Schule Berngau

Ehrenamtlichen gedankt

Schule verabschiedete Sekretärin und Lehrkräfte

Am letzten Schultag verabschiedete die Grund- und Mittelschule ihre Sekretärin Petra Gräbner-Vetter. Sie wechselt zum neuen Schuljahr an das Ostendorfer Gymnasium, wo sie künftig als Vollzeitkraft arbeiten wird. In Berngau hatte sie lediglich eine Arbeitsstelle mit 13 Wochenstunden inne gehabt. Schulleiterin Maria Gerhardt dankte der Sekretärin für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, für die geleistete Arbeit und den großen Einsatz für die Schule Berngau. Maria Gebhardt: „Liebe Petra, du hinterlässt nicht nur ein gut funktionierendes Sekretariat, sondern auch eine große Lücke.“ Realschullehrerin Nadine Guttenberger, die ein Jahr lang in der Mittelschule unterrichtete, hat zum neuen Schuljahr eine Planstelle an einer Nürnberger Realschule erhalten und verlässt deshalb die Berngauer Schule. „Mir hat es an der Berngauer Schule sehr gut gefallen“, sagte Frau Guttenberger. Grundschullehrerin Kirsten Röll lässt sich aus familiären Gründen beurlauben. Schulleiterin Maria Gebhardt dankte beiden Lehrkräften für die geleistete Arbeit und für das große Engagement. „Ihr habt eure Aufgaben stets zur vollen Zufriedenheit erfüllt“, so die Schulleiterin in ihrer Laudatio.

Bereits drei Tage zuvor hatte die Schule ihre langjährige Religionslehrerin Sieglinde Emmerling in den Ruhestand verabschiedet. „Durch dein unglaubliches Gottvertrauen und deine innere Glaubenssicherheit hast du den Kindern in all den Jahren sehr viel für ihre Persönlichkeitsentwicklung mitgegebenen“, sagte Schulleiterin Maria Gebhardt. Für den Ruhestand wünschte die Schulfamilie ihr viel Zeit für sich, für das Enkelkind, für die Hobbys und vor allem Gesundheit - eine immer gute Zeit!“

Selbstverständlich gab es für alle ein Dankeschön-Geschenk zum Abschied. (nsf).

Schulleiterin Maria Gebhardt verabschiedete Kirsten Röll, Sekretärin Petra Gräbner-Vetter und  Nadine Guttenberger.

                 

 

Orientierungslauf machte den Schülern viel Spaß  

Welche zwei Sagen sind auf dem Dorfbrunnen in Stein gemeißelt und  wofür steht die Abkürzung „gib“? Welches Gebäude stand auf dem Grundstück des heutigen Feuerwehrgerätehauses? Welche Nutzungen hatte im Laufe der Geschichte das sanierte Gebäude Nr. 5 in der Tyrolsberger Straße? Wo steht das größte Windrad Berngaus? Auf all diese und viele andere Fragen mehr erhielten die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschule beim Orientierungslauf Antworten.
Unterwegs bzw. am Dorfplatz sollten die Schüler auch Erwachsene befragen: Warum leben Sie gerne in Berngau? Die Antworten waren vielfältig: „Ich bin hier geboren und hier aufgewachsen“, „Mein Mann stammt aus Berngau“, „In Berngau ist es einfach schön, ich fühle mich wohl hier!“, „In Berngau hat man alles, was man braucht: Kindergarten, Schule, Bäcker, Metzger, Arzt usw.“ und „Der Weg nach Neumarkt ist nicht weit“.  Erfreut zeigten sich die Kinder darüber, dass die befragten Leute alle recht freundlich waren und ihnen gerne weiterhalfen.
Spaß gemacht hat der Orientierungslauf  allen. „Ich habe viel Neues über Berngau und seine Geschichte  erfahren“, meinte Paula. Und ihre Klassenkameraden pflichteten ihr bei. Als Belohnung gab es für alle Teilnehmer eine Urkunde und ein Eis.
Organisiert hatten den Orientierungslauf zum Jubiläum „875 Jahre Berngau“ Lehramtsanwärterin Verena Härtl und Lehrer Michael Schrafl.

Viel zu erkunden gab es für die Schüler beim Orientierungslauf zum Jubiläum „875 Jahre Berngau“.

Klasse 2000

Gesund, stark und selbstbewusst – so sollen unsere Kinder aufwachsen. Deshalb nehmen die Erstklässler der Grundschule Berngau seit Beginn dieses Schuljahres am Projekt Klasse 2000 teil. Klasse 2000 ist das in Deutschland am weitesten verbreitete Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Ziel ist, dass die Kinder wissen, was sie selbst tun können, damit es ihnen gut geht - körperlich, psychisch und sozial.

Das Projekt begleitet die Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse und hat folgende Themen:

 • Bewegen & entspannen

 • Gesund essen & trinken

 • Sich selbst mögen & Freunde haben

 • Probleme & Konflikte lösen

 • Kritisch denken & Nein sagen können.

Ein wichtiger Teil des Projekts ist, dass in regelmäßigen Abständen geschulte Gesundheitsförderer direkt in die Klassen gehen und mit den Kindern auf spielerische Art spezielle "KLARO-Stunden" abhalten. Der Klassenlehrer arbeitet unterrichtsbegleitend an den Themen weiter. Der Dank dem Elternbeirat, dem Förderverein und der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung!

                

                             

 

Besuch in der EineWeltstation

In der 1. Juli Woche besuchten die beiden sechsten Klassen die EineWeltstation im Unteren Tor von Neumarkt. Birgitt Rupp erklärte uns kurz den Parcours „RundumFAIR“. Anhand der Stationen - zur Auswahl standen: Kaffee, Fußball, Schokolade,  Kleidung, Kinderarbeit, Bananen und Handy  - konnten sich die Schüler mit unterschiedlichen Lernmethoden und Kurzfilmen die Hintergründe des Fairen Handels erschließen, die mit konkreten Handlungsoptionen verbunden waren. In der selbstständigen Auseinandersetzung mit den Inhalten wurden Kopf, Herz und Hand angesprochen. Ein Laufzettel diente zur Sicherung der Ergebnisse.
Birgitt Rupp vom Team EneWeltstation ist überzeugt: „Einsichten in die globalen Zusammenhänge und die Bereitschaft zur Veränderung des eigenen Handelns können ein verantwortliches Konsumverhalten anbahnen - auch schon bei Kindern und Jugendlichen.“ 
Am Schluss der Veranstaltung  appellierte Birgitt Rupp an die Schüler: Versucht, immer wieder auch fair gehandelte Produkte zu kaufen. In unserem Handeln sollten wir uns vom afrikanischen Sprichwort leiten lassen: „Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.“

Hier stinkt's! - Mobiles Theater gegen Mobbing, für Gewaltfreiheit und Verständnis

Mit dem Theaterstück „Hier stinkt's!“  gastierte das ue-Theater Regensburg an unserer Schule (Klassen 4 und 6). Systematisch wurden in dem Stück die Ursachen der oft kaum zu durchschauenden Gewaltzusammenhänge untersucht und Lösungswege aufgezeigt.
Zum Inhalt: Marko und Tine sind Schüler zwischen 12 und 16 Jahren. Marko, das Mobbingopfer, schildert seinen Mobbingalltag. Tine, die Rädelsführerin der Mobbinggruppe, beschreibt das Geschehen aus ihrer Sicht. Um seiner Opferrolle zu entkommen, sucht Marko nach den Gründen und startet verschiedene Versuche, sich dem Mobbing zu entziehen. Schließlich wird klar, dass auch Tine Opfer einer Zwangssituation ist. In einem dramatischen Showdown während einer Klassenfahrt kommen Tine und Marko sich näher. Das Stück endet versöhnlich, doch werden die psychischen Zerstörungen, die jahrelanges Mobbing hinterlässt, deutlich herausgestellt.

 

Auf dem Bauernhof in Mittelricht

Für die Kinder der 1. und 2. Klasse war der Besuch auf dem Bauernhof der Familie Heßlinger in Mittelricht ein unvergessliches Erlebnis. Sehr eindrucksvoll berichtete Frau Thekla Heßlinger ihnen vom Leben und von der Arbeit auf dem Hof. Sie erzählte, was Kühe alles fressen, wie viel Liter Milch sie täglich geben und wie viele Kälber sie in ihrem Leben  bekommen können.
Im Wohlfühl-Stall durften sie die Kühe auch füttern. 120 bis 140 Liter Wasser trinkt eine Kuh täglich, erklärte Frau Heßlinger und veranschaulichte diese große Menge anhand von Eimern mit Wasser.
Auch machten sie einen Abstecker zum nahegelegenen Feld, auf dem die Familie auch Gemüse anbaut.Später bereiteten sie aus Rahm Butter - ein einmaliges Geschmackserlebnis!
Maria Distler, eine Freundin, unterstützte Frau Heßlinger bei der Arbeit.

Tag zur Verkehrssicherheit: „Raus aus dem „toten Winkel“!

 „Ich kann eine ganze Klasse im toten Winkel eines Lkws verstecken“, behauptet Hermann Pfeifer von der Verkehrswacht Neumarkt und tritt auch den praktischen Beweis dafür an. Die Kinder stellen sich im Bereich des toten Winkels  auf und sind somit für den Fahrzeuglenker nicht sichtbar. Kindergartenkinder, Schüler, Lehrkräfte und Erzieherinnen nehmen nacheinander auf dem Platz des Bus- bzw. Lkw-Fahrers Platz. Draußen warteten indessen die übrigen Klassenkameraden, im Außenspiegel  des Fahrzeugs nicht sichtbar. Sie stehen im „toten Winkel“. „Wen siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?“ fragt Bernd Glas den Busfahrer (Schüler). „Niemand“, so umgehend die Antwort. Den Kindern wird schnell bewusst, welcher Gefahr sie sich aussetzen, wenn sie sich als Fußgänger oder Radfahrer allzu nahe an einem Bus  oder Lkw aufhalten. „Das ist ja lebensgefährlich!“, meinte ein Schüler nachdenklich. „Das hätte ich nicht geglaubt“, ergänzt ein anderer.
Busunternehmer Bernd Glas, Hermann Pfeifer von der Verkehrswacht Neumarkt und Firmeninhaber Florian Rischewski machen deutlich: Der  Bereich des „toten Winkels“ ist eine große Gefahrenquelle. Die Kinder  wissen um die große Verantwortung eines Lkw- und Busfahrers: Sie müssen immer alle und alles um sich herum im Blick haben.
Zu verdanken war diese Aktion zum „toten Winkel“ den beiden Geschäftsführern Florian Rischewski und Claudia Pamin vom NFZ Werkstattzentrum Berngau, dem Unternehmen Feierler aus Röckersbühl, Arzt Reisen aus Seligenporten und der Verkehrswacht Neumarkt.


 

 

Klasse M8 im Berufsorientierungscamp Waldmünchen

Am Montag, den 19.06.17 brachen wir zusammen mit den Mittelschülern aus Seubersdorf und unserer Klassenlehrerin Frau Schindler zum Berufsorientierungscamp nach Waldmünchen auf.  Am Nachmittag hat jeder ein Profil von seinem Berufswunsch angelegt. Am Dienstagmorgen nach dem Frühstück gingen wir gemeinsam zum Niederseilgarten, um mehrere Teamaufgaben zu lösen und Parcours zu bewältigen. Danach durften wir uns selbst einschätzen und unsere Fähigkeiten herausfinden. Daraufhin mussten wir uns selbst präsentieren.

Am darauffolgenden Morgen fingen wir mit den ersten zwei Runden des Planspiels „Spiel der Arbeit“ an. Am Nachmittag haben wir zwei weitere Runden gespielt. In dem Spiel ging es hauptsächlich darum, eine Ausbildungsstelle zu bekommen und möglichst viel Geld zu verdienen. Wir bereiteten uns am nächsten Tag auf das Vorstellungsgespräch vor, dass am Nachmittag stattfand.
                                                                                                                                                                                                      Klasse M8

                                  

Für den BR „Klaro Kindernachrichten“ produziert

Der Bayerische Rundfunk kam am 20.6.2017 zu uns in die 4. Klasse nach Berngau. Wir durften die „Klaro Kindernachrichten“ für das darauf folgende Wochenende aufnehmen. Diese Themen haben wir uns ausgesucht: - Der frühere Bundeskanzler Helmut Kohl ist im Alter von 87 Jahren gestorben. - Brandkatastrophe in einem Londoner Hochhaus - Verheerender Waldbrand mit vielen Toten in Portugal - Fußballsuperstar Cristiano Ronaldo wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Bei den Aufnahmen in unserem Klassenzimmer kamen die Reporter Sophia Ruhstorfer und Tobias Dörges gewaltig ins Schwitzen. Auch für uns war es anstrengend, die ganze Zeit konzentriert zu arbeiten und leise zu sein, denn jedes Nebengeräusch wurde ja mit aufgezeichnet. Viele von uns hatten an diesem Tag zum ersten Mal Kontakt mit einem Mikrofon. Daher waren wir sehr gespannt auf die Sendung, die dann am Freitagabend auf Bayern 2 zu hören war.

                             

                                                             

Musical-Projekt

Im Rahmen der 875-Jahrfeier führt der Musical- und Theaterverein M.U.T. Ende September/Anfang Oktober das Musical
„Der König der Kröten“ auf. Aus diesem Grund bat er die Schule Berngau um Hilfe bei der Gestaltung der Bühne und der Masken für die Darsteller. Frau Mederer, Frau Künzl und Frau Schönfelder-Hans stellten im Werkunterricht mit Schülerinnen und Schülern die Dekoration für den Theaterraum und die Bühne her. Auch die Masken, die speziell für jeden Musical-Akteur angefertigt wurden, bekamen kunstvolle Bemalungen und Verzierungen.

Wir wünschen dem Musicalverein erfolgreiche Aufführungen.

                             

ADAC ist mit dem Programm „Hallo Auto“ an der Mittelschule

Wann kommt ein Auto zum Stehen, wenn es mit 50 km/h eine Vollbremsung hinlegt, weil ein Kind achtlos über die Straße läuft? Diese und weitere Fragen beantwortete „Hallo Auto“ den Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse. Bei den praktischen Übungen erkennen und erfahren die Kids, dass schon beim Lauftempo eines Menschen ein sofortiges Stehenbleiben nicht möglich ist, dass zum Anhalten nicht nur der Bremsweg relevant, sondern auch die Geschwindigkeit und der Reaktionsweg von großer Bedeutung sind.

Sie kommen zur Formel:

                           Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg

Das richtige Einschätzen des Anhalteweges eines Autos ist im Straßenverkehr unbedingt erforderlich. Zum Schluss erhalten die Kinder die Möglichkeit, als Beifahrer die Situation einer Notbremsung zu erleben. Gleichzeitig wird ihnen auch die Notwendigkeit der richtigen Sicherung im Auto vor Augen geführt. Die Kinder dürfen nur ordnungsgemäß gesichert im Auto mitfahren. Sie erleben dabei am eigenen Leib, wie der Gurt sie „hält“.

Waldjugendspiele zum „Tag des Baumes 2017“:
Natur spielerisch erleben und erkunden

Die dritte Klasse beteiligte sich in diesem Schuljahr wieder an den sehr beliebten Waldjugendspielen. Auf dem 3,5-stündigen Ergebnisparcours waren neben Wissen vor allem auch Teamgeist und Geschicklichkeit gefragt. Auf uns wartete ein sehr abwechslungsreiches Programm, das zwischen Wissensvermittlung, Quizfragen und Geschicklichkeitsspielen variierte.
Eine klasse Teamarbeit zeigte sich beispielsweise beim Dachstuhlbau. Acht Drittklässler mussten hier nach einem vorgegebenen Bauplan einzelne Holzbalken geschickt so platzieren, dass am Ende ein stabiler Dachstuhl entstand.
Mit viel Geduld und Treffsicherheit konnten an der Station „Fichtenzapfenwerfen“ viele Punkte erreicht werden. Nach dem Holzschlichten, das ein Wettlauf gegen die Zeit darstellte, bildete ein großes „Wald Quiz“ den Abschluss der Waldjugendspiele.

              

Kunstprojekt mit Heimatmaler Alfons Dürr

Anlässlich der 875-Jahrfeier der Gemeinde in diesem Jahr führte Grund- und Mittelschule mit Kunst- und Heimatmaler Alfons Dürr aus Neumarkt ein Kunstprojekt durch.

Nach einer theoretischen Unterweisung in die Farbenlehre und in die Zentralperspektive machten sich die Mittelschüler daran, die Dorfansicht von Berngau vom „Dimpflweiher“ aus gesehen bildlich festzuhalten. Aus diesem Grunde verlegten sie den Kunstunterricht auf die grüne Wiese. Schnell merkten die Jugendlichen, dass es eine scharfe Beobachtungsgabe, viel Konzentration und große Ausdauer bedarf, um gewonnene Eindrücke bildlich umzusetzen. Für viele Schüler waren diese Kunststunden in freier Natur ein besonderes Unterrichtserlebnis. Eine Reihe von Bildern wurde bei der Ausstellung  von Alfons Dürr in der Alten Knabenschule gezeigt; alle Bilder waren später in der Aula der Schule ausgestellt.  Auch  der Jahresbericht der Schule räumt  dem Projekt mehrere bunte Seiten ein.

Originelle Ideen für die Umwelt

„Eigentlich müssten wir lauter erste Preise verteilen, denn alle Aktionen waren einfach   hervorragend“, sagte Schulamtsdirektor Franz Hübl bei der Verleihung der Umweltpreise in der Grundschule Burggriesbach. Landrat Willibald Gailler erklärte dazu: „Jeder könne etwas für die Umwelt tun. Das beginne schon beim Einsparen von Müll.“
Unsere Schüler hatten  bei der Präsentation  ihrer Aktionen das Wasser in den Fokus gerückt. Hierbei ging es nicht nur um das Trinkwasser. Auch beim virtuellen Wasser müsse dringend gespart werden, erklärten Nina, Carina und Daniel.  So werden für die Herstellung einer Jeans 8000 Liter Wasser benötigt. „Also sollte man eine Jeans wirklich solange anziehen, bis sie nicht mehr passt“, so der dringende Appell der Schüler bei der Vorstellung ihres Projekts.
Zusammen nahmen Schulamtsdirektor Franz Hübl,  Matthias Gmeiner, Fachberater für Umwelterziehung an Grund- und Mittelschulen und Landrat Gailler die Siegerehrung vor. Unsere Schule erreichte mit ihren Aktionen einen zweiten Platz und so ein Preisgeld von 150 €.

            

Alltag eines römischer Legionärs kennengelernt

In vollständiger historischer Rüstung  und mit spürbarer Begeisterung für sein Thema gewährte Josef Geisberger von der Regensburger Historikergruppe „Momentum vividum“ den Schülern Einblicke in den anstrengenden Alltag eines Soldaten im alten Rom. Er informierte über Ausrüstung und Ausbildung
Mit hörbarem Spaß und Feuereifer waren die Schüler bei der Sache, vor allem als sie selbst in Rüstung oder Kettenhemd schlüpfen und in römischer Kampfformation einen Angriff nachstellen durften.

Alltag eines römischer Legionärs kennengelernt
In vollständiger historischer Rüstung  und mit spürbarer Begeisterung für sein Thema gewährte Josef Geisberger von der Regensburger Historikergruppe „Momentum vividum“ den Schülern Einblicke in den anstrengenden Alltag eines Soldaten im alten Rom. Er informierte über Ausrüstung und Ausbildung

Mit hörbarem Spaß und Feuereifer waren die Schüler bei der Sache, vor allem als sie selbst in Rüstung oder Kettenhemd schlüpfen und in römischer Kampfformation einen Angriff nachstellen durften.

Kinderoper „Papageno und die Zauberflöte“ 

Mit der Kinderoper „Papageno und die Zauberflöte“ gastierte die TourneeOper Mannheim vor Ostern an der Grund- und Mittelschule. Dabei lernten die Kinder die bearbeitete Oper „Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart spielerisch kennen. Einige Kinder durften bei der Oper auch mitspielen. Finanziell unterstützt hatte die Aufführung der Förderverein „Horizont“ der Schule.
Die Zauberflöte aus der Feder des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart ist eine der bekanntesten Opern überhaupt.

Mobbing in der Klasse - muss das sein?

Mit dem Stück „MonkeyBusiness“ war das Klassenzimmertheater "Junge Luisenburg" zu Gast an der Mittelschule. Was ist eigentlich Mobbing? Wo kommt Mobbing her? Was passiert bei Mobbing und wie fühlt man sich dabei?
Diesen und weiteren Fragen versucht Schauspieler Leif Scheele auf den Grund zu gehen. Er plaudert, springt von Aspekt zu Aspekt. Zusammen mit Stefan Ey (zuständig für Text & Regie:) diskutiert der Schauspieler mit den Jugendlichen (M 8)  Scheele:

„Auch die schweigende Masse, die zusieht und nichts dagegen unternimmt, sind Mittäter.“
Sein Appell: „Steht auf, sagt was, wenn Leute andere mobben!“

Das Besondere am Klassenzimmertheater ist, dass speziell Produktionen für den „Theaterraum“ Klasse erstellt werden, Raum und Inhalt so miteinander verbunden sind.

Schüler und Lehrer feierten Fasching

Lustig zu ging es bei der Faschingsfeier in der Turnhalle zu. Die Schülermitverantwortung (SMV) und die Klasse M 8 hatten die Feier unter der Leitung der Lehrerin Christina Schindler organisiert. Neben fetziger Musik gab es eine ganze Menge lustiger Spiele. Mitmach-Lieder und Polonaise waren  ein „Muss“, selbstverständlich die Prämierung der schönsten Kostüme.

"Tag des Merkens" mit Ralf Hofmann

Beim „Tag des Merkens" demonstrierte Merkmeister Ralf Hofmann den Schülern, Lehrern und Eltern anschaulich, wie gut das menschliche Gehirn funktioniert. Dazu gab er viele praktische Tipps wie das Lernen erfolgreich unterstützt werden kann.
So wurde der eigene Körper zum „Briefkasten“ mit verschiedenen Fächern von Kopf bis Fuß, die mit Merkbegriffen gefüllt werden konnten. Es wurden lustige kleine Geschichten entwickelt, die beim Einprägen von Lerninhalten helfen. Hilfreich beim Lernen ist, so Hofmann, auch das Schreiben eines Spickzettels. Die Inhalte darauf lassen sich oftmals schnell einprägen. Während der Prüfung haben die Schülerden Spicker dabei - er existiert im Kopf.

Schüler basteln Masken

Im Kunstunterricht fertigten die beiden 6. Klassen gemeinsam Faschingsmasken aus Zeitungspapier. Grundlage für die Kopfform diente ein aufgeblasener Luftballon. Diesen beklebten die Schüler mit mehreren Schichten aus Zeitungspapier. Später wurde die Maske noch bemalt und mit verschiedenen Materialien (z.B. bunten Stoffen, Bändern, Schnüren Knöpfen) verziert.  Nunmehr kann der Fasching kommen und der große Auftritt mit den Masken.

Wintervergnügen

Lange hatte es gedauert: Endlich kam der Winter. Dies nutzten die Klassen zu einer kleinen Winterwanderung und zum Austoben im Schnee. Trotz Minusgraden waren die Kinder voll begeistert und erfanden selbst Spiele, um sich warm zu halten. Die Klassen der Mittelschule nutzten die Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen auf der Kunsteislaufbahn in Neumarkt. Vergnügt  drehten die Schülerinnen und Schüler so manche Runde und versuchten das eine oder andere Kunststück auf dem Eis.

Tragt in die Welt ein Licht!

Am Dienstag vor den Weihnachtsferien traf sich die Schulfamilie zum ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche „St. Peter und Paul“. Hier gestalteten die Schüler mit Lied- und Textbeiträgen einen ansprechenden Gottesdienst. Pfarrer Martin Penkalla (kath.) und Pfarrer Armin Ehresmann (ev.) stellten in ihrer weihnachtlichen Botschaft das Friedenslicht von Bethlehem in den Mittelpunkt. Pfarrer Penkalla appellierte an die Kinder und Jugendlichen, die Friedensbotschaft von Weihnachten an andere weiterzusagen und mit dem eigenen Verhalten zum Frieden in der Welt beizutragen.Familie, Schule, Verein und Freundeskreis bieten viele Möglichkeiten, „Frieden“ zu praktizieren, z.B. durch ein gutes Wort, durch Worte der Versöhnung und des Verzeihens und einen respektvollen Umgang miteinander und  durch gute Taten.

Gemeinsam Weihnachtsplätzchen gebacken

Plätzchenduft durchzog die Aula. Wer war da am Werk? Die Buben und Mädchen der beiden Partnerklassen (6. Jahrgangsstufe) hatten im Team Plätzchen gebacken. Jede der sechs Gruppen hatte sich auf eine Plätzchensorte geeinigt. Die Zutaten dazu hatten die beiden Lehrkräfte Susanne Straubmeier und Michael Schrafl besorgt.
Die Kids konnten es gar nicht mehr erwarten, bis die Arbeiten verteilt waren und die Aktion starten konnte.

Welch ein Duft, als die Bleche mit den fertigen Plätzchen aus der Backröhre genommen werden konnten. Allzu groß war die Versuchung, diese gleich zu probieren. In den Tagen danach wurden die Plätzchen mit Schoko- bzw. Zuckerguss überzogen und mit bunten Zuckerstreuseln verziert.
Am letzten Schultag vor Weihnachten war es dann soweit: Beim gemeinsamen Spieletag haben die Buben und Mädchen die Plätzchen gemeinsam verzehrt; dazu gab es verschiedene Tees. Kommentar der Kinder: Mmmh - einfach lecker!

Schüler schicken über 80 Päckchen auf die Reise

Gute Tradition an der  Grund- und Mittelschule ist es, in der Vorweihnachtszeit eine soziale Aktion durchzuführen. In diesem Jahr packten die Schülerinnen und Schüler über 80 Weihnachtspäckchen für die Aktion „Pomoc“ („Hilfe“). Sie kommen Kindern und Jugendlichen in Bosnien-Herzegowina zugute. Die Päckchen sollen vor allem als eine symbolische Botschaft bewirken: „Wir denken an dich, denn auch du bist uns wichtig!“
Teams aus der Oberpfalz brachten die Pakete per Lkw in den Nordwesten von Bosnien-Herzegowina und verteilten sie an serbische, kroatische und bosnische Kinder. Wie die Schüler erfuhren, leiden  in den dortigen Ländern viele Menschen in extremer Perspektivlosigkeit. Obwohl in der Mitte Europas gelegen, fühlen sie sich oftmals vergessen. Die Päckchen sollen den Kindern ein Stück neuen Lebensmut schenken. An der Schule hatte Lehrerin Monika Schönfelder-Hans die Aktion organisiert.

 

Vorweihnachtliche Feier

Bei einer gemeinsamen Feier in der Aula ließen sich Schüler und Lehrer mit Liedern, Gedichten und besinnlichen Texten sowie mit lustigen Einlagen auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen. Jede Klasse hatte hierzu einen Beitrag vorbereitet und zum besten gegeben. Schulleiterin Maria Gebhardt dankte allen für ihre Beteiligung, wünschte allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und erholsame Ferien.

Spaß mit dem DFB- Mobil

„Das war echt cool!“, sagte Maximilian begeistert. „Wann machen wir das wieder?“ wollte Melissa wissen. Ähnliche Äußerungen kamen auch von anderen Kindern der 1.Klasse, nachdem sie sich eine Stunde lang ausgetobt hatten unter der Anleitung von Herrn Auhuber vom DFB- Mobil und dessen Begleiter. Auf dem Plan standen verschiedene Geschicklichkeitsspiele sowie Fußballspiele mit wechselnden Mannschaften. Im Nu war die Stunde vorbei und als Erinnerung bekamen die Kinder Fußball-Poster, die natürlich sofort „studiert“ wurden.
Ein schönes Erlebnis! Herzlichen Dank an Herrn Michael Auhuber und seinen Begleiter.

                

Sicherheit geht vor

Zum Thema „Sicherheit am und im Bus“ übten zwei Polizeikräfte mit den Kindern der Grundschule das korrekte Verhalten an der Bushaltestelle, das ordnungsgemäße Ein- und Aussteigen sowie das richtige Verhalten im Bus. Die Polizeibeamten zeigten auf, mit welcher Wucht zum Beispiel Getränkeflaschen im Bus nach vorne fliegen können, wenn der Bus plötzlich abbremsen muss, oder wenn die Schüler nicht genügend Abstand zum einfahrenden Schulbus halten.
In einem eigenen Vortrag mit Bildern und Filmbeiträgen hatte die Polizei den Mittelschülern mögliche Gefahren an der Bushaltestelle und im Bus sowie deren Auswirkungen aufgezeigt und die Jugendlichen aufgefordert, sich stets vorbildlich zu verhalten. Grund für diesen Projekttag war für die Rektorin Maria Gebhardt, den Schulbuskindern mehr Sicherheit zu geben.

                                

FSV Berngau spendete 300 € für die Schule

Zu Weihnachten hatten Übungsleiter und Betreuer des FSV Berngau auf Geschenke verzichtet, stattdessen spendeten sie das Geld an den Förderverein “Horizont” unserer Schule 2. Jugendabteilungsleiter Volker Kraft und Trainer Peter Schimpl überreichten zusammen mit dem Fußballnachwuchs 300 € an die 1. Vorsitzende des Fördervereins Gisela Rauscher und  an deren Stellvertreter Michael Ortwein. Beide bedankten sich ganz herzlich für die Spende und versicherten, das Geld gewinnbringend in die Bildungsarbeit an der Schule zu investieren.

„Der kleine Prinz“:  Man sieht nur mit dem Herzen gut!

Im Dezember war das Ensemble Theater Fritz und Freunde aus Augsburg mit der Theateraufführung  „Der kleine Prinz“ nach Antoine de Saint-Exupèry Gast an unserer Schule.
Gebannt verfolgen die Kinder die abenteuerliche Reise des kleinen Prinzen zum Planeten  Erde. Dort trifft der kleine Prinz mitten in der Wüste auf einen notgelandeten Piloten, dem er von seiner Liebe zu einer Rose und von seiner Odyssee im Weltall erzählt:  Später besucht  er  den befehlssüchtigen König, den Geschäftsmann, den Penner, den Geographen, eine Schlange sowie einen weisen Fuchs, der ihm die Botschaft  „Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar. Nur mit dem Herzen sieht man gut.“ mit auf den Weg gibt.
Die beiden Schauspieler bewiesen eine ausdrucksstarke, überzeugende Mimik, Gestik und Körpersprache. Schüler und Lehrkräfte waren von dem Stück gleichermaßen fasziniert.

Informationsabend zum Übertritt nach der 4. Klasse in Berngau

Die Wahl des richtigen Bildungsweges gilt allgemein als eine der wichtigsten und auch schwierigsten Entscheidungen für die schulische und berufliche Zukunft eines Kindes.
Aus diesem Grund sollte sie auf einer gründlichen und sachkundigen Information über die vielfältigen Möglichkeiten unseres Schulwesens beruhen. Sie darf nicht nur am nächstfälligen Übertrittstermin orientiert sein und sollte in jedem Fall auch spätere Möglichkeiten mit einbeziehen. Deshalb richtete sich die Einladung ausdrücklich an alle Eltern und nicht nur an jene, die momentan an einen Übertritt denken.

Die Beratungslehrer der verschiedenen weiterführenden Schulen wie Mittelschule, Realschule, Gymnasium, Wirtschaftsschule und Berufsschule gaben einen Überblick über die möglichen Wege und die Anforderungen ihrer Schularten geben.

 

Vorstandschaft des Förderverein  „Horizont“  bestätigt

Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins „Horizont“  wurde 1. Vorsitzende Gisela Rauscher für weitere zwei Jahre in ihrem Amt bestätigt. Ebenfalls einstimmig wiedergewählt wurden 2. Vorsitzender Michael Ortwein, Kassier Helmut Rauscher und Schriftführerin Waltraud Haas.
Schulleiterin Maria Gebhardt dankte der Vorstandschaft für ihre engagierte Arbeit. „Ohne Förderverein wäre so manche schulische Veranstaltung nicht möglich." Der Dank galt in diesem Zusammenhang auch dem Elternbeirat, der immer wieder zusammen mit dem Förderverein so manches Vorhaben möglich macht. Aktuell hat der Förderverein 162 Mitglieder.
In ihrem Rückblick erinnerte Vorsitzende Gisela Rauscher an die zahlreichen Unternehmungen und Aktivitäten der Schule, die der Förderverein finanziell unterstützt hatte, so „Junges Forschen“, Atem-  und Erste-Hilfe-Kurse . Dazu kommen noch Trommelkurs, Steinzeit-Projekt, Theateraufführungen sowie den Workshop „Körperwissen“ und die Präventionsveranstaltungen wie „Die große Neintonne“ und  „Mein Körper gehört mir“. Unterstützt hatte der Verein auch einen bedürftigen Schüler.
Neben dem bewährten Kursprogramm ist in diesem Schuljahr wieder eine ganze Reihe von Veranstaltungen geplant, die vom Förderverein und vom Elternbeirat finanziell mit unterstützt werden. So gibt es im Dezember die Aufführung „Der kleine Prinz“ und im Februar  kommt die Tourneeoper Mannheim mit „Pagageno und die Zauberflöte“ in die Schule. Auf dem Programm stehen auch das Projekt „Römer“, ein Kunstprojekt mit dem Heimatmaler Alfons Dürr sowie ein Projekt zum Thema „Nachhaltigkeit“ mit dem Eine Welt Laden Neumarkt.

Die Vorstandschaft des Fördervereins „Horizont“ zusammen mit Schulleiterin Maria Gebhardt (re.)

Mitglieder: aktuell 162

Jahresbeitrag: sechs Euro.

„Mein Körper gehört mir!“

Die theaterpädagogische werkstatt (tpw) Osnabrück hat das mehrfach ausgezeichnete Programm zum Thema „sexuelle Gewalt“ entwickelt. Eine Theaterpädagogin und ein Theaterpädagoge spielen darin Szenen, die sich inhaltlich an der Lebenswirklichkeit von Kindern orientieren: eine Fahrt im Bus, Spielen auf dem Schulhof oder das Finden neuer „Freunde“ im Chat. Anhand dieser Spielszenen werden verschiedene Formen sexueller Gewalt erklärt.  

Eine besondere Bedeutung hat hierbei der Austausch mit den Grundschülern. Sie erfahren so, was sexueller Missbrauch ist, dass sie ihren Gefühlen trauen können und dass jeder Mensch das Recht hat, „Nein!“ zu sagen, wenn eine Berührung unangenehm ist. Und die Kinder bekommen immer wieder den Impuls, sich Hilfe zu holen, wenn sie welche benötigen.

Musikworkhop mit Uwe Pfauch

In einer schulinternen Fortbildung unternahmen die Lehrkräfte mit Schlagzeug- und Percussionlehrer Uwe Pfauch einen Musikausflug in die Welt der Cajons und Boomwhackers. Mit unheimlich viel Spaß und in kürzester Zeit erlernten die Lehrkräfte auf dem Cajon die Techniken und Grundschläge dieses großartigen Musikinstruments. Nachdem die Grundlagen geschaffen waren, wurden die neu erlernten Techniken schnell erprobt und bekannte Rock- und Popsongs erklangen im Schulhaus. Queen-Klassiker „We will rock you“ und „Easy“ von Cro durften da nicht fehlen.
Ein großartiger musikalischer Nachmittag und ein unvergessliches Gemeinschaftserlebnis!

Schüler besuchten Circus Krone

Im Herbst gastierte Circus Krone in Neumarkt. Mehrere Klassen nutzten den allgemeinen Wandertag,um einmal Zirkusluft zu schnuppern. Mitarbeiter, unter anderem Löwendompteur Martin Lacey jun., führten die interessierten Kids durch die Stallzelte und Außengehege. So konnten sie die Tiere aus nächster Nähe betrachten und sich ein Bild über deren artgerechten Unterbringung machen. Rund 100 Tiere begleiteten den Circus Krone auf seiner Tour durch Deutschland, darunter Elefanten, Löwen, Pferde, Zebras, Ponys, Ziegen, Lamas, Kamele und ein Nashorn.

Der erste Schultag für 28 ABC-Schützen

Mit dem Lied „Herzlich willkommen, ihr lieben Neuen, in unsrer Schule sich alle auf euch freuen“ begrüßten die Kinder der zweiten und dritten Klasse die Erstklässler und überraschten sie mit einem kleinen Geschenk. Besonders herzlich willkommen geheißen wurden die ABC-Schützen auch von Rektorin Maria Gebhardt und von Klassenlehrerin Brigitte Gimpl.
Zuvor hatten sich die Kinder mit ihren Eltern zur Segensandacht in der Pfarrkirche versammelt. Während die Kinder erstmals Klassenzimmerluft schnupperten, informierten Schulleitung, Elternbeirat und Förderverein die Eltern bei Kaffee und Kuchen (organisiert vom Elternbeirat) über Ziele und Aufgaben der Schule und ihrer Einrichtungen.