Schule Berngau

Schüler und Lehrer feierten Fasching

Groß Fasching gefeiert haben am Freitag die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschule. Die Klasse M 9 hatte mit Klassenlehrer  Matthias Wölfl eine Vielzahl von Spielstationen in der geschmückten Turnhalle vorbereitet. Nicht fehlen durften dabei fetzige Musik, Polonaise  und die Reise nach Jerusalem. Schüler und Lehrkräfte hatten sich ideenreich kostümiert. Vertreten war die gesamte Tier- und Märchenwelt. Gesichtet wurden neben großen Berühmtheiten aus der Geschichte auch die neuesten Film- und Kinostars.  Für die Lehrkräfte hatte Rektorin Maria Gebhardt leckere Krapfen spendiert.

Vorweihnachtlicher Gottesdienst

Am Dienstag vor Weihnachten traf sich die Schulfamilie zum ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche. Pfarrer  Martin Penkalla,  Diakonin Bärbel Täubert (ev.)  und die Religionslehrerinnen Bettina Kraft und Irmgard Schick (kath.) hatten ihn zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Grund- und Mittelschule eindrucksvoll gestaltet. Organistin Elisabeth Weiß begleitete den Gottesdienst musikalisch. Im Mittelpunkt standen die Geschichte vom Schuster Martin und das  Wort Jesu „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“  Pfarrer Martin Penkalla wünschte allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und neben  Geschenken und schönen Ferien eine Begegnung mit Jesus.

 

              

Bei der Dorfweihnacht eifrig Spenden gesammelt

Bei der 5. Berngauer Dorfweihnacht am dritten Adventssonntag sammelte die Schule eifrig Spenden für die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke. Als Dankeschön für die Geldspende gab es schöne von den Schulkindern gebastelte Sterne. Am Ende der Sammelaktion befanden sich 376,70 € in der Spendenbox. Allen Spendern herzlichen Dank!
Alle Hände voll zu tun hatten die Mitglieder des Elternbeirats. Sie boten in heißem Fett herausgebackene (frittierte) Kartoffelspiralen zum Kauf an. Für diese Gaumenfreude standen die  Besucher gerne Schlange.

Weihnachtssingen in der Pfarrkirche

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 7 (mit Wahlfach Musik) sangen unter der Leitung von Katrin Wimmer mehrere Weihnachtslieder in der Pfarrkirche. Die zahlreichen Zuhörer spendeten den jungen Akteuren viel Beifall.

Vorweihnachtliche Feier

Bei der vorweihnachtlichen Feier in der Aula ließen sich Schüler und Lehrkräfte einstimmen auf die bevorstehende Weihnachtszeit. Im Mittelpunkt standen Albert Schweitzer  (1875 bis 1965) und die nach ihm benannten Kinderdörfer. So wirkte A. Schweitzer unter anderem als Tropenarzt und Urwalddoktor in Afrika und gründete ein Krankenhaus in Lambarene. Er setzte sich sehr für Kinder ein, die ohne Eltern aufwachsen mussten, deren Eltern schwer krank waren oder selbst große Probleme  hatten und sich deshalb nicht um ihre Kinder kümmern konnten.
In den Kinderdörfern werden die Kinder nicht nur versorgt, sondern sei bekommen das Gefühl geliebt zu werden und erhalten in den Familien Geborgenheit und Orientierung fürs spätere Leben.
Übrigens, die Schulklassen beteiligen sich an der bundesweiten Schulaktion „Miteinander“ der Albert-Schweitzer Kinderdörfer und Familienwerke.

Zitate:

„Glück ist das Einzige,

 das sich verdoppelt,

 wenn man es teilt.“

                        Albert Schweitzer

 

„Jeder Mensch,

geht uns als Mensch

etwas an.“

                            Albert Schweitzer

 

 „Ich bin Leben,

 das leben will,

inmitten von Leben,

 das leben will.“

                          Albert Schweitzer

Rizzi-Ausstellung besucht

Die Klassen 3 und 4 (Grundschule) sowie die Klassen 7 und M 9 (Mittelschule) besuchten die  Ausstellung „James Rizzi – Das Atelier. New York in Neumarkt“.
Die exklusiv für Neumarkt konzipierte Ausstellung präsentierte das Atelier von James Rizzi (1950–2011) und zeigte in einer umfassenden Retrospektive seine Gemälde und druckgrafischen Werke aus drei Jahrzehnten seines Schaffens. Sein Loft, das sich im New Yorker Stadtteil SoHo befand, war mit originalem Mobiliar nachempfunden und lud die großen und kleinen Besucher mit leuchtender Farbigkeit in die persönliche Lebens- und Arbeitswelt dieses weltbekannten Künstlers ein.

 

Masken und Bühnenbild für Musical „Der König der Kröten“


Hellauf begeistert zeigten sich die Besucher vom Musical „Der König der Kröten“, das der Musical- und Theaterverein Neumarkt anlässlich der 875-Jahrfeier der Gemeinde in der Dorfhalle Wolfsricht aufgeführt hatte. Viel Applaus ernteten die rund 40 Schauspieler, die viel Engagement und Herzblut in die Geschichte gesteckt hatten.
Sehr beeindruckt war das Publikum auch vom Bühnenbild, zu dem die Fachlehrerinnen Jutta Mederer, Claudia Künzl und Monika Schönfelder-Hans mit Buben und Mädchen der Schule die Masken der Darsteller und die Teichlandschaft gestaltet hatten.

 

34 ABC-Schützen an unserer Schule

Mit dem Lied „In unserer Schule in Berngau“ begrüßten die Schülerinnen und Schüler der zweiten und dritten Klasse die 34 ABC-Schützen und überraschten sie mit einem kleinen Präsent. Besonders herzlich willkommen geheißen wurden die Erstklässler auch von Rektorin Maria Gebhardt sowie von den Klassenlehrerinnen Gisela Seefelder (Klasse 1) und Frau Wimmer (Klasse 1/2).

Zuvor hatten sich die Kinder mit ihren Eltern zur Segensandacht in der Pfarrkirche  versammelt. Bevor die Kinder erstmals Klassenzimmerluft schnupperten, informierten Schulleitung, Elternbeirat und Förderverein  bei Kaffee und Kuchen (organisiert vom Elternbeirat) die Eltern über Ziele und Aufgaben der Schule und ihrer Einrichtungen.

  

 

Schüler und Lehrkräfte beim historischen Festzug

„Auf dem Weg zur Schule - früher und heute“, so lautete  das Motto des Festwagens, mit dem sich die Schule am großen Festzug  zum Jubiläum „875 Jahre Berngau“ beteiligte.

Auf dem Festwagen hatten Schülerinnen und Schüler mit ihren ledernen Schulranzen zwischen den Milchkannen Platz genommen. Der Milchwagen war ja in früheren Zeiten wichtiges Schülertransportmittel gewesen. Eine zweite Schülergruppe - bekleidet mit blauen Schul-T-Shirts - war mit  Cityrollern und Fahrrädern unterwegs „zur Schule“.  Besonderer Dank gilt der Familie Richard Rupp. Sie hatte nicht nur den Festwagen bereitgestellt und gefahren, sondern die Schule auch beim Organisieren der alten Milchkannen und beim Schmücken des Wagens tatkräftig unterstützt.