Schule Berngau

Partnerklasse sagt Ade!

Nach drei Jahren guter Zusammenarbeit verlassen die Schüler - unsere Freunde - der Partnerklasse (Klasse 7b) von der Lebenshilfe Neumarkt unsere Schule. Sie besuchen ab September die Berufsschulstufe in Höhenberg. In einer kleinen Feier verabschiedeten wir uns voneinander.

Die Schüler waren für uns eine große Bereicherung. Mit ihnen war ein schönes Miteinander entstanden. Wir werden sie sehr vermissen. 

Wir - die Schulfamilie - wünschen den Jugendlichen alles Gute für die Zukunft.

 

Zum Abschied

 

Liebe Schülerin, liebe Schüler der Partnerklasse 7b!

 

 Es war eine wunderschöne Zeit mit Euch!

 Wir haben Euch in unser Herz geschlossen!

 Ihr ward immer so freundlich!

 Euer Lächeln im Gesicht - wie schön!

 Ihr  habt eine einzigartige Fröhlichkeit und Herzlichkeit ausgestrahlt!

 Ihr ward eine echte Bereicherung für uns und unsere Schule!

 Wir haben viel von Euch lernen können, besonders von eurer großen Herzlichkeit!

 Ihr seid einfach tolle Menschen!

 Wie schön, dass es euch gibt!

 Nur schade, dass sich unsere Wege jetzt trennen.

 Wir werden Euch sehr vermissen!

 

 Wir - Schüler und Lehrer - wünschen Euch für die Zukunft

 alles, alles Gute und Gottes Segen!

 Mit “Trommelinho“ um die Welt

„Auf die Trommel, fertig los!“ Unter diesem Motto unternahmen die Schüler und Lehrkräfte beim Schulfest eine schwungvolle, von Trommelwirbel, Tänzen und Liedern begleitete Abenteuer-Weltreise durch die verschiedenen Kontinente, so nach Australien, China, Brasilien, Afrika und Amerika. Trommelnd, singend und tanzend lernten sie dort verschiedene, Tiere, Sprachen, Rhythmen, Lieder und Tänze kennen. Sie begleiteten „Trommelinho“ mit seiner Trommelflugmaschine zum berühmten „SonnenMondFest“.

Dem Start mit dem Lied „Hallo Freunde“ in verschiedenen Sprachen folgte eine bunte Palette von Begegnungen in fernen Landen , so den Kängurus, den Pandabären, den Elefanten im Urwald und den Cherokee-Indianern in Amerika.

Für das leibliche Wohl hatten beim Schulfest die engagierten Mitglieder des Elternbeirats gesorgt, ebenso die 7. Klasse, die leckere Cocktails und Pizzabrötchen anbot.

In den Tagen zuvor hatten die Schüler in Workshops mit Mario Argandona von der „Argandona Trommelwelt“ was das Zeug hält getrommelt und mit voller Begeisterung gesungen, getanzt und und geklatscht. Begeistert zeigten sich auch die Eltern bei dem eigens für sie veranstalteten Trommel-Abend.

Auf großer Abenteuerreise: Trommelino und seine Freunde.

 

Sportfest machte allen viel Spaß

Am 4. Juli veranstaltete die Schule ihr diesjähriges Sportfest, organisiert hatten es die Lehrkräfte Verena Härtl und Michael Schrafl.
Im ersten Teil zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre Leistungsfähigkeit im Lauf, im Weitsprung und im Weitwurf (Bundesjugendspiele). Schließlich wollten alle gute Ergebnisse erzielen, um eine Sieger- oder gar eine Ehrenurkunde zu ergattern.
Im zweiten Teil des Sportfestes stand der gemeinsame Spaß im Vordergrund.
Sackhüpfen, Wassertransport, Staffellauf mit „Eistüte“, Reifen-Weitwurf und Tauziehen waren angesagt.

M9 Schüler schwitzen bei Qualiprüfungen

Alle Schülerinnen und Schüler der M 9 unterzogen sich den Qualiprüfungen.  Geprüft wurden die Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik (Pflichtfächer). Dazu kam ein frei wählbares Fach wie Sport, Kunst, Religion oder Buchführung.  Pflicht war außerdem die Projektprüfung im Fach Technik bzw. Wirtschaft.
Alle Schülerinnen und  Schüler bestanden den Quali mit sehr gutem bzw. gutem Ergebnis.

 

Projektprüfung im Fach Technik

Bei der diesjährigen Projektprüfung hatten die Schüler der M9 die Aufgabe, für einen betriebseigenen Kindergarten Werkzeugkästen für die Kinder zu planen, in Teilen zeichnerisch darzustellen und in der Praxis auch herzustellen. Zu berücksichtigen waren dabei bestimmte Kriterien wie Größe und Handhabung des Werkzeugkastens. Materiallisten waren zu erstellen und Produktionskosten zu berechnen. 
Die 4 Mädels und 9 Jungs engagierten sich in ihren zugelosten Gruppen sehr erfreulich. Die Ergebnisse dokumentierten die Prüflinge in einer Projektmappe. Am Ende der Prüfung stellten jeder Teilnehmer seinen Projektverlauf in einer Power-Point-Präsentation vor.

 

 

Skipping Hearts – Herzvorsorge, die Schulkindern Spaß macht

Um Kinder wieder zu mehr Bewegung und zu einer bewussteren Freizeitgestaltung zu motivieren, hat die Deutsche Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ initiiert. Denn wer bereits von Kind an einen gesunden Lebensstil pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen zu erkranken. An diesem Vormittag stand nicht nur die Schulung der motorischen Grundfähigkeiten wie Ausdauer und Koordination im Vordergrund. Die Freude der Drittklässler war so ansteckend, dass sich sogar Zuschauer selbst an ein paar Sprungübungen versuchten und ihr Herz zum „Springen“ brachten. 

Natur spielerisch erleben und erkunden

Die dritte Klasse beteiligte sich an den sehr beliebten Waldjugendspielen. Die Schüler wartete auf dem Erlebnisparcours ein sehr abwechslungsreiches Programm, das zwischen Wissensvermittlung, Quizfragen und Geschicklichkeitsspielen variierte.  An der ersten Station, dem Fichtenzapfenwerfen, waren vor allem Geduld und Treffsicherheit gefragt. Beim Blätterangeln galt es, Blätter an einem Ast des richtigen „Baumes“ anzubringen. Teamwork gefragt war, als es darum ging, nach einem vorgegebenen Bauplan einzelne Holzbalken geschickt so platzieren, dass am Ende ein stabiler Dachstuhl entstand.  Nach dem „Wald Quiz“, das als „Joker“-Station eine doppelte Punktwertung erbrachte, bildete das Holzschlichten.  waren vor allem Teamgeist und Geschicklichkeit von Nöten.

... in der Handwerkskammer

In der Handwerkskammer Neumarkt hatten die Schüler der 7. Klasse in der Praxiswoche die Möglichkeit, spezifische Handwerks- und Dienstleistungsbereiche kennen zu lernen und sich praktisch darin zu erproben. Auf dem Programm standen die Berufsfelder Holz, Fahrzeuge, Kosmetik, Metall, Wirtschaft, Bau, Elektro und Soziales.

Die Mädchen und Buben fertigten nach Anleitung kleine Werkstücke an. Bei der Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte wurden sie von den Ausbildern der Handwerkskammer beraten und unterstützt. Um eine hohe Treffsicherheit bei der Berufsentscheidung zu erzielen, durften die Schüler zahlreiche Materialien, Werkzeuge und Geräte ausprobieren sowie unterschiedlichste Tätigkeiten ausführen wie zum Beispiel sägen, bohren, abisolieren, löten, elektrische Schaltungen erstellen, eine Mauer aufziehen, mit dem Computer arbeiten, Haare frisieren, Puls messen, eine Spritze setzen und vieles andere mehr.

Aktionstag: „Musik bringt uns zusammen“

Unsere Schule beteiligte sich am Aktionstag Musik in Bayern, der in diesem Jahr unter dem Motto „Musik bringt uns zusammen“ stand. Der Tag war ausgefüllt durch gemeinsames Singen und Musizieren. Schulleiterin Maria Gebhardt und Klassenlehrerin Katrin Wimmer, die den „besonderen Tag“ organisiert hatte, zeigten sich begeistert.
Musik schafft es auf wunderbare Weise, Menschen mit Freude zu erfüllen . Zudem fördert Musik wie kaum ein anderes Medium die Zusammengehörigkeit und das friedvolle Miteinander.  Im Einsatz waren an diesem Tag neben dem Keyboard auch viele Orff-Instrumente, Cajons und Trommeln.

Klassenlehrerin Katrin Wimmer, (Keyboard), Jonas Reimer (Gitarre) und Rafael Ochsenkühn (Schlagzeug) zeigten großen Einsatz.

Generationen singen gemeinsam
Später machten sich die Kombiklasse 1/2  und die Klasse 3 gemeinsam mit Frau Wimmer auf in die benachbarte Kindertagesstätte, um mit den Kita-Kindern gemeinsam zu singen und zu musizieren. Auch gestalteten die Klassen einen Mitmach-Nachmittag mit den Senioren. Diese Veranstaltungen waren zugleich auch ein weitere Mosaikstein im Generationennetzwerk der Gemeinde.

Zeig, was du kannst!

Die 30 Schüler/innen der 7. Klasse unterzogen sich im Mai einer mehrtägigen Potenzialanalyse, vom Kolping Bildungswerk Regensburg durchgeführt. Dabei bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen verschiedene Aufgaben.
Geschultes Personal des Kolping-Bildungswerkes beobachteten dabei jeden einzelnen Schüler ganz genau. Schwerpunkte waren beispielsweise die Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Feinmotorik, Sorgfalt, Leistungsbereitschaft, Selbstorganisation und vieles mehr.
Am dritten Tag der Potentialanalyse fanden Feedbackgespräche statt, zu denen sowohl die Schüler als auch die Eltern eingeladen waren.

Ludwig van Beethoven zu Gast

Mit dem Stück „Beethoven“ war das Klaviertheater Santa Gast an der Schule. Die beiden Darsteller des Stückes verstanden es gut, die Kinder ständig mit einzubeziehen. Auf diese Weise wurden den Schülern Einblicke in das Leben des Komponisten Ludwig van Beethovens gewährt. Beethovens Haushälterin Margarethe erläuterte zusätzlich einige Hintergründe seines Lebens. Zudem wurden natürlich berühmte Stücke des Pianisten auf dem Klavier gespielt. Die Lehrerinnen hatten im Vorfeld mit ihren Klassen Stücke van Beethovens, so das „Ferkellied“ und „Freude, schöner Götterfunken“, einstudiert.
Durch das Mitklatschen, Mitsingen und dem ständigen „Frage-Antwort-Spiel“ zwischen Darstellern und Publikum war es für alle eine kurzweilige und interessante Schulstunde.

Viel erfuhren die Grundschüler über den Komponisten Ludwig van Beethoven.

Drei Berufe näher kennengelernt

Drei Mitarbeiter der Bäckerei Feihl aus Pölling informierten an einem Vormittag die Siebtklässler über die Ausbildungsberufe Bäcker, Konditor und Bäckereifachverkäuferin. Die Jungs und Mädels wissen nun Bescheid über Anforderungen, Ausbildungszeit und Aufstiegsmöglichkeiten in diesen drei Berufen.
Auch erfuhren die Schüler viel Interessantes über den Betrieb: über Firmengeschichte, Mitarbeiterzahl, Produktion und Vertrieb
In der Schulküche konnten die  Schüler unter Anleitung Brezen „werfen“, Knopfsemmeln und verschiedene Zöpfe formen. Sie übten sich in der Spritztechnik, packten ein Kuchenstück professionell ein und schrieben ein Preisschild.
Für alle war der Infotag sehr abwechslungsreich und interessant.

 

 

Weltwasserwoche 2018

Die 3. und 4. Klasse fuhren zur „Weltwasserwoche“ ins Freilandmuseum nach Neusath-Perschen.
Bei der ersten Station stand die „Wassernutzung früher“ im Mittelpunkt, bei der zweiten Station ging es um Boden, Wasser und Erosion. Dabei wurde gezeigt, wie verschiedene Böden unterschiedlich Wasser aufnehmen. Schließlich konnten wir sehen, wie Regenwürmer in der Erde arbeiten und zur Humusbildung beitragen.
Bei der Station „Amphibien“ erfuhren wir viel Interessantes über Frösche, Kröten und Molche. Sehr interessant für uns war auch die  Station „Tiere und Wasserqualität“. So geben Tiere im Wasser Auskunft über die jeweilige Qualität des Wassers. Unter dem Mikroskop konnten wir die Tiere noch genauer erforschen. Die Station „Böden und Erdschichten“ gab Auskunft über das „Leben“ dort.

 

Küche neu eingerichtet


Bei der Schulverbandssitzung begutachteten die beiden Vorsitzenden Bürgermeister Wolfgang Wild (Berngau) und Werner Brandenburger (Sengenthal) zusammen mit den Verbandsräten das Schülercafé, das mit neuen Geräten wie Kombidämpfer, Herd mit vier Kochplatten, Doppelspüle, gewerblichem Geschirrspüler und Dunstabzug ausgestattet wurde. Köchin Manuela Groth zeigte sich hoch erfreut über die neue Ausstattung.
Insgesamt werden in der Küche pro Woche etwa 250 Mittagessen gekocht.
 

Die große Nein-Tonne

Antworten auf Fragen rund um das Thema Fremd- und Selbstbestimmung gab das Theaterstück „Die große Nein-Tonne“ der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück. In der Aufführung ging es darum, dass Kinder ihre eigenen Gefühle erkennen und ermutigt werden, laut und deutlich Nein zu sagen, wenn jemand ihre Grenzen überschreitet.
Das alles geschah sehr spielerisch, mit kindgerechter Sprache, viel Humor und Aktion –aber auch mit stillen Momenten. Ziel dieser Veranstaltung war es, die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder zu unterstützen, das kindliche Selbstvertrauen zu stärken und auf diese Weise Gefahren vorzubeugen.
Finanziell unterstützt wurde die Veranstaltung durch den Förderverein. Ihm gilt unser besonderer Dank.

 

 

Schüler und Lehrer feierten Fasching

Groß Fasching gefeiert haben am Freitag die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschule. Die Klasse M 9 hatte mit Klassenlehrer  Matthias Wölfl eine Vielzahl von Spielstationen in der geschmückten Turnhalle vorbereitet. Nicht fehlen durften dabei fetzige Musik, Polonaise  und die Reise nach Jerusalem. Schüler und Lehrkräfte hatten sich ideenreich kostümiert. Vertreten war die gesamte Tier- und Märchenwelt. Gesichtet wurden neben großen Berühmtheiten aus der Geschichte auch die neuesten Film- und Kinostars.  Für die Lehrkräfte hatte Rektorin Maria Gebhardt leckere Krapfen spendiert
 

Bei der Dorfweihnacht eifrig Spenden gesammelt

Bei der 5. Berngauer Dorfweihnacht am dritten Adventssonntag sammelte die Schule eifrig Spenden für die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke. Als Dankeschön für die Geldspende gab es schöne von den Schulkindern gebastelte Sterne. Am Ende der Sammelaktion befanden sich 376,70 € in der Spendenbox. Allen Spendern herzlichen Dank!
Alle Hände voll zu tun hatten die Mitglieder des Elternbeirats. Sie boten in heißem Fett herausgebackene (frittierte) Kartoffelspiralen zum Kauf an. Für diese Gaumenfreude standen die  Besucher gerne Schlange.

Weihnachtssingen in der Pfarrkirche

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 7 (mit Wahlfach Musik) sangen unter der Leitung von Katrin Wimmer mehrere Weihnachtslieder in der Pfarrkirche. Die zahlreichen Zuhörer spendeten den jungen Akteuren viel Beifall.

Vorweihnachtlicher Gottesdienst

Am Dienstag vor Weihnachten traf sich die Schulfamilie zum ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche. Pfarrer  Martin Penkalla,  Diakonin Bärbel Täubert (ev.)  und die Religionslehrerinnen Bettina Kraft und Irmgard Schick (kath.) hatten ihn zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Grund- und Mittelschule eindrucksvoll gestaltet. Organistin Elisabeth Weiß begleitete den Gottesdienst musikalisch. Im Mittelpunkt standen die Geschichte vom Schuster Martin und das  Wort Jesu „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“  Pfarrer Martin Penkalla wünschte allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und neben  Geschenken und schönen Ferien eine Begegnung mit Jesus.

 

              

Vorweihnachtliche Feier

Bei der vorweihnachtlichen Feier in der Aula ließen sich Schüler und Lehrkräfte einstimmen auf die bevorstehende Weihnachtszeit. Im Mittelpunkt standen Albert Schweitzer  (1875 bis 1965) und die nach ihm benannten Kinderdörfer. So wirkte A. Schweitzer unter anderem als Tropenarzt und Urwalddoktor in Afrika und gründete ein Krankenhaus in Lambarene. Er setzte sich sehr für Kinder ein, die ohne Eltern aufwachsen mussten, deren Eltern schwer krank waren oder selbst große Probleme  hatten und sich deshalb nicht um ihre Kinder kümmern konnten.
In den Kinderdörfern werden die Kinder nicht nur versorgt, sondern sei bekommen das Gefühl geliebt zu werden und erhalten in den Familien Geborgenheit und Orientierung fürs spätere Leben.
Übrigens, die Schulklassen beteiligen sich an der bundesweiten Schulaktion „Miteinander“ der Albert-Schweitzer Kinderdörfer und Familienwerke.

Zitate:

„Glück ist das Einzige,

 das sich verdoppelt,

 wenn man es teilt.“

                        Albert Schweitzer

 

„Jeder Mensch,

geht uns als Mensch

etwas an.“

                            Albert Schweitzer

 

 „Ich bin Leben,

 das leben will,

inmitten von Leben,

 das leben will.“

                          Albert Schweitzer

Interessanter Vortrag zu den Neuerungen im Infektionsschutzgesetz

Zum Thema Infektionsschutz informierte Dr. Karen Zilch - zugleich Elternbeiratsvorsitzende -  Lehrkräfte der Schule sowie die Erzieherinnen und Pflegerinnen des Berngauer Kindergartens.
Ziel des Infektionsschutzes, so Dr. Zilch,  ist es bestehende Infektionsketten zu unterbrechen und dadurch Neuerkrankungen zu verhindern. Das Gesundheitsamt überwache als zuständige Behörde den Infektionsschutz in Schulen und Kindergärten. Dabei ist das Gesundheitsamt auf die Kooperation und die Hilfe aller Beteiligten angewiesen. Das fängt bei den Eltern des erkrankten Kindes an. Diese müssen die meldepflichtigen Erkrankungen des Kindes in der Schule melden. Die Schule ist dann verpflichtet, dies an das Gesundheitsamt zu melden. Von hier werden nach entsprechenden Ermittlungen die notwendigen Schutzmaßnahmen ergriffen.
Schulleiterin Maria Gebhardt bedankte sich bei der Referentin mit einem Präsent.

Rizzi-Ausstellung besucht

Die Klassen 3 und 4 (Grundschule) sowie die Klassen 7 und M 9 (Mittelschule) besuchten die  Ausstellung „James Rizzi – Das Atelier. New York in Neumarkt“.
Die exklusiv für Neumarkt konzipierte Ausstellung präsentierte das Atelier von James Rizzi (1950–2011) und zeigte in einer umfassenden Retrospektive seine Gemälde und druckgrafischen Werke aus drei Jahrzehnten seines Schaffens. Sein Loft, das sich im New Yorker Stadtteil SoHo befand, war mit originalem Mobiliar nachempfunden und lud die großen und kleinen Besucher mit leuchtender Farbigkeit in die persönliche Lebens- und Arbeitswelt dieses weltbekannten Künstlers ein.

 

Masken und Bühnenbild für Musical „Der König der Kröten“


Hellauf begeistert zeigten sich die Besucher vom Musical „Der König der Kröten“, das der Musical- und Theaterverein Neumarkt anlässlich der 875-Jahrfeier der Gemeinde in der Dorfhalle Wolfsricht aufgeführt hatte. Viel Applaus ernteten die rund 40 Schauspieler, die viel Engagement und Herzblut in die Geschichte gesteckt hatten.
Sehr beeindruckt war das Publikum auch vom Bühnenbild, zu dem die Fachlehrerinnen Jutta Mederer, Claudia Künzl und Monika Schönfelder-Hans mit Buben und Mädchen der Schule die Masken der Darsteller und die Teichlandschaft gestaltet hatten.

 

Lehrerkollegium 2017/18

 

 

34 ABC-Schützen an unserer Schule

Mit dem Lied „In unserer Schule in Berngau“ begrüßten die Schülerinnen und Schüler der zweiten und dritten Klasse die 34 ABC-Schützen und überraschten sie mit einem kleinen Präsent. Besonders herzlich willkommen geheißen wurden die Erstklässler auch von Rektorin Maria Gebhardt sowie von den Klassenlehrerinnen Gisela Seefelder (Klasse 1) und Frau Wimmer (Klasse 1/2).

Zuvor hatten sich die Kinder mit ihren Eltern zur Segensandacht in der Pfarrkirche  versammelt. Bevor die Kinder erstmals Klassenzimmerluft schnupperten, informierten Schulleitung, Elternbeirat und Förderverein  bei Kaffee und Kuchen (organisiert vom Elternbeirat) die Eltern über Ziele und Aufgaben der Schule und ihrer Einrichtungen.

  

Schüler und Lehrkräfte beim historischen Festzug

„Auf dem Weg zur Schule - früher und heute“, so lautete  das Motto des Festwagens, mit dem sich die Schule am großen Festzug  zum Jubiläum „875 Jahre Berngau“ beteiligte.

Auf dem Festwagen hatten Schülerinnen und Schüler mit ihren ledernen Schulranzen zwischen den Milchkannen Platz genommen. Der Milchwagen war ja in früheren Zeiten wichtiges Schülertransportmittel gewesen. Eine zweite Schülergruppe - bekleidet mit blauen Schul-T-Shirts - war mit  Cityrollern und Fahrrädern unterwegs „zur Schule“.  Besonderer Dank gilt der Familie Richard Rupp. Sie hatte nicht nur den Festwagen bereitgestellt und gefahren, sondern die Schule auch beim Organisieren der alten Milchkannen und beim Schmücken des Wagens tatkräftig unterstützt.