Schule Berngau

 

Die Schulleitung wünscht allen Schülerinnen und Schülern, allen Lehrkräften und Eltern erholsame Ferien und im September einen guten Start ins neue Schuljahr.

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Kletterwald: Spaßfaktor und Nervenkitzel

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien besuchte die 6. Klasse den Kletterwald Straßmühle bei Pyrbaum. Er liegt direkt am Wildgehege Faberhof und lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise ein. Nach einer ausführlichen Sicherheitseinweisung durch die Trainer und ausgestattet mit der speziellen Sicherheitsausrüstung (Komplettgurt, Smart-Belay-System) konnte das Abenteuer beginnen. Sieben abwechslungsreiche Kletterparcours mit knapp 100 Kletterübungen standen den Jungs und Mädels zur Verfügung. Es war ein ganz besonderes Erlebnis, von Baum zu Baum zu balancieren und die Natur aus der Vogelperspektive zu betrachten.

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 Herausforderungen wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung

 Bei der Abschlussfeier im Berggasthof Sammüller gratulierten Schulleitung, Lehrkollegium, Elternbeirat und Bürgermeister, Eltern und Freunde den Entlassschülern zum erfolgreichen Schulabschluss und wünschen ihnen für den weiteren Lebensweg alles Gute.  Erfreulich: Alle 31  Schüler der M 10 hatten den Mittleren Bildungsabschluss geschafft. Von den 21 Neuntklässlern verlassen 19  mit dem „Quali“ in der Tasche die Schule.
Die drei Besten beim Mittleren Bildungsabschluss waren: Laura Heiselbetz (Notendurchschnitt 1,67) aus Oberndorf, Nicole Helbig (1,89) aus Sengenthal und Daniela Schrödel (2,0) aus Freystadt. Als Beste beim „Quali“ wurden ebenfalls mit einem Buchpreis ausgezeichnet: Rene-Marcel Schneider (1,4) aus Freystadt, Laura Inzenhofer (2,0) aus Röckersbühl und Sara Weigl (2,0) aus Berngau.

Anhand der Geschichte „ Die Lektion des  Schmetterlings“ verdeutlichte Rektorin Maria Gebhardt den Jugendlichen, dass Hindernisse durchaus Sinn im Leben haben. Gerade diese zwingen den Menschen, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen und diese auch zu meistern. So kann der Mensch mit seinen Stärken und Fähigkeiten reifen, eigenes Profil ausbilden und sich zu einer Persönlichkeit entwickeln.
Die beiden Klassenlehrerinnen Sigrid Schindler und Ulrike Hermberg  gaben den Jugendlichen sechs Ratschläge mit auf dem Weg: Habt Mut!  Übernehmt Verantwortung!  Verliert nie das Ziel aus den Augen!  Seid diszipliniert! Habt Respekt und  zeigt Emotionen!
Wie Schulverbandsvorsitzender Wolfgang Wild den Jugendlichen sagte, ist Schulerfolg nicht gleich Lebenserfolg. Schon warte die nächste Herausforderung auf sie. „Ihr habt das Heft des Handelns jetzt selbst in der Hand!“, sagte Wild. Beim anschließenden Abschlussball zeigten die Absolventen, was sie im Tanzkurs gelernt hatten.
Der ökumenische Gottesdienst, gestaltet von den Mitschülern, stand unter dem Motto „Frei sein – und doch nicht allein!“ Eltern, gute Freunde und auch Gott können wichtige Begleiter im Leben sein.

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Schule ehrte ihre besten Sportler

In der vorletzten Schulwoche führten die Klassen 1 bis 8 die Bundesjugendspiele in Leichtathletik durch. Dabei kämpften die Schülerinnen und Schüler um Bestzeiten  beim Kurzstreckenlauf, um möglichst viele Meter und Zentimeter beim  Weitsprung und  Weitwurf.  Zwischen den einzelnen Wettbewerben hatten Lehrkräfte  zur Abwechslung auch mehrere Spielstationen aufgebaut wie  Wassertransport  mit  Flossen an den Füßen, Schwamm-Weitwurf usw. In der letzten Schulwoche ehrte die Schule ihre besten Sportlerinnen und Sportler mit einem Eis-Gutschein, worüber sich diese riesig freuten.

Geehrt wurden:                                                                                                                                          

Anika Bittner und Daniela Seitz (2. Kl.),  Julia Meier und Nico Schmid (3. Kl.),  Paula Deß und Lea Weihrich, Silas Maier und Luisa Braun (Kombi 3-4), Nadine Sturm und Felix Ochsenkühn (4. Kl.), Nina Schmid und Christoph Mößler;  Kyra Schmid und Tim Hupfer  (8. Kl.)

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 Schule sagte Ehrenamtlichen herzlichen Dank

 Was wäre die Schule ohne die vielen engagierten ehrenamtlichen Kräfte? Da sind die Mitglieder des Elternbeirats und des Fördervereins, die Frauen, die regelmäßig für gesundes Pausenbrot sorgen bzw. beim Schulfruchtprogramm mitarbeiten. Da sind die Schulweghelfer, die dafür sorgen, dass die Schulkinder die viel befahrenen Straßen sicher überqueren können.

Da gibt es die Frauen der Mittags- und Hausaufgabenbetreuung oder die Mutter, die täglich das warme Mittagessen für die Schüler zubereitet. Und da sind Organistin Elisabeth Weiß und die beiden Lesepatinnen, die mit Kindern das Lesen  üben.  Ihnen allen sagte die Schulfamilie, allen voran Schulleiterin Maria Gebhardt und Kristin Lodes vom Elternbeirat am Ende des Schuljahres mit einem netten Geschenk ein herzliches Dankeschön. Nicht vergessen wurden beim Dank  auch allen Schülerinnen und Schülern, die sich in der SMV engagierten bzw. als Buslotsen oder Streitschlichter tätig waren. Geehrt wurden auch die besten Sportlerinnen und Sportler der Schule. Bei der Zusammenkunft in der Turnhalle hatten die Klimabotschafter von der Großveranstaltung mit dem Thema „Boden“ in Neumarkt berichtet.


Mit einem netten Präsent bedankten sich Schulleitung und Elternbeirat bei allen engagierten Eltern.

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Gemeinderat besichtigte neue Schulküche

Bei der Besichtigungstour am 22. Juli  informierte sich der Gemeinderat über die laufende Sanierung an der Grund- und Mittelschule.
Voll begeistert zeigten sich Bürgermeister  Wolfgang Wild und die Gemeinderäte von der neuen Schulküche: „Ein Schmuckstück!“

Derzeit  sind die Firmen dabei, den letzten Bauabschnitt der Sanierung durchzuführen. So soll die Baumaßnahme möglichst bis zum  neuen Schuljahr 2015 /2016 im September abgeschlossen sein.
In den nächsten Tagen werden die Firmen auch die Neugestaltung der  Außenanlagen in Angriff nehmen.
Die Gesamtkosten der Schulhaussanierung  belaufen sich auf 4,7 Mio. €. Alle Räte waren sich einig: „Es ist eine lohnende Investition!“

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Inklusion ist der Weg der Zukunft! - Schule richtet Partnerklasse ein

 Ab dem kommenden Schuljahr kooperiert das Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung  der Lebenshilfe e.V. Neumarkt mit der Schule Berngau. So wird eine fünfte Klasse des privaten Förderzentrums an der Mittelschule unterrichtet und bildet gemeinsam mit der dortigen fünften Klasse eine sogenannte „Partnerklasse“. Beide Klassen arbeiten in verschiedenen Fächern zusammen und lernen gemeinsam.
Hintergrund  dafür ist die UN-Behindertenrechtskonvention. Darin haben  sich die Vertragsstaaten unter anderem dazu verpflichtet, ein inklusives Schulsystem zu errichten, in dem der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung zum Regelfall werden soll. Wir sprechen hier von Inklusion.
Schulleitung, Lehrerkollegium, Schulverband und Elternbeirat sind dem Vorhaben sehr aufgeschlossen. Die Schulleiterin ist überzeugt: „ Inklusion- das ist der Weg der Zukunft! Wir  dürfen nicht nur über Werte reden, sondern wir müssen sie auch leben!“ Den Eltern der künftigen 5. Klasse versicherte sie, dass die Inklusion nicht auf Kosten der Regelschüler gehe. Vielmehr  werden beide Klassen und die Schule insgesamt in vielfacher Weise von der Kooperation profitieren.
Schulverbandsvorsitzender Wolfgang Wild:  „Ich stehe voll hinter der Sache!“

 

Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit mit der Regelklasse und umgekehrt kann in der Kleingruppe bzw. mit der ganzen Klasse erfolgen, in festgelegten Stunden oder bei verschiedenen Projekten. Insbesondere bieten sich für die Zusammenarbeit die Fächer Kunst, Musik und Sport an. In den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch ist hingegen die Zusammenarbeit aufgrund des unterschiedlichen Leistungsvermögens der beiden Schülergruppen begrenzt. Über den Unterricht hinaus bieten Pausen, Ausflüge und Unterrichtsgänge, Schullandheimaufenthalte, Schul- und Sportfeste weitere Möglichkeiten der Kooperation. Trotz so mancher Hürden  sind sich alle einig: „Der Weg lohnt sich!“
Sonderschullehrerin Susanne Straubmeier  unterrichtete die nach Berngau kommenden Kinder (sieben Jungs und ein Mädchen, vier davon mit Down-Syndrom) bereits in den letzten beiden Jahren an der Grundschule Holzheim. „Ich kenne die Kinder  – ein netter und aufgeweckter Trupp!“
Roland Ellert, Schulleiter des privaten Förderzentrums, zeigte sich bei der Infoveranstaltung erfreut darüber,  in Berngau so herzlich aufgenommen worden zu sein.

Schulverbandsvorsitzender Wolfgang Wild, Schulleiter Robert Ellert (Lebenshilfe Neumarkt e.V.), Sonderschullehrerin Susanne Straubmeier, Rektorin Maria Gebhardt (Schule Berngau),  Sonderschullehrerin Pia Greiwe,  Lehrer Michael Schrafl und Tagesstättenleiter Gerhard Seitz (Lebenshilfe Neumarkt e.V. (von li.) informierten die Eltern der künftigen 5. Klasse über das Vorhaben.

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Urkunde für erfolgreiches Verpflegungs-Coaching

Während des vergangenen Schuljahres begleitete Schulverpflegungs-Coach Susanne Fehrmann die Grund- und Mittelschule bei der Verbesserung einer gesundheitsförderlichen, akzeptierten Schulverpflegung.
Am Anfang des Projekts machte sich die Ökotrophologin ein Bild von den jeweiligen Situationen vor Ort, um dann passgenaue Lösungsvorschläge einzubringen. An der Schule gründete sich ein Essensgremium, das sich aus Schulleitung, Lehrkräften, Schüler- und Elternvertretern, Sachaufwandsträger und der Küche zusammensetzte. Gemeinsam erarbeitete das Gremium Ziele und für das Coaching-Jahr und setzte auch eine Reihe von Maßnahmen um.
Im Walderlebniszentrum in Sinzing  erfolgte nun die feierliche Urkundenübergabe an die Schulen. Behördenleiter Johannes Hebauer und Dr. Simone Eckert von der Vernetzungsstelle Schulverpflegung gratulierten den beteiligten Schulen ganz herzlich zu ihren Erfolgen im Coachingjahr

Für die Grund- und Mittelschule Berngau nahmen Rektorin Maria Gebhardt, Bürgermeister Wolfgang Wild, Köchin Manuela Groth, Hauswirtschaftslehrerin Jutta Mederer, Lehrer Klaus Schmidmeister und  Elternbeiratsvorsitzende Kristin Lodes die Urkunde entgegen.

 

 Im neuen Schuljahr wird die Schule die Verbesserung der Pausenverpflegung angehen.

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Beim Quali Nistkästen für Insekten gefertigt

Mit der Projektprüfung in den praktischen Fächern Technik, Wirtschaft und Soziales hat  an der Mittelschule für die Schüler der  9. Klasse die diesjährige „Qualizeit“ begonnen. Im Fach Technik hatten die Prüflinge Nisthilfen für Wildbienen und Insekten zu bauen. Mit großem Eifer machten sich die  Schüler an die Arbeit, recherchierten über Nisthilfen und deren Bewohner. Nach Abschluss der theoretischen und zeichnerischen Vorarbeiten stellten die Jungs ihr handwerkliches Geschick unter Beweis. Zudem fertigte jeder Schüler eine Projektmappe an, in der er Skizzen und Zeichnungen, Stücklisten und auch eine Materialkostenberechnung beilegte. Ebenso informierte der Prüfling darin über seine Vorgehensweise. Am letzten Prüfungstag präsentierten  die Prüflinge ihr Werk.

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6. Klasse in der Jugendherberge

Erlebnisreiche Tage erlebten die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse mit Klassenlehrer Michael Schrafl und Lehramtsanwärterin Edith Laubert bei ihrem Aufenthalt in der Jugendherberge Furth im Wald. Auf dem abwechslungsreichen Programm standen: Teamolympiade, Stadtrallye, Nachtwanderung, Wildgarten / Unterwasser-Beobachtungsstation, Further Felsengänge, Erlebniswelt- „Flederwisch“, Further Drache sowie die Glasbläserei Arnbruck und der Waldwipfelweg  in St. Englmar. Sport und Spiel und Gemeinschaftserlebnisse rundeten das umfangreiche Programm ab.

 

 

 

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Hallo Auto!

Die Klasse 6 nahm im Rahmen der schulischen Verkehrserziehung am Verkehrssicherheitsprogramm „Hallo Auto“ des ADAC teil.
Hier erarbeitete die ADAC-Moderatorin gemeinsam mit den Schülern anhand ihrer gemachten Erfahrungen die wichtige Formel:

 

 „Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg“.

 

Auch durften die Schüler angegurtet im Auto mitfahren. Hierbei erlebten sie, welch hohen Kräfte selbst beim Bremsen mit niedriger Geschwindigkeit wirken. Alle Schüler  erkannten, dass es lebensnotwendig ist, stets angeschnallt zu sein und versprachen den Gurt immer zu nutzen.

Wir bedanken uns herzlich bei  der Moderatorin für den anschaulichen, handlungs- und erlebnisorientierten Verkehrsunterricht.

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Orchestermusiker zu Gast an der Schule

 Dorothea Esztergalyi, Geigerin bei den Nürnberger Symphonikern, besuchte die Schüler der Klasse 3 und der Kombiklasse 3/4. Begleitet wurde sie vom Solocellisten Christian Amann. Die beiden gaben einige Kostproben ihres Könnens und erzählten den Kindern von ihrer interessanten und abwechslungsreichen Arbeit im Orchester. Auch die Schüler wurden zu einem großen Orchester und begleiteten die Musiker auf mitgebrachten kleinen Geigen, dem kleinen Cello, Trommeln und verschiedenen Rhythmusinstrumenten. Den Abschluss des Orchesterprojektes bildet eine Fahrt nach Nürnberg. Dort dürfen die Kinder live bei einer Orchesterprobe dabei sein.

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FSV Berngau spendete 300 € für die Schule

Zu Weihnachten  hatte der FSV Berngau auf Geschenke für seine Übungsleiter und Betreuer verzichtet. Stattdessen spendete der Sportverein das Geld nunmehr an den Förderverein “Horizont” der Schule. 2. FSV-Vorsitzender Thomas Meier überreichte 300 € an die 1. Vorsitzende des Fördervereins Gisela Rauscher und  an deren Stellvertreter Michael Ortwein. Beide bedankten sich ganz herzlich für die Spende und versicherten, das Geld gewinnbringend in die Bildungsarbeit an der Grund- und Mittelschule zu investieren.  

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Verpflegungscoaching ist ein großer Erfolg!

 Hier geht's zum Zeitungsartikel des Neumarkter Tagblatts:

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Elternabend für künftige Abc-Schützen

 Zu einer Informationsveranstaltung hatten Rektorin Frau Gebhardt und die Lehrkräfte der ersten und zweiten Klasse die Eltern der künftigen Erstklässler eingeladen. Als Referentin konnte Lehrerin Gerti Kraft gewonnen werden, die im Landkreis Neumarkt die Beauftragte für die Kooperation zwischen Kindergärten und Schulen ist. Im Laufe des  Abends erfuhren die Eltern neben wichtigen organisatorischen Informationen zur Schulaufnahme Interessantes und Wissenswertes über den Schulalltag in einer ersten Klasse. Es war der Referentin ein Anliegen, den Eltern deutlich zu machen, dass die Beachtung emotionaler, sozialer und motivationaler Aspekte sich kurz- und langfristig auf den Lernerfolg der Kinder positiv auswirken wird, und dass dafür am Anfang ausreichend Zeit in Anspruch genommen werden muss.

Die Referentin Gerti Kraft (li.) zusammen mit den Grundschullehrkräften Brigitte Gimpl und Gisela Seefelder, Kindergartenleiterin Dunja Sturm und Rektorin Maria Gebhardt. 

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Landrat verlieh Umweltpreise

„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern“. Das sagte Landrat Willibald Gailler bei der Verleihung der Umweltpreise an der Grundschule Pölling. Schulamtsdirektor Franz Hübl zeigte in seiner Rede auf, wie wichtig es ist, sich für die Umwelt einzusetzen und im Einklang mit der Natur zu leben. Wie der Landrat so dankte auch er den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften für das große Engagement.
Dies machten auch die vielen Projekte der Grund- und Mittelschulen in eindrucksvoller Weise deutlich. Eines war den Botschaften und Projekten gemeinsam:  „Umweltschutz geht alle etwas an!“

 Die Schwerpunkte unserer Projekte waren im vergangenen Jahr „Energie“, „gesunde Ernährung“ und „Natur und Umwelt“.

 Unsere Schule erreichte in der Kategorie II den ersten Platz und konnte sich so über einen Scheck in Höhe von 200 € freuen.

Für unsere Schule nahmen die Schüler Luis Urban und Kenneth Rupp (Klasse 6) mit Klassenlehrer M. Schrafl den Umweltpreis entgegen. 

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Acht neue Schulbuslotsen durch die Polizei ausgebildet

 Die beiden Polizeihauptkommissare Thomas Quaas und Kerstin Strauch haben an der  Grund- und Mittelschule  acht neue Schulbuslotsen ausgebildet. Es sind dies:  Janine Kahn,  Kyra Schmid, Dominik Rupp, Martin Kärner, Lukas Mederer, Regina  Stigler, Nicolas Kutzner  und Vanessa Graf. Schulleiterin Maria Gebhardt dankte den Achtklässlern für die Bereitschaft, dieses verantwortungsvolle Ehrenamt zu übernehmen.

Gleichzeitig  war an diesem Vormittag  „Sicherheit am und im Bus“  das große Thema. So übten die Polizeikräfte und die Buslotsen mit den Kindern der Grundschule das korrekte Verhalten an der Bushaltestelle, das  ordnungsgemäße Ein- und Aussteigen sowie das richtige Verhalten im Bus. Die Polizeibeamten zeigten auf,  mit welcher Wucht zum Beispiel Getränkeflaschen im Bus nach vorne fliegen können, wenn der Bus plötzlich abbremsen muss, oder wenn die Schüler nicht genügend Abstand zum einfahrenden Schulbus halten. In einem eigenen Vortrag mit Bildern und Filmbeiträgen hatte die Polizei den Mittelschülern mögliche Gefahren an der Bushaltestelle und im Bus sowie deren Auswirkungen aufgezeigt und die Jugendlichen aufgefordert, sich stets vorbildlich zu verhalten. Grund für diesen Projekttag war für die Rektorin Maria Gebhardt, den Schulbuskindern mehr Sicherheit zu geben.

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Berufsorientierung in Waldmünchen

In der Woche vom 09. bis 13. Februar besuchte die 8. Klasse das Beruforien-tierungs-Camp der Jugendbildungsstätte in Waldmünchen. Sämtliche Punkte, die bei der Berufsfindung von Bedeutung sind, vom Bewerbungsschreiben bis hin zur richtigen Kleiderwahl für ein Vorstellungsgespräch standen auf dem Programm. Außerdem lernten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten kennen und arbeiteten als Team zusammen, was die Klassengemeinschaft sehr stärkte.
Aber natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Eine rundum gelungene Klassenfahrt.

Beim Spiel der Arbeit lernten die Schüler, dass bei der Arbeitsplatzsuche so mancher Stolperstein lauern kann. 

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 Fasching – kostümiert in die Schule

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Kleine Zuschauer werden zu Akteuren

Begeistert waren die Schülerinnen und Schüler der Grundschule von der Kinderoper "Bellas fabelhafte Reise". Ein besonderes Erlebnis war es vor allem für diejenigen Kinder, welche aktiv an der Kinderoper mitwirken durften.
Bella, die glückliche Fee liebt das Tanzen und Singen. Sehr gerne lauscht sie den Klängen des Orchesters und singt mit den Instrumenten um die Wette. Doch plötzlich gibt es Streit unter den Instrumenten, so dass alle auseinander gehen. Ohne die Instrumente wollen die Opernsänger aber auch nicht mehr singen und es wird immer ruhiger in der Opernwelt. Bella ist darüber sehr unglücklich und macht sich auf den Weg, um die Holzbläser, Blechbläser, Streicher und Schlaginstrumente am Ende des Regenbogens zurückzuholen. Auf der Reise wurde sie von den Kindern der Grundschule begleitet. Dabei durften einige als Blumen- und Fischkinder sogar auf der Bühne dabei sein. Sie spielten mit viel Begeisterung ihre Rollen.
Nach der Aufführung hatten die Kinder die Möglichkeit, Fragen rund um die Oper zu stellen.

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Weihnachtspakete für die Flüchtlingskinder

„Macht die Herzen weit: Es ist Weihnachtszeit!“ Voller Begeisterung hat die ganze Grundschule dieses Lied bei der Weihnachtsfeier gesungen, und die Schülerinnen und Schüler, auch die der Mittelschule, haben den Inhalt ernst genommen.
Für alle 56 Flüchtlingskinder im Alter von 4 Wochen bis 13 Jahren, die derzeit bei uns im Landkreis untergebracht sind, wurden liebevoll Päckchen mit Kuscheltieren, Spielsachen, Schulartikeln und Süßigkeiten gepackt. Manche Kinder haben sogar einen kleinen Brief dazu geschrieben.
Mit ihren Lehrerinnen und Lehrern haben sich alle Klassen vorher über die Probleme von Flüchtlingen weltweit informiert und sich dafür entschieden, gerade jetzt in der Weihnachtszeit ein Zeichen zu setzen, und diese Familien zu unterstützen.
Viele Eltern begrüßten die Aktion und zeigten sich bei der Weihnachtsfeier der Schule sehr spendabel. Ein junger Vater stand mit seiner kleinen Tochter vor dem Weihnachtsbaum aus Pappe, auf dem alle Namen der Flüchtlingskinder standen, und meinte, er würde gerne mehr tun als nur zu spenden, z.B. einmal diese Kinder zu einem Ausflug einladen.
Auch der Elternbeirat der Schule hat die gesamten Einnahmen vom Lebkuchen- und Kinderpunschverkauf bei der Weihnachtsfeier für die Aktion gespendet, so dass zu jedem Päckchen noch ein kleiner Geldbetrag gegeben werden konnte.
Am Montag sind die Weihnachtsgaben von einigen Lehrern in die Flüchtlingsunterkünfte gebracht worden. Die beschenkten Kinder haben sich freudestrahlend bedankt. Wenn die Deutschkenntnisse ausreichen, kommen bestimmt ein paar Briefe zurück an die Schule.

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Weihnachtsfeier unter dem Motto „Macht die Tore weit“

Mit Liedern, Gedichten, kleinen Sketschen,  mit Sprechgesang und  Informationen über die Flüchtlingsproblematik in Geschichte und Gegenwart  gestalteten die Schüler eine  beeindruckende Weihnachtsfeier. Magdalena  Scholz von der Diakonie  Neumarkt informierte über die Situation der Flüchtlinge im Landkreis Neumarkt. Die Besucher wurden am Schluss der Veranstaltung aufgerufen, „Tore“ und Herzen weit für die Flüchtlinge zu öffnen und für diese zu spenden. Der Elternbeirat und die Schülermitverantwortung hatten für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste gesorgt. Der Erlös aus dem Verkauf  von Essen sowie die eingegangenen Spenden kommen den Flüchtlingskindern im Landkreis zugute.

 

 

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Adventlicher Schulgottesdienst

Im Mittelpunkt des ökumenischen Schulgottesdienstes in der vorweihnachtlichen Zeit stand das Thema „Flüchtlinge“.  Mit Schlagzeilen aus der Zeitung, Bildern vom beschwerlichen Weg zu uns nach Deutschland und der Geschichte „Ahmeds langer Weg in die Freiheit“ hatten Schüler und Lehrkräfte  die Gottesdienstbesucher auf die  Flüchtlingsproblematik aufmerksam gemacht. Wenige Tage zuvor hatten neun jugendliche Flüchtlinge auf Einladung der Klassen 9 und M 10 unsere Schule besucht.

Schüler lasen die Schlagzeilen zur Flüchtlingsproblematik vor

Im Evangelium wurden die Schülerinnen und Schüler daran erinnert, dass auch Josef mit seiner Frau Maria und dem Jesuskind nach Ägypten fliehen musste, aus Angst vor Herodes, er würde auch ihr kleines Kind ermorden.  Pfarrer Peter Loos zeigte in der Predigt auf, dass Flucht und Vertreibung nicht  neu sind. Er appellierte an Kinder und Jugendliche, keine Vorurteile gegenüber Flüchtlingen und Asylanten zu haben. „Geben wir ihnen vielmehr  das Gefühl, hier in Deutschland willkommen und angenommen zu sein. Und unterstützen wir sie nach unseren Möglichkeiten.“

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Jugendliche Flüchtlinge zu Besuch in der Schule

„Gute Schule“, schwärmt der 17jährige Flüchtlingsjunge, „in drei Monaten kann ich so viel Deutsch, dann geh ich auf diese Schule!“ Anlass zu seiner spontanen Äußerung war ein Schulbesuch der neun Jugendlichen, die im Haus St. Marien untergebracht sind, in der Mittelschule Berngau.
Das Kollegium hat sich in diesem Jahr für die Weihnachtsfeier das Motto „Machet die Tore weit!“ gegeben, um auf die weltweite Flüchtlingsproblematik aufmerksam zu machen. Was lag näher, als die neun Jungs einmal in die Schule einzuladen, damit sie dort ihre neu erworbenen Deutschkenntnisse anwenden und gleichzeitig den ganz normalen Schulalltag kennen lernen konnten?
Die Klassenleiterinnen Ulrike Hermberg (Klasse M 10) und Sigrid Schindler (9. Klasse) planten den Unterricht so, dass die jungen Afrikaner sich gut einbringen konnten: gemeinsames Singen, Versuche in Physik, geometrische Puzzles, Wort- und  Kartenspiele und natürlich Sport standen auf dem Stundenplan, da die Jugendlichen begeisterte Fußballer sind.
Damit sie ihre Fußballkünste zeigen konnten, hatten die beiden Klassleiterinnen sie am Nachmittag vor dem Schulbesuch zu einer Shoppingtour eingeladen und ihnen neue Turnschuhe gekauft. „Das war eine vorgezogene Weihnachtsbescherung“, staunten die Lehrerinnen, „so freudestrahlende Gesichter nur wegen einem Paar Turnschuhe!“ Wie Schätze trugen die Jungs ihre neuen Schuhe heim, und beim Fußballspielen in der Schule kamen sie gleich zum Einsatz. „Die spielen ja besser als ich!“, gab ein Neuntklassler, der in einem größeren Verein spielt, neidlos zu.

Stolz präsentierten die Jugendlichen ihre neuen Fußballschuhe.

Die Schülerinnen und Schüler haben auf diese Weise erfahren, dass Flüchtlinge keine anonymen „Menschenmassen“ sind, die „unser Land überschwemmen“, sondern ganz normale gleichaltrige, sympathische junge Menschen, die meistens ein schlimmes Schicksal erlebt haben und deshalb auf unsere Unterstützung angewiesen sind.
Die Begegnung mit den Jugendlichen aus Eritrea, Somalia und Nigeria war so beeindruckend, dass am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien noch einmal gemeinsam die „Schulbank gedrückt“ wurde, dieses Mal aber mehr als geselliges Beisammensein mit gemeinsamen Spielen.
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Energie- und Umweltwoche

In der Energie- und Umweltwoche setzten die die Schülerinnen und Schüler mit  den Themen „Energieverbrauch, Energiesparen und erneuerbare Energien“ auseinander.

Hier ein kleiner Auszug:

Besuch des Heizschnitzelkraftwerks in Engelsberg

Unter dem Motto „Zurück in die Zukunft“ besuchte die 8. Klasse das Hackschnitzelheizkraftwerk in Engelsberg. Das „Energiedorf Engelsberg“ betreibt dieses Kraftwerk in Eigenregie und ist damit ein leuchtendes Beispiel für unabhängige, umweltschonende Wärme- und Stromversorgung.
Zunächst erklärte Willi Locker den interessierten Schülerinnen und Schülern die Anlage, die 27 Haushalte mit Energie versorgt und beantwortete fachmännisch die Fragen der Schüler. Besonders angetan waren die Schüler vom mit Heizgas betriebenen Aggregat, welches das Dorf mit Strom versorgt.
Im Anschluss an die Führung nahmen die Schülerinnen und Schüler an einem Workshop zum Thema „Klima und erneuerbare Energien“ teil, den Kerstin Spies und Elisabeth Altmann vom Umweltbildungs- und Regionalzentrum HAUS AM HABSBERG entwickelt und durchgeführt haben. Den Schülern wurde hierbei auf sehr anschauliche Weise die Bedeutung der erneuerbaren Energien für das Weltklima verdeutlicht, aber auch gezeigt, dass Energie und Klimaschutz zu unserem Alltag gehören und jeder Einzelne sich bei diesem Thema positiv einbringen kann.

Zum Abschluss des Workshops konnten die Schülerinnen und Schüler dann noch ihr handwerkliches Geschick beim Basteln einer solarbetriebenen Sonnenblume unter Beweis stellen, die sie mit nach Hause nehmen durften. 

 

Ausstellung besucht

Die Klassen 6 und M 10 besuchten in der  Knabenschule die Energieeffizienz-Ausstellung. Sie befasste sich mit den Themen „Energieverbrauch  vermeiden“, „Energieeffizienz steigern“ und „erneuerbare Energien ausbauen.“
Wie hoch ist der Energieverbrauch z.B. beim Waschen, Trocken, beim PC  und bei Standby-Stellung? Wie kann  der Verbrauch verringert werden? Die Ausstellung gab darauf  Antwort. Was zeichnet energiesparende Haushalts- und Elektrogeräte aus? Woran sind diese zu erkennen? Wussten Sie schon, dass hocheffiziente Heizungsumwälzpumpen gegenüber den herkömmlichen Pumpen  bis zu 80 Prozent weniger Energie verbrauchen? Die Investition sich also schon nach drei bis vier Jahren bezahlt gemacht hat? Auch eine gute Dämmung und gute Fenster sparen gutes Geld und viel Energie. Ein weiteres Schwerpunktthema der Ausstellung waren die erneuerbaren Energien. Ausräumen wollte die Ausstellung auch  Vorbehalte gegenüber Energiesparlampen. Verschiedene Leuchtstofflampen konnten auf Helligkeit getestet werden.  Übrigens sind LED-Lampen und Kompaktleuchtstofflampen die energieeffizientesten Beleuchtungskörper. Ausprobiert werden konnte auch der Lampenkoffer. Genauer unter die Lupe nehmen konnten die Besucher schließlich ein Modell einer hochgedämmten Wand.

Vortrag in der Schule

Energie-Experte Walter Egelseer vom Landratsamt  informierte in Vorträgen die Kinder der Grundschule über das Thema  „Energie und Energiesparen“.

 

 

Besuch des Biobauernhofs

Beim diesjährigen Wandertag machten die Klassen 4 und 6 einen Abstecher zum Biobauern  Bernhard Kopp in Stauf. Hier informierten sich die Schülerinnen und Schüler über den Betrieb, dessen Bio-Erzeugnisse, Energieeinsatz und Produktionsweise. Wichtige Fragen dabei waren: Worin unterscheiden sich Bioprodukte von herkömmlich produzierten Produkten? Womit düngen Sie ihre Felder?  Wie bekämpfen Sie Unkraut? Was verfüttern Sie an Ihr Vieh?  Wohin verkaufen Sie ihre Produkte? Warum sind Sie Biobauer geworden?  Bereitwillig beantwortete Herr Kopp viel vielen Fragen.  An seinen Ausführungen merkten  die Schüler schnell, dass Bernhard Kopp ein Biobauer mit Leib und Seele ist.

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Schulfamilie heißt Pfarrer Penkalla herzlich willkommen

Beim Schulanfangsgottesdienst hieß die Schulfamilie den neuen Pfarrer Martin Penkalla herzlich willkommen. Schulleiterin Maria Gebhardt sagte ihm im Namen der ganzen Schulfamilie ein herzliches „Grüß Gott“.  Die Schulleiterin: „Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen alles Gute, viel Gesundheit und eine gute Zeit in Berngau. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!“

Viele gute Wünsche

Die Wünsche drückte Schulleiterin Maria Gebhardt in Form von irischen Segens­wünschen aus. Darin hieß es:

„Mögest du viele schöne Tage haben.
Möge dir die Arbeit gelingen und nie zu schwer werden und mögest du die Früchte deiner Anstrengungen ernten.
Mögest du in jeder Stunde der Freude und des Schmerzes die Nähe Gottes spüren.

Kinder übereichten dem neuen Pfarrer Sonnenblumen.

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Mit Schleifpapier und Pinsel alte Schulmöbel aufpoliert 

Siebtklässler aus Berngau waren von der Berufsorientierung im Bildungszentrum der Handwerkskammer begeistert

BERNGAU /NEUMARKT Handwerken macht Spaß. Vor allem, wenn das Ergebnis danach so gut aussieht wie bei den 13 Schülern aus der Klasse 7 der Mittelschule Berngau. Im Bildungszentrum der Handwerkskammer hatten sie mit Feuereifer alte Schulmöbel wieder flott gemacht. Es wurde gehobelt, abgeschliffen und gestrichen. Nach vier Tagen standen die Stühle und Bänke aus Holz da wie eine „Eins“. Feuerrot und glänzend werden sie künftig den Gemeinschaftsraum der Mittelschule zieren. Die Schüler sind zu Recht stolz auf ihre Teamarbeit im Rahmen der Berufsorientierung bei der Handwerkskammer. „Besonders gut hat mir gefallen, dass die Klasse richtig zusammengewachsen ist und dass wir zusammen an einem Projekt gearbeitet haben. Super, dass die Schule uns das zugetraut hat“, freute sich Siebtklässlerin Kyra Marie Schmid. Auch ihr Mitschüler Jeremy Hübsch konnte der Praxiswoche einiges abgewinnen: „Das Anmalen der Stühle und Tische war sehr schön. Das Abschleifen war zwar jetzt nicht so mein Ding, weil man die alte Farbe nicht richtig abbekommen hat. Aber insgesamt hat die Arbeit viel Spaß gemacht und wir waren relativ schnell fertig.“
Mit Rat und Tat unterstützt wurden die Jugendlichen von Malermeister Thomas Rieger. Ihm gelang es, den Schülern nicht nur handwerkliche Tipps mit auf den Weg zu geben, sondern sie auch für die praktische Arbeit zu begeistern. Für seine Schützlinge findet der erfahrene Handwerker nur lobende Worte: „Das Projekt war eine hervorragende Idee. Schüler und Lehrer waren sehr motiviert, deshalb hat mir die Sache auch extrem viel Spaß gemacht. Die Schüler können auf ihre selbst renovierten Möbel wirklich stolz sein.“ Lob kam auch von Seiten des Berngauer Bürgermeisters Wolfgang Wild: „Ich finde das Projekt hervorragend. Erstens können wir  unser altes Mobiliar wieder sinnvoll einsetzen und zweitens war das auch für die Kinder eine tolle Geschichte. Sie konnten hier in der Handwerkskammer wertvolle Erfahrungen sammeln.“
Die mit dem Projekt befassten Lehrer sind mit ihren Siebtklässlern jedenfalls hochzufrieden. „Die Schüler sehen am Ende eines Tages was sie gemacht haben und das gibt einem ein gutes Gefühl“, sagt Klaus Schmidmeister. Die Organisatorin des Projektes, Monika Schönfelder-Hans, bezeichnet die Erfahrungen im Rahmen der Berufsorientierung als „unersetzbar“ und „wertvoll“. „Die Schüler waren anders motiviert als in der Schule und auch die Räumlichkeiten im Bildungszentrum waren einfach ideal.“
Der Leiter des Bildungszentrums Carsten Seefelder will derartige Projekte auch in der Zukunft unterstützen. „Es gibt keine bessere Möglichkeit, junge Leute für das Handwerk zu begeistern als durch eine Berufsorientierung mit nachhaltig praktischem Nutzen“, so Seefelder. „Die Schüler haben sich mit ihrer Arbeit in Ihrer Schule verewigt. Sie können auch noch nach Jahren sagen: „Die Stühle und Tische, die habe ich gestaltet“. (nsf)

Die Siebtklässler der Mittelschule Berngau machten für den Gemeinschaftsraum ihrer Schule alte Möbel wieder flott. Dafür bekamen sie von allen Seiten großes Lob. 

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