassensprecher Janine Kahn und Tim Hupfer bei Schulleiterin Maria Gebhardt und bei den Lehrkräften, bei der Sekretärin und beim Hausmeister, beim Elternbeirat und Förderverein, bei den Schulverbandsvorsitzenden Wolfgang Wild (Berngau) und  Werner Brandenburger  (Sengenthal) sowie bei den Eltern. Nach dem offiziellen Teil und dem gemeinsamen Abendessen hieß es dann Tanzbühne frei. Die Absolventen zeigten nun , was sie beim Tanzkurs alles gelernt hatten.

 

Mit Buchpreisen ausgezeichnet wurden die drei besten Absolventen: Raphael Schwarz, Rene Falk und Tim Hupfer (von li.); Mit im Bild Schulleiterin Maria Gebhardt, die Bürgermeister Wolfgang Wild (Berngau) und Werner Brandenburger (Sengenthal) sowie Elternbeiratsvorsitzende Kristin Lodes.

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Generalsanierung: positive Entscheidung „pro Schule“
 Investition: Schulverband Berngau investierte 4,75 Mio. € in das Schulgebäude und somit in die Bildung und für die Zukunft  - Plädoyer für Mittelschule

 Mit „Herzlich willkommen“ hatten die Schüler der Grundschule die zahlreichen Ehrengäste aus Politik und Schule, Planer, Architekten und Handwerker, Eltern und Gäste zum Festakt im neuen Pausenhof begrüßt. Dabei erteilten Pfarrer Martin Penkalla und Pfarrer Armin Ehresmann den neuen Räumen und allen, die in der Schule tätig sind, Gottes Segen.

Bürgermeister Wolfgang Wild, Schulleiterin Maria Gebhardt, Schulamtsdirektor Christoph Weigert, Landrat Willibald Gailler, MdB Alois Karl und Staatssekretär Albert Füracker zeigten sich wie auch alle übrigen Gäste von der „neuen Schule“ sehr beeindruckt. „Eine rundum gelungene Sache“, so ihr einhelliges Urteil.

Sie alle machten in ihren Reden deutlich: Es gibt keine bessere Investition als die in Bildung. Das hier angelegte Geld ist eine Investition in die Zukunft. Für Schüler und Lehrkräfte bietet die neue Schule optimale Lehr- und Lernvoraussetzungen.

 

 Im Beisein zahlreicher Ehrengäste überreichte Architekt Karsten Butte an Schulleiterin Maria Gebhardt und Schulverbandsvorsitzenden Wolfgang Wild den symbolischen Schulhausschlüssel.

 

 Schüler und Schülerinnen gestalteten den Festakt  mit Liedern, Instrumentalmusik und Tänzen.

 Eine umfangreiche Ausstellung über die Schulsanierung, zahlreiche Mitmachstationen und ein Quiz fanden bei den kleinen und großen Gästen großes Interesse. Einen Volltreffer landete die Schulspielgruppe mit ihrem Stück: „Piraten  lesen nicht!“ Ganze Arbeit geleistet hatte in diesen Tagen auch das engagierte Elternteam. Elternbeiratsvorsitzende Kristin Lodes: „Ein großartiges Fest - Dank vieler engagierter Schüler, Lehrer und Eltern!“

 Bildergalerie segnungsfeier

 

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Wasser trinken – gut fürs Lernen
Die ganze Schulfamilie hatte sich in diesen Tagen in der Aula versammelt, um den neuen Trinkbrunnen offiziell in Betrieb zu nehmen.  Schulleitung, Lehrerschaft, Hausmeister und die Schüler selbst konnten sich von der guten Qualität des Trinkwassers überzeugen.
Schulleiterin Maria Gebhardt appellierte an die Schülerinnen und Schüler, mit dem kostbaren Trinkwasser sorgsam umzugehen. Ein Gemeindebürger hatte den Trinkbrunnen gesponsert.
Bevor man am Trinkbrunnen das erste Glas Wasser kostete, informierten verschiedene Klassen ihre Mitschüler über die Bedeutung des Trinkwassers. Schulleiterin Maria Gebhardt  hatte den Zusammenhang von Trinken und Lernen aufgezeigt.

  Beim Aktionstag zum Thema „Wasser“ wurde der neue Trinkbrunnen in der Aula in Betrieb genommen. 

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Am 9. Juli: Segnung der neuen Räume und „Tag der offenen Tür“
 Mit der Segnung der neuen Räume und einem „Tag der offenen Tür“ feiert die Schulfamilie am Samstag, 9.Juli, den erfolgreichen Abschluss der Generalsanierung. Die Festlichkeiten beginnen um 10 Uhr. Pfarrer Martin Penkalla und Pfarrer Peter Loos werden die Segnung vornehmen. Die Gäste erwartet ein umfangreiches Programm. So gibt es neben Musik und Gesang zwei Tanzdarbietungen, eine Aufführungen der Schulspielgruppe, verschiedene Workshops usw. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt der Elternbeirat.

 Insgesamt 4,75 Mio. € hat der Schulverband - bestehend aus den Gemeinden Berngau und Sengenthal - in die Generalsanierung investiert. 

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Schüler brüten über Quali-Prüfungen
Alle 16 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 beteiligten sich an den Prüfungen zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule. Die bayernweiten Prüfungen zur besonderen Leistungsfeststellung in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik fanden vom 27. bis 30. Juni statt. 

 

Bereits in der zweiten Juni-Woche stand  in den Fächern Technik, Wirtschaft und Soziales die Projektprüfung an.
Im Fach Soziales hatten die zwölf Teilnehmer für vier Freundinnen ein dreigängiges Menü sowie Kuchen und Torten für den Nachmittagskaffee zuzubereiten. Dabei war zu berücksichtigen, dass eine Freundin Vegetarierin ist.
Zur Präsentation waren auch Schulleitung, Lehrkräfte sowie die Bürgermeister Wolfgang Wild (Berngau) und Alexander Dorr (Freystadt) eingeladen.
An einem weiteren Tag führten die Jugendlichen eine Umfrage zur Ernährung in den einzelnen Klassen durch. Ihre Ergebnisse und Wissenswertes über vegetarische Ernährung präsentierten sie in einem weiteren Prüfungsteil. Die Prüfungsleitung lang in den Händen von Fachlehrerin Claudia Künzl.

 

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Musikworkhop mit Uwe Pfauch
 

Am Dienstag staunten die Schüler und Lehrkräfte nicht schlecht, als aus dem Musikzimmer plötzlich über 20 Cajons zum Queen-Klassiker „We will rock you“  und dem Song „Easy“ von Cro ertönten. Die Schüler der Klassen 1 bis 5 verbrachten nämlich je eine Schulstunde mit dem Schlagzeug- und Percussionlehrer Uwe Pfauch und trommelten, was das Zeug hielt. Mit unheimlich viel Spaß und in kürzester Zeit erlernten die Kinder auf dem Cajon die Techniken und Grundschläge  dieses großartigen Musikinstruments. Nachdem die Grundlagen geschaffen waren, wurden die neu erlernten Techniken schnell erprobt und bekannte Rock- und Popsongs erklangen im Schulhaus. Bei dem Cajon handelt es sich um eine Holztrommel, auf der sitzend gespielt wird.

Auch ein zweites Instrument kam an diesem Tag zum Einsatz: die sogenannten Boomwhackers. Hierbei handelt es sich um Plastikröhren, die beim Schlagen einen bestimmten Ton erzeugen. Die jeweilige Länge der Röhren entscheidet dabei über die Tonhöhe. Schnell konnten die Kids mit den coolen Instrumenten so tolle Melodien erzeugen und gemeinsam im Klassenverband musizieren. Schüler und Lehrkräfte zeigten sich begeistert und hatten unglaublich Spaß bei diesem gemeinsamen Musikausflug in die Welt der Cajons und Boomwhackers. Eingroßartiger musikalischer Vormittag und ein unvergessliches Gemeinschaftserlebnis! 

 

 bildergalerie trommeln

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Reise in die Jungsteinzeit
Wie konnte man schon vor Zehntausenden von Jahren Feuer machen? Wie scharf waren die Messer der Steinzeitmenschen? Was genau macht ein Archäologe? Auf all diese Fragen gab der Archäologe  und Steinzeitexperte Lothar Breinl den Schülern der 3. bis 5. Klasse beim Steinzeit-Projekttag eine Antwort.

Höhepunkt von Breinls Vorführungen schlechthin ist das Feuermachen mit Steinzeit-Utensilien. Dazu reibt er ein Stück Baumschwamm - auch "Zunder" genannt" - und schlägt zwei Steine - Feuerstein und Pyrit („Katzengold“)  - so lange aufeinander, bis der Baumschwamm  zu glühen beginnt.

Der Rest des Experiments muss draußen stattfinden, damit die Rauchmelder  in der Aula nicht ausgelöst werden. Breinl gibt den glimmenden Zunder auf ein Bett von getrocknetem Riedgras, faltet alles zusammen und bläst gezielt hinein. Rauch steigt auf. Die Schüler der dritten, vierten und fünften Klassen sind beeindruckt.

In den Workshops probieren die Schüler wahlweise verschiedene Techniken aus und basteln steinzeitliche Gegenstände und Werkzeuge: z.B. ein Steinzeit-Handy (Schwirrholz), einen Steinzeit-Pfeil, Schmuck aus geschliffenen Muscheln, Tongefäße oder einen Steinzeitbohrer.

 

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Welttag des Buches
Anlässlich des „Welttag des Buches“ besuchten die beiden vierten Klassen und die fünfte Klasse mit ihren Klassenlehrern die Buchhandlung Boegl in Neumarkt. Hier informierten Tanja Reichl und Martin Bartl die Schülerinnen und Schüler über den Entstehungsprozess eines Buches: von der Idee über den Druck bis hin zur Buchhandlung und  zum Leser. Die Schüler erfuhren viel Wissenswertes über die Buchhandlung selbst, über das vielseitige Angebot und die Anordnung der Medien dort. Die Kinder wissen nun auch, welche Daten die ISBN-Nummer enthält und was ein „Bestseller“ ist.

Interessant waren auch die Infos über den Beruf  des Buchhändlers.  Große Freude herrschte bei den Kindern über das erhaltene Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“ mit dem Titel „Im Bann des Tornados“.

Die Buch-Gutschein-Aktion ist eine deutschlandweite Kampagne zur Leseförderung. Mit dem Welttagsbuch soll den Kindern der 4. und 5. Klassen die Freude am Lesen vermittelt werden. Den großartigen Erfolg verdankt die Aktion vor allem den zahlreichen Buchhändlern, die das Buch zum Selbstkostenpreis erwerben, um es den Schülerinnen und Schülern zu schenken.

   

 

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Große Gemeinschaftsaktion:
Schüler führten Waldarbeiten durch
In einer Großaktion hatten die Klassen vier, fünf und sieben unter der Anleitung von Förster Jürgen Wohlfahrt Waldarbeiten durchgeführt. Zunächst kennzeichneten  sie die jungen Bergahorn-, Rotbuchen- und Wildkirschenpflanzen mit farbigen Bändern. Anschließend gingen sie – ausgerüstet mit Gartenschere und Handschuhen – daran, die Wildwüchse z.B. Faulbäume - sie erkennt man am fauligen Geruch ihrer Rinde  -  und die üppig wachsenden  Brombeersträucher ab- und zurückzuschneiden.  Die Gemeinde hatte die Arbeiten mit einer Brotzeit und einem Getränk belohnt.                                      

Vor  ein einigen Jahren hatten die Schüler 800 Bergahorn, 200 Rotbuchen und am Wegrand 25 Wildkirschen auf einem Waldgrundstück der Gemeinde gepflanzt und einen 250 Meter langen Wildschutzzaun errichtet.

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Erlebnisreiche Tage in Furth im Wald erlebt
Vier erlebnisreiche Tage verbrachten die beiden fünften Klassen (Partnerklassen)  mit ihren Lehrkräften in der Jugendherberge Furth im Wald.                                               

Auf dem Programm standen unter anderem:

        Gemeinsame Freizeitgestaltung
        Wildgarten/Unterwasserstation
        Stadtrallye
        Erlebniswerkstatt Flederwisch
        Teamolympiade
        Knicklight Rallye
        Waldwipfelweg und Sommerrodelbahn in St. Englmar
Gemeinschaft - Naturerlebnis - Abenteuer - viel Spaß miteinander
 bidlergalerie

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Ideenwerkstatt: Die Ortsmitte generationenfreundlich entwickeln!
Vom 13. bis 15. April war die die gesamte Bevölkerung der Gemeinde aufgerufen, sich aktiv bei der Entwicklung der Ortsmitte von Berngau einzubringen. Auch die Schüler beteiligten sich eifrig daran und brachten ihre Wünsche und Ideen dazu ein.

Dazu entwarfen sie mit ihren Lehrkräften Plakate, malten Bilder, schrieben Gedichte und Briefe, veranstalteten eine Gesprächs- und Diskussionsrunde, sangen Schnaderhüpfln oder unternahmen im Spiel „Senioren  mit dem Rollator unterwegs“ einen Spaziergang durch das Dorf. Dabei zeigten die Schüler viel Kreativität.

 

Auszug aus den SchnaderhüpfIn (1. Klasse):
 

Berngau in der Mittn,

 jetzt wird`s langsam Zeit,

Des Dorf kriagt a neis Outfit,

Da schaun alle Leit.


 

Das Pflaster auf den Plätzen,

des ist grod net sche,

Da miasst man was macha,

dann kannt ma guat geh.

 

 

 Auszug aus den Spielszenen
 

 Auf dem Granitpflaster ist ja wirklich schlecht zu fahrn.

Die Planer damals habm nicht an uns Alte gedacht!

 

Obacht, a Auto!  - Sonst wern wir noch zamgfahrn.

A verkehrsberuhigte Zone wär da dringend nötig.

 

Die Kindergartenstraß is scho wieder rechts und links zuparkt.

Kinna die jungen Mütter net zwoa Schritt laufa?

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Ferienprogramm
In den Osterferien bot die Schule an vier Tagen für die Kinder ein abwechslungsreiches Programm  an: gemeinsames Frühstücken und Spielen, Basteln und Backen für Ostern sowie Suchen von Osternestern. In der Betreuung wechselten sich  Manuela Groth, Lisa  Plechinger, Bettina Kahl und Resi Heßlinger ab.

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Spende überreicht
Geschäftsführer Gerhard Nunner von der Raiffeisenbank überreichte eine Spende von 500 € an die Schule. Damit unterstützt die Bank Anschaffungen und Aktionen der Schule. Schulleiterin Maria Gebhardt bedankte sich ganz herzlich für  diese Spende.

 

 

Der Obst- und Gartenbau Tyrolsberg spendete aus dem Erlös des letztjährigen Weihnachtsmarktes 150 € an die Schule. Herzlichen Dank dafür.

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Abschlussfahrt der 9. Klasse
Eine Woche vor den Osterferien, vom 14. Bis 18. März, führte ihre Abschlussfahrt die 9. Klasse mit ihrem Klassenlehrer Herrn Schmidmeister und Techniklehrerin Frau Schönfelder-Hans an den Gardasee. Auf dem Programm standen unter anderem der Besuch eines Safariparks, Stadtführungen in Verona und Mailand sowie ein Markttag in Bardolino. Fehlen durfte natürlich auch die obligatorische Schifffahrt auf dem Gardasee nicht.

Nach fünf ereignisreichen Tagen kehrten alle wieder gesund und munter und mit vielen neuen Eindrücken beladen nach Hause zurück.

 

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Ideenwerkstatt für die Ortsmitte Berngau
Im Hinblick auf die Neugestaltung der Ortsmitte veranstaltet die Gemeinde vom 13. bis 15. April eine Ideenwerkstatt. Das Motto: „Berngau gemeinsam entwickeln!“  Dabei geht es darum: Wie gestalten wir Wege, Plätze und Gebäude generationenfreundlich? Welche Angebote fehlen im Ort? Wie und wo bewegen sich Jung und Alt in unserer Ortsmitte?

Es gibt Workshops, Gesprächsrunden und Abendveranstaltungen. Am 14. April werden die Schulkinder in einer eigenen Veranstaltung ihre Ideen und Vorstellungen zur Zukunft der Ortsmitte erläutern  und präsentieren.

      Mit Stolz präsentieren Schulkinder ihre gebastelten Ideenboxen, in welche die Bürger ihre Vorschläge einwerfen können.         

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Landrat verleiht Umweltpreis
„Was man tut, das begreift man.“ So endete die Ansprache von Landrat Willibald Gailler bei der Verleihung der Umweltpreise an die Grund- und Mittelschulen.

Bei der Veranstaltung an der Mittelschule an der Weinbergerstraße in Neumarkt am 18. Februar zeigten die Schüler auf vielfältige Weise, wie wichtig es ist, sich für die Umwelt und Natur einzusetzen. Dies machten die vielen Projekte der Grund- und Mittelschulen deutlich: Angefangen von Mülltrennung, der Teilnahme am Schulobstprogramm, dem Recycling alter Stühle mit Pappmache bis hin zum Herstellen von  getrockneten Apfelringen und Halten eigener „Schulhühner“.

Unsere Schule bekam einen 3. Platz verliehen und  konnte sich so über einen Scheck in Höhe von 100 € freuen.

Die Schülerinnen Alina Blomeier und Katrina Schimpl nahmen mit Klassenlehrerin Marion Rackl den Umweltpreis entgegen.

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Auf dem Bio-Bauernhof Deß
 
So macht Schule Spaß: Ziegen füttern und natürlich streicheln, ein Zicklein auf den Arm nehmen, bei einem Quiz viel Wissenswertes über Biohöfe erfahren, in der Strohburg hüpfen, Ziegenmilch probieren usw. Da wird der Bauernhof zum Erlebnis und Abenteuer und genau das ist Ziel des Lernprogramms „Erlebnis Bauernhof“.

Am 17. Februar durften die Schüler/Innen der Klasen 4a und 4b auf dem biologisch bewirtschafteten Ziegenhof Deß in Richthof bei Freystadt eine neue Welt entdecken.

Nach der Begüßung durch Herrn und Frau Deß ging es gleich in den Stall, um die über 200 Ziegen zu füttern. „Ganz nebenbei“ erfuhren die Kinder alles Wissenswerte rund um den Bio-Bauernhof und was ihn von einem kommerziell bewirtschafteten Bauernhof unterscheidet.

Auch gab es viele Informationen über den Bauern, der neben dem Anbau  von Getreide, Obst und Gemüse auch Ziegen, Schweine und Kühe großzieht und so dafür sorgt, dass beim Metzger und im Supermarkt die Regale gut gefüllt sind. Der Jahreskalender machte deutlich, dass ein Landwirt keine großen Ferien machen kann, sondern sich das ganze Jahr über um seinen Hof  und seine Tiere kümmern muss. Wertvolle Tipps gab Bäuerin Maria Deß zur gesunden Ernährung.

 

 

Nach all den interessanten Informationen konnten sich die Kinder nach Herzenslust in der Strohburg austoben. Sie herzten Ziegen, Kätzchen und Kaninchen. Ein Wettlauf mit dem Ziegenbaby „Franzi“ durch den Stall war der krönende Abschluss des Besuchs auf dem Ziegenhof.

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Spielen im Schnee ( Grundschule)  Eislaufen (Mittelschule)  
 Lange hatte es gedauert: Endlich kam der Winter und wenn auch nur für wenige Tage  der Schnee. Dies nutzte die Klasse 4a zu einer kleinen Winterwanderung und zum Austoben im Schnee. Trotz Minusgraden waren die Kinder voll begeistert und erfanden selbst Spiele, um sich warm zu halten.

 

Die Klassen der Mittelschule nutzten die Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen auf der Kunsteislaufbahn in Neumarkt. Vergnügt  drehten die Schülerinnen und Schüler so manche Runde und versuchten das eine oder andere Kunststück auf dem Eis.

 

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Lustiges Faschingstreiben
Am Freitag vor den Faschingsferien organisierte die Schülermitverantwortung (SMV) zusammen mit Verbindungslehrer Klaus Schmidmeister eine große Faschingsfeier für die Klassen 1 bis 5. In der Turnhalle bot die SMV fetzige Musik und viele lustige Spiele. Selbstverständlich wurden auch die schönsten Kostüme prämiert. Nicht fehlen durfte an einem solchen Tag die Polonaise. Die Klassen 5a und 5b hatten die Halle liebevoll mit selbst gefertigten lebensgroßen Faschingsfiguren und mit Masken geschmückt.

 

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Klaviertheater gastierte an der Schule
 
Eine Menge Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 5. Klasse beim diesjährigen Besuch des "Klaviertheaters SANTA".  Dank der engagierten und kindgerechten Vorstellung erfuhren sie viel über den Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart und über seine Musik. In diesem Theaterstück mit Live-Musik in historischen Kostümen erlebten die Kinder neben dem Genie auch den Menschen Mozart mit all seinen Fehlern, Schwächen und "Macken". Sie erlebten klassische Musik live und entdeckten, wie schön solche Musik sein kann und gingen begeistert mit. Bereits viele Tage zuvor erklangen aus den Klassenzimmern immer wieder Mozarts Melodien, da Leben und Musik des Komponisten im Unterricht vorbereitet wurden. So war Herr Mozart erfreut darüber, dass beim Anblick der Zauberflöte gleich alle Bescheid wussten und das gelernte Lied des Vogelhändlers aus voller Kehle mitsangen.

 

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Gelebte Inklusion an der Schule
Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016  gibt es an unserer Schule das Projekt „Partnerklassen“. Dabei werden  Schüler der  Lebenshilfe Neumarkt – Förderzentrum mit Schwerpunkt geistige Entwicklung - und der Regelklasse Berngau in der 5. Jahrgangsstufe in Teilen des Unterrichts gemeinsam unterrichtet. Dies geschieht vor allem in den Fächern Sport, Kunst, Musik, aber auch in Deutsch, PCB und AWT.

Auch in das Schulleben ist die Partnerklasse voll eingebunden. Für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse  ist es selbstverständlich, mit den Schülerinnen und Schülern der Lebenshilfe zusammenzuarbeiten. Bei einem Besuch in Berngau überzeugten sich die Regierungsschulräte Stefan Fricker und Manfreds Krigers, Regensburg, Schulrat Franz Hübl, Neumarkt, sowie Schulleiter Roland Ellert, Geschäftsführer Andreas Moser und  Kai Stähler, alle vom Förderzentrum der Lebenshilfe Neumarkt, von der erfolgreichen Umsetzung der Inklusion an der Schule. Ihr Dank galt den engagierten Klassenlehrkräften Susanne Straubmeier und Michael Schrafl, Lehrer Klaus Schmidmeister, Schulleiterin Maria Gebhardt, Schulverbandsvorsitzenden Wolfgang Wild, dem Lehrerkollegium, dem Elternbeirat sowie den Schülerinnen und Schülern, die den Kindern ohne Berührungsängsten begegnen und sich rührend um sie kümmern. Zudem steigern die Schüler beider Klassen durch die gegenseitige Wertschätzung und tägliche Zusammenarbeit ihr Selbstbewusstsein und ihre Leistungsfähigkeit. "Die acht Schüler des Förderzentrums gehören wie selbstverständlich zu unserer Schulfamilie", sagte Schulleiterin Maria Gebhardt. Regierungsschulrat Stefan Fricker und Schulrat Franz Hübl zeigten sich sehr beeindruckt: „Das, was hier an der Schule geleistet wird, ist mehr als Integration, das ist gelebte Inklusion!“ Bürgermeister Wild sagte dem Ansinnen, die Schule Berngau zur Partnerschule der Lebenshilfe auszubauen, volle Unterstützung zu.

 

Bei einem Besuch überzeugten sich Vertreter der Schulabteilung der Regierung der Oberpfalz, des Staatliches Schulamtes Neumarkt und der Lebenshilfe Neumarkt von der erfolgreichen Umsetzung der Inklusion an der Schule Berngau.

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Ökumenischer Gottesdienst vor Weihnachten
Unter dem Thema „ … wie ein Engel“ stand der ökumenische Gottesdienst vor den Weihnachtsferien. Engel haben in der Bibel eine große Bedeutung. Engel stellen eine Verbindung zwischen Gott und den Menschen her; sie gelten als Boten Gottes, bringen Trost und Hilfe, lassen Wunder geschehen.

Engel müssen aber nicht immer Flügel haben, sagte Pfarrer Armin Ehresmann in der Predigt. Menschen, die sich um andere  kümmern oder Menschen, mit denen wir eine gute Erfahrung machen,  bezeichnen wir oftmals als Engel. Wir sagen: „Du bist ein Engel“ oder „Du bist wie ein Engel“.

Eine Geschichte und ein Sprechstück zeigten auf, wie  wir im Alltag  für andere ein „Engel“ sein können.

Pfarrer Martin Penkalla sagte: „Bethlehem ereignet sich nicht im Kaufhaus, sondern im Herzen der Menschen.“

 

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Schule mit Verkaufsstand  auf dem Weihnachtsmarkt
Am 3. Adventssonntag fand der 4. Berngauer Weihnachtsmarkt statt. Unsere Schule beteiligte sich mit einem Verkaufsstand am Markt. Dabei boten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Lehrkräften allerlei Selbstgebasteltes an: Lavendel-Herzen, gemalte Stofftaschen, CD-Hüllen, Weihnachtslichter, Kerzen aus Holz, eine Packung         „15 Minuten echter Advent“, Nudelengel, Spiele, Plätzchen, Weihnachts- und Winterdekoration (Serviettentechnik auf Dachziegel) usw.

 

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Adventszeit - Zeit der Besinnung
Auch in diesem Jahr führte die Grundschule Berngau die liebgewonnene Tradition einer kleinen gemeinsamen Adventsfeier zu Wochenbeginn fort. Alle Buben und Mädchen versammelten sich am Montagmorgen in der Aula und lauschten nach einem gemeinsam gesungenen Adventslied einer Fortsetzungs-geschichte. Diesmal hatten wir mit dem Buch „Du spinnst wohl“ von Kai Pannen eine außergewöhnliche und witzige Adventsgeschichte ausgewählt.

Frau Burger, Frau Wolf und Frau Deß  wechselten sich beim Vorlesen ab und die Kinder warteten von Woche zu Woche gespannt darauf, wie die Geschichte weiterging.

Wir danken unseren „Vorlesedamen“ ganz herzlich für die schöne Stunde am Montagmorgen.

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9. Klasse bei Berufsbildungsmesse in Nürnberg
Am 9. Dezember besuchten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse die Berufsbildungsmesse der Bayerischen Staatsregierung in Nürnberg, die unter dem Motto „Find‘ heraus, was in dir steckt“ stand. Die Schüler konnten sich einen ganzen Tag lang bei über 200 Ausstellern zu den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in über 300 Berufen informieren.

Auch wenn in der 9. Klasse viele Schüler schon konkrete Berufsvorstellungen haben, war es doch interessant, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und Einblicke in ganz andere Berufsfelder zu bekommen. Neben der „Informationsflut“ kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz.

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Nikolausaktion der SMV
Die Schülermitverwaltung organisierte am 7. Dezember für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der Kooperationsklasse einen Nikolausbesuch.

Der Heilige Nikolaus traf pünktlich nach der montäglichen Adventslesung im Schulhaus ein und überraschte die in der Aula versammelten Grundschüler.

Nach kurzen mahnenden Worten gab es vom Bischof Nikolaus viel Lob für die fleißigen Grundschülerinnen und Grundschüler und er hatte für jedes Kind eine kleine Überraschung dabei, die von seinen Helfern den Klassenleiterinnen übergeben wurde.

 

 

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Schülerinnen und Schüler von „Technik-Rallye“  begeistert
Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 7. Klasse  schneiden Kupferrohe, biegen Drähte, befestigen Kabel in Lüsterklemmen, löten Holzscheiben oder arbeiten mit dem Akkuschrauber.  Und sie haben sichtlich viel Spaß daran.

Während die Ringe und Schlüsselanhänger anfertigen oder einen elektrischen Stromkreis aufbauen, setzen sich  bei diesem technisch –handwerklichen Parcours zwei Schulstunden lang  spielerisch mit den für das Handwerk typischen Tätigkeiten auseinander.

Das hilft Jungs, und vor allem  Mädchen, eventuell vorhandene Berührungsängste gegenüber Technik und Handwerk abzulegen. Die „ Technik-Rallye“  lässt Schülerinnen und Schüler ihre handwerklichen Begabungen sowie technischen Talente entdecken – und macht sie so neugierig auf die Welt der Technik. Zudem lasse sich mit der „Technik-Rallye“ das Thema  Berufsorientierung auch mal ganz spielerisch und parktisch angehen.

Ziel: Die über 25 Stationen  sollen junge Menschen für Praktika und Berufe im technischen Bereich begeistern.

Die „Technik-Rallye“  ist ein Angebot der Bildungsinitiative „Technik –Zukunft in Bayern?!“. Projektträger ist das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V. 

Die Veranstaltung führte die Mittelschule Berngau  gemeinsam mit der MS Mühlhausen durch.

     

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Die 4. Klassen besuchten den Bürgermeister
Auch in diesem Schuljahr durften die 4. Klassen unserem Bürgermeister Wolfgang Wild einen Besuch im Rathaus abstatten. Am Mittwoch den 11. November war es soweit. Im Sitzungssaal hieß er die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften Roswitha Gabriel und Marion Rackl willkommen und zeigte den  Film über die Gemeinde Berngau, der vom Sender „intv" erst kürzlich ausgestrahlt wurde. Hier konnte man sich schon gut über Aktuelles informieren.
Danach gab Herr Wild einen weiteren Einblick in das Aufgabenfeld des Bürgermeisters, wie z.B. Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung, Feuerwehr, Straßenbau und natürlich den Bau, Unterhalt und die derzeitige Renovierung unserer Grund- und Mittelschule. Dabei riet er den Kindern auch, sorgsam mit dem schulischen Inventar umzugehen.
Anschaulich und interessant waren auch die Schaubilder, die über die demographische Entwicklung, über jährliche Ausgaben der Gemeinde oder über die Entwicklung der Schülerzahlen in den letzten Jahren Auskunft gaben.
Anschließend zeigten sich die Kinder noch recht neugierig und durften zahlreiche Fragen rund um das Thema Gemeinde stellen. Herr Wild beantwortete alles kompetent und umfassend. Dabei erfuhren die Kinder auch, dass er das Amt des Bürgermeisters sehr gerne ausübt, obwohl viel Arbeit und wenig Freizeit damit verbunden ist. Zum Schluss erhielten alle noch ein kleines Abschiedsgeschenk.
An dieser Stelle möchten sich die 4. Klassen nochmals herzlich beim Bürgermeister Wolfgang Wild bedanken für diesen interessanten Unterricht im Rathaus.

 

 

 

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Oliver Machander zog die Kinder in den Bann
 Gespannt lauschten die Grundschüler den Märchen von Oliver Machander. Er verstand es vorzüglich,  seine Zuhörer mit in die Welt der Märchen und der Phantasie  zu nehmen. Olivier (Künstlername) erzählte so lebendig, dass sich die Kinder die Geschichten  richtig vorstellen konnten. Verkleidet und  vor einer selbst entworfenen Kulisse zog er mit theatralischer Sprache, Mimik und Gestik die Grundschüler in den Bann.  An den strahlenden Kinderaugen konnte man erkennen, dass sie gespannt waren auf jedes weitere Wort und den Fortgang des Märchens. Erzählt hatte  Machander die Märchen „ Das Winterlager der Tiere“ (Klasse 1 und 2) und „Der Clown Gottes“ Klasse 3 und 4).

 

Wie kommt es, dass ein erwachsener Mann Märchenerzähler wird?
„Meine Mutter hat mir viel vorgelesen. Und mein Vater, der zehn Jahre zur See fuhr, erzählte mir jede Menge Seemannsgarn“, so Olivier. Ein einjähriger Aufenthalt im Ausland war dann der Anlass für selbst erfundene Geschichten  gewesen.

 

Der Autor ist überzeugt: 
Das Vorlesen und Erzählen von Märchen und Geschichten unterstützt die Sprachentwicklung bei den Kindern.
Beim Vorlesen und Erzählen lässt nicht nur die reine Information des Textes die Geschichten lebendig werden; es sind die Stimme, der Atem und die Laute, die im Kind Bilder entstehen las

 

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Bauernhof erkundet
Im Rahmen des PCB-Unterrichts erkundete die  5. Klasse gemeinsam mit der Partnerklasse (Lebenshilfe) den „Eckstein Hof“.  Dabei informierten  Albert Kellermann und seine Frau Walburga die Schüler  ausführlich über den landwirtschaftlichen Betrieb. Die Kinder erfuhren dabei viel Interessantes über  Milchviehbetrieb, über Feldbau, über Fütterung  und Pflege der  Kühe und Kälber sowie über Milchproduktion und -verarbeitung. 

Nach dem Rundgang durfte jedes Kind  mittels „Schütteltechnik“  aus Rahm Butter herstellen. Butterbrot  und Joghurt schmeckten natürlich allen vorzüglich.  Hingezogen fühlten sich die Kinder auch zu den Katzen, die auf dem Bauernhof nicht fehlen dürfen, so Albert Kellermann. Gern hätten die Schüler sie mit in die Schule genommen. Das Problem: Dort gibt es keine leckere Kuhmilch, wie sie  Kellermanns Katzen lieben.
Lehrkräfte und Schüler bedankten sich für ganz herzlich für die Erkundung.

 

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 Förderverein  „Horizont“ unterstützt  viele Vorhaben
 Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins „Horizont“ erinnerte 1. Vorsitzende Gisela Rauscher in ihrem Rückblick an die zahlreichen Unternehmungen und Aktivitäten der Schule, die der Förderverein finanziell unterstützt hatte, so Computer- und Erste-Hilfe-Kurse, Atemkurs und „Junges Forschen“. Dazu kamen noch Theateraufführungen an der Schule und Theaterbesuche. Weiter unterstützte der Förderverein bedürftige Schüler. Aktuell hat der Förderverein 153 Mitglieder.

Schulleiterin Maria Gebhardt dankte der Vorstandschaft für ihr großes Engagement. Der Dank galt in diesem Zusammenhang auch dem Elternbeirat, der immer wieder zusammen mit dem Förderverein so manches Vorhaben möglich macht, zuletzt das große Glasprojekt.

Kassier Helmut Rauscher legte einen detaillierten Finanzbericht vor. Die Kassenprüfung bestätigte ihm vorbildliche Arbeit.

Neben dem bewährten Kursprogramm sind im Schuljahr 2015/2016  wieder zahlreiche Veranstaltungen geplant, die vom Förderverein finanziell mit unterstützt werden. So gibt es im Dezember eine Autorenlesung für die Grundschüler. Im Februar ist das Klaviertheater Santa mit einer Aufführung über Mozart in der Schule zu Gast. Auch kommt die Theaterpädagogische  Werkstatt Osnabrück mit einem Stück an die Schule. Gespannt seien Grund- und Mittelschüler auf das Projekt „Steinzeit“. Die Mittelschule plane unter anderem auch Fahrten ins Theater „Mummpitz“ und „Pfütze“  in Nürnberg.

Am Schluss richtete die Vorstandschaft noch die Bitte alle Eltern und Gemeindebürger, an die Unternehmen und Vereine, den Förderverein durch Mitgliedschaft  (Jahresbeitrag sechs Euro) bzw. durch Spenden zu unterstützen. Gerne stelle der Förderverein auch Spendenquittungen aus.

Vorstandschaft: 1.Vorsitzende Gisela Rauscher, 2. Vorsitzender Michael Ortwein, Kassier Helmut Rauscher, Schriftführer Waltraud Haas, Kassenprüfer Inge Distler und Michael Schrafl. Beiräte sind: Schulleiterin Maria Gebhardt,  Lehrer Michael Schrafl sowie als Vertreter der Elternschaft Kristin Lodes  (Grundschule) und Tanja Strobl (Mittelschule).

 

                                   Der Förderverein "Horizont" mit Schulleiterin Maria Gebhardt (re.)

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 Elternbeirat gewählt
 Bei  ihrer ersten Zusammenkunft in diesem Schuljahr  wählten die Klassenelternsprecher die Mitglieder des Elternbeirats.

 

                                   Das Gremium setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

 

 Grundschule

 1.Vorsitzende: Kristin Lodes

 2.Vorsitzende: Bettina Seitz

 Schriftführer:  Dr. Bernd Söhnlein

 Kassiererin: Andrea Fruhmann

 Weitere Mitglieder:  Claudia Burger und Martin Schiller

 

Mittelschule

 1.Vorsitzende: Tanja Strobl

 2. Vorsitzende:  Claudia Graf

 Kassiererin:  Andrea Fruhmann

 Weiteres Mitglied: Monika Ochsenkühn